Hosen Nähkurs bei Smilla Berlin
Wie bereits häufiger in den letzten Jahren erwartete mich im Herbst wieder eine wissenschaftliche Tagung in Berlin und auch bei dieser Dienstreise habe ich mich am Abend wieder dem Nähvergnügen hingegeben. Rückblickend ist es ganz interessant, welche Kurse und Nähorte ich bislang in dieser Stadt schon besuchen konnte. 2011 war ich bei einem Kurs bei Frau Tulpe, durfte bei Madame Jordan nähen und habe imLinkle Stich’n Bitch Cafe gesessen. 2012 wurde am Etsylab mit Smil teilgenommen. 2013 konnte sich der Sohnnoch nicht von mir trennen, aber letztes Jahr war ich – mal ohne nähen – beim Crafty Caffee Clatsch. Dieses Jahr gab es nun wieder einen richtigen Kurs, denn die Berichte zum Hosenähkurs, über den ich viel positives von annimamiagehört hatte, fand glücklicherweise genau am ersten Tagungsabend statt.


Die große Kamera ist zwar diesmal zu Hause geblieben, aber für ein paar Erinnerungsaufnahmen reichen sicherlich auch die Knipsbilder. Besonders gefreut habe ich mich, dass ich vor dem Kursbeginn unser Nähfachfrau vom Berliner Nähcampund Mitgründern von Smilla Berlin treffen konnte und einen Rundgang durch den Laden bekam. Sehr verführerisch für Nähbegeisterte …



Der Kurs “Deine Hose – Passgenau” wurde von der studierten Bekleidungstechnikerin Katja Plank geleitet, die selbst sogar mit Stick&los zu den Bloggern gehört und über Wollfärbungen mit Naturfarben schreibt. Der Nähkurs startete mit dem Vermessen der fünf Kursteilnehmer, dem Kopieren des Schnittes und schließlich dem Nähen einer Probehose aus Nesselstoff. Dabei habe ich das erste Mal an einer Pfaff Maschine gesessen.


Es war ein wunderbarer Abend mit angenehmen Gesprächen, wärmenden Tee, ein bisschen Knabberzeug und vor allem einigen für mich neuen Hinweisen und Tipps rund um mein Lieblingshobby. Außerdem habe ich diesmal ganz ordentlich mit angezeichneter und unterschiedlicher (!) Nahtzugabe sowie Schneiderschere gearbeitet und nicht nur rasant “irgendwie” mit dem Rollschneider* zugeschnitten. Nach drei Stunden hatte jeder seine Probehose fertig und konnte hineinschlüpfen. Danach folgte der interessanteste Teil des Abends, denn anschließend wurde abgesteckt und danach der Papierschnitt entsprechend individuell angepasst.



Nun fahre ich – und das mag ich sehr am Mittwoch – heute nach meinen drei Tagungstagen in Berlin mit meinem personalisierten Hosenschnitt nach Hause und hoffe, dass sich bald Zeit und vor allem der richtige Stoff findet, um tatsächlich ein mir passendes Beinkleid zu nähen. Spätestens in einem Jahr bin ich wieder in Berlin und nähbereit. Habt ihr Vorschläge, wo ich da vorbeischauen sollte?
Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 09/2015
Im September gab es bei den Blogeinnahmenwieder einen deutlichen Anstieg. Die 128,26 € konnten im letzten Monat sogar ohne einen Blogsponsorerreicht werden, denn der Bezahlplatz blieb durch die Urlaubswoche unbesetzt. Ein bisschen geschmälert wurde der eigentlich wieder recht gute Betrag aber nachträglich noch etwas, denn es gab eine Stornierung bei hessnatur*, die durch keinen Neuverkauf bei diesem Anbieter gegenfinanziert werden konnte.

Die Euronen kamen im letzten Monat von:
Amazon*: 35,66 €
Zanox: 29,91 €
Zweitvermarktung: 25,00 €
Lead Alliance: 19,80 €
Namensbänder*: 8,40 €
Alles-für-Selbermacher*: 2,52 €
Webgains: 2,14 €
Blogfoster: 1,96 €
Affilinet: -16,78 €

Der September hat bei den Blogeinnahmen einige Überraschungen gebracht. Etsy* hat erstmals mit 27,48 € den Euronentopf gefüllt und deutlich mehr als DaWanda* eingebracht, bei denen es diesmal nur wenige Verkäufe gab. Vermutlich hat da mein Bericht über die Etsydesignawards und Pop-up Shop wirklich etwas gebracht, obwohl ich natürlich nicht nur dafür darüber berichtet habe.Ganz neu ist für mich auch die Möglichkeit Rechnungen für die Zweitverwendung meiner Bloginhalte stellen zu können, was im letzten Monat immerhin 25 Euro einbrachte. Außerdem scheine nicht nur ich zu entrümpeln, denn ein kleiner Betrag mit 1,06€ von Momoxwar auch dabei, wobei man bei diesem Anbieter mit Momox Fashion* neuerdings auch gebrauchte Kleidung sofort verkaufen kann.
Ausgegeben wurde im September so viel, wie noch nie, denn beim Lillefstoffffestivalhabe ich für die fast 900 km Fahrtgeld, die nach dem Reisekostengesetz mit 30 Cent pro Kilometer angesetzt wurden, Workshopgebühren, Internet-Flatrate und Stoffkauf fast 400 Euro ausgegeben. Ganz schön viel, aber dafür sind meine Blogeinnahmen ja auch gedacht. Dafür wurde aber auch endlich aus dem Werbetopf mal wieder etwas ausgegeben und das Projekt Unipolarmit 30 € unterstützt. Unipolarwill fair und nachhaltig produzierte Kleidung für Studenten auf den Markt bringen und kommt aus meiner Stadt. Ein bisschen Rückenwind kann die Startnext-Kampagne noch gebrauchen – schaut doch mal vorbei, für 5 Euro kann man sogar an einer Verlosung teilnehmen.
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Der Warenwert mit 128,33 € für die Rezensionsexemplare und Stoff war letzten Monat
wieder so hoch wie die direkten Geldeinnahmen.Der große Ansturm von zugeschickten Büchern durch die Verlage wurde erstmals durch Doppelbuchvorstellungen pro Woche reduziert: “Die geheimnisvolle Welt der Pilze: Das Natur-Mitmachbuch für Kinder“*, “Das Gespensterhotel” aus der Serie “Die Nordseededektive”*, “Nähen perfekt – Die Grundlagen sauberen Nähens“*, “Shape Shape – Minimalistische Mode mit maximaler Wirkung – Schnittmuster und Nähanleitungen“* und “Happy me Glücklichmacher für den Alltag – Geschenkbuch“* Gesponserten Stoff im Wert von 29,70 € gab es durch den “Sew in Love“* Jersey beim Lillestofffestival.
Geschrieben wurden im letzten Monat 20 Blogeinträge, die 21.878 Seitenaufrufe brachten. Im Ranking derBlogeinnahmer-Veröffentlicher
bin ich auf Platz 8 von 12 gelandet und war damit doch nicht ganz hinten.
Habt vielen Dank!
12tel Blick September 2015 Vierseithof
Das Septemberbild für den 12tel Blick bei der Fotoaktion von Tabea Heinicker zeigt nach vier Monaten mal wieder ein Stück Fachwerk, denn inzwischen haben wir den dritten und letzten Anstrich mit Standölfarbe von Kreidezeit* in Ochsenblutrot geschafft. Zur Aufnahmezeit war ausnahmsweise mal abgeplant, damit die Farbe etwas antrocknen konnte.



Der Blick zurück in die beiden Vorjahre erinnert mich daran, dass wir im September 2013 das erste Mal eine Mediationsrunde hatten und die Stimmung bei Themen hochgekocht war, über die wir mit unseren diesjährigen Problemen wohl nur noch lächeln können. Im letzten Jahrwar nur die Firma für Los 0 auf dem Hof und der Rohbau noch gar nicht begonnen.
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| September 2013 & September 2014 |
In den letzten Wochen wurde – kurz bevor die nicht für Dauerdurchnässung geeigneten OSB-Platten auf dem Dach ganz ganz durchweicht wären – das erste Teilstück des Herrenhausdaches gedeckt und sogar schon der Giebel gestrichen. Danach fand die Fabfestlegung durch die Baugemeinschaft statt und nun bekommen die Gefache und die restlichen Gebäudeteile wohl eine leicht andere Farbnuance. Der Stand der Sonne wird uns wohl dabei helfen, dass man später den kleinen Unterschied kaum sehen wird. Die Feinbemusterungen laufen und an den Neubauten wird kräftig innenausgebaut, Fußbodenheizungen verlegt und die Fassade verlattet.




Auch wenn der Sinnblick von blick7 dieses Jahr nicht weitergeführt wird, bleibe ich aufmerksam und freue mich heute am Freitag über folgende fünf Dinge:
Gesehen:
Ein fertig gestrichenes, rotes Fachwerk.
*
Gehört:
Die Stimmen von der Feinbemusterung für die Bodenbeläge.
*
Gerochen:
Schlamm, da es beim letzten Hoftermin ordentlich geregnet hat.
*
Gedacht:
Obwohl unsere Probleme deutlich größer geworden sind als noch vor zwei Jahren, haben wir inzwischen einen viel besseren Umgang damit und auch miteinander.
*
Gefühlt:
Die erste Herbstkälte und die Sorge, dass die Temperaturen noch ein bisschen im Plusbereich bleiben, damit die Farbanstriche gut trocknen können.
2013
Verkauf durch den Eigentümer [Juli 2013]
2014
Innenansicht des unsanierten Gebäudes [Januar 2014]
300 Balkenköpfe in Eigenleistung freilegen [Frühjahr 2014]
Abriß Anbau & Scheune [Juli 2014]
Unterfahrung mit neuem Fundament Altbauten [Winter 2014]
2015
Richfest Anbau & Fenstereinbau [Juni 2015]
Richtfest Südhaus [August 2015]
Verlinkt beim Freutag, H54F, Friday Fives und der Fotoaktion von Tabea Heinicker.
Rezension: Vegan Homemade: Meine Grundrezepte für Tofu, Seitan, Pflanzenmilch, Käse, Nudeln und Co.
Mit “Vegan Homemade: Meine Grundrezepte für Tofu, Seitan, Pflanzenmilch, Käse, Nudeln und Co.“* aus dem Ulmer-Verlag habe ich das erste Mal ein Rezensionsexemplar von einem Verlag zugeschickt bekommen, obwohl es im Vorfeld gar keine Absprache dazu gab. Das erste Buch der Autorin Lisa Pfleger “Vegan, regional, saisonal: Einfache Rezepte für jeden Tag“* gehörte aber mit zu meinen ersten Buchvorstellungen hier im blog und ich freue mich daher sehr, dass ich nun auch die Fortsetzung zugeschickt bekommen habe.
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| Abbildung vom Ulmer-Verlag |
Da das erste Buch aus dieser Reihe tatsächlich zum Lieblingsbuch in der Küche geworden ist und schon häufiger bei meinen Kochbildern des Ernteanteils aus der Solidarischen Landwirtschaft auf Instagram zu sehen ist, habe ich mich auf die zweite Publikation der Autorin besonders gefreut. Diesmal geht es noch mehr als im an den Jahreszeiten angelehnten “Vegan, regional, saisonal: Einfache Rezepte für jeden Tag“* um das eigentliche Selbermachen beim Kochen. Im Gegensatz zu anderen Rezeptbüchern, die bereits in der Zutatenliste mit “Fertigpizzateig” o.ä. anfangen geht es hier um Grundrezepte.
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| Abbildung vom Ulmer-Verlag |
Das Inhaltsverzeichnis listet die Kapitel “Milchiges”, “Fleischiges und Deftiges” – was mich bei einem veganen Kochbuch zunächst verwirrte – “Eingemachtes”, “Würziges”, “Teigiges”, “Schnelles” und “Snacks und Süßes” auf. Vor allem die letzten zwei Kapitel werden ganz sicher in meiner eigenen Küche ausprobiert. Die Wortwahl “Fleischiges” finde ich allerdings tatsächlich unglücklich gewählt, denn natürlich kommt dort keinerlei “Fleisch” zum Einsatz. “Gebratenes” wäre da aus meiner Sicht ein bessere Sprachalternative gewesen.
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| Abbildung vom Ulmer-Verlag |
In den einzelnen Kapiteln gibt es jeweils zahlreiche Einzelrezepte – die nie eine lange Zutatenliste haben – aber auch zahlreiche Variationsmöglichkeiten, die teilweise sogar ohne zusätzliche Rezepte auskommen. Ein Serviceteil am Ende mit weiterführenden Informationen zu Biolebensmitteln und ein Rezepteindex runden das Buch ab. Mein persönliches Lieblingsrezept ist übrigens der Eichhörnchen-Pudding von S. 155 …..
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| Abbildung vom Ulmer-Verlag |
Aus dem Ulmer-Verlag wurde bereits vorgestellt:
“Vegan, regional, saisonal: Einfache Rezepte für jeden Tag”
amberlights Rezensionsportal
Interview: Prachtkinder
Nach unseren beiden Sommermonaten mit den Kurzurlaubswochen, in denen es hier keine Blogsponsoren gab, freue ich mich nun besonders, dass ich nun wieder eine DaWanda-Shop Betreiberin vorstellen darf, die im Oktober auf meiner Seite den Werbeplatz belegt. Außerdem durfte ich die Frau hinter Prachtkinder* aus Radebeul auch schon persönlich kennenlernen und war beeindruckt von ihrer euphorisch-fröhlichen Art das Leben zu meistern. Nun aber kommt sie selbst zu Wort – das mag ich am Mittwoch.

Wie heißt dein Shop und wann hast du ihn eröffnet?
PRACHTKINDER Lieblingsstücke.* Den Shop habe ich am 07.05. diesen Jahres eröffnet, ganz offiziell habe ich aber erst ab ersten Juli hier verkauft. Er ist also noch fast neu und für mich ist es das auch. Eigentlich bin ich mit diesem Gedanken schon seit drei Jahren gegangen und mir hat immer ein bisschen Mut dazu gefehlt. Jetzt ärgere ich mich natürlich, dass ich es erst so spät gewagt habe, weil es so gut läuft und mir so viel Freude macht. Aber diese Zeit habe ich gebraucht und jeden einzelnen Schubs hin zum letzten Schritt. Jetzt bin ich angekommen.

Was war das erste Produkt, das du verkaufen konntest?
Mein erstes Produkt war mein Lieblingsrock*. Ich nähe schon mein halbes Leben und bin diese klassische Klamöttchenoptimiererin: Wenn ich für mich schneidere, liebe ich SCHÖN und Weiblich. Aber ich liebe auch praktisch, kein Gezuppel, die Teile sollen sitzen und ich möchte mich wohl fühlen. Bei diesem Rock war für mich beides ganz gegeben und darum wollte ich ihn, neben allen anderen schönen Ideen, die hier noch an meinem Schrank kleben, als erstes als Mehrgrößenschnitt zur Verfügung stellen.

Hast du ein Lieblingsstück in deinem Shop?
Nun ja, mein Shop* ist noch klein. Es gibt ein Stück. Mein Lieblingsstück*. Ich lache.
Welches Produkt wurde bei dir im letzten Jahr am häufigsten gekauft?
Am Häufigsten, da muss ich überlegen…! Mein Chino*? ;o)

Was ist das besondere an ….?
… der Tatsache, dass gerade so wenig auf meinem Blog und in meinem Shop* passiert, obwohl ich mit so viel Freude dabei bin und mich damit ganz richtig fühle?
Ich bin ganz parallel zu meiner Shoperöffnung in eine zweite Aufgabe gerutscht, die mich unheimlich herausfordert, fordert und begeistert: Mit einem unfassbar dynamischen und mich begeisterndem Team gründe ich gerade eine evangelische Oberschule in meiner Stadt. Potentialentfaltung ist mein Thema. Ich bin Pädagogin, das ist mein Herzenswunsch. Eine lebensbejahende, zukunftsorientierte, nachhaltige, potentialentfaltende Schule für meine Kinder, für meine Stadt. Was soll ich sagen, ich jongliere. Bringe mich im einen viel ein und fühle mich im anderen ganz wohl und entspanne dabei. Glücklich ist das für den Shop nicht, aber für mich genau richtig. Aber ich bleibe dabei, ein neues Schnittmuster entsteht gerade wieder. Mein Thema ist auch hier wieder da: meine ganz persönliche Potentialentfaltung: ich fühle mich richtig, bin in meinem Element.
Ist der Shop dein erstes, zweites oder drittes Standbein?
Mein Zweites. Neben der Schulgründung.
Wieviel Arbeitszeit investierst du in deinen Shop?
Momentan 4 Stunden pro Woche.

Wie sieht dein Shop aus, wenn du in die Zukunft träumst?
Ich finde Frauen so unheimlich schön in ihrer Unterschiedlichkeit. Ich möchte ihnen Schnitte entwerfen, die ihnen das einmal mehr zeigen und spürbar machen. Ich träume mir meinen Shop mit 5 Schnitten für uns schöne Frauen, 6 Kinderschnitten für unsere Prachtmädels und Prachtkerle und einem für große Prachtburschen. Also 12 Schnittmuster für Damen, Herren, Kinder. In – einem Jahr?
Wo sollten wir noch vorbeischauen?
Natürlich auf meinem Blog: http://www.prachtkinder.blogspot.de/
Und in ein bisschen regionale Schulwerbung? http://www.ev-grundschule.de/oberschule/
Hast du eine Buchempfehlung?
Auf meinem Schreibtisch steht ein ganz bezauberndes Buch, was mich sehr berührt hat: „Im Garten der Pusteblumen“* von Noela Blanco & Valeria Docampo.
Im Land der Maschinen, in dem Wünsche keine Rolle spielen, näht eine herzensvolle Schneiderin für den Vogelmann, der nicht fliegen kann, einen Fluganzug. Mut hat sie erst keinen, aber nach einiger Erschöpfung und neuem Mut näht sie einen Fluganzug, der dem Vogelmann ermöglicht, sich zu entfalten und ganz zu sein. Und in der Folge das ganze Land der Maschinen verändert und herzensnah macht. Potentialentfaltung. ;o)
Eine Schneiderin, die sich von ihrem Herzen leiten lässt und Schönes schafft und damit anderen gut tut. Das berührt mich.
Ein Blogbeitrag von amberlight-label.






