Werbung /Anzeige: Sprühen. Pflegen. Los. – Die neue Sekunden-Sprühlotion von Kneipp

12. Mai 2017 | Werbung | 3 Kommentare

Im Bereich der Wässerchen, Cremes und anderer Kosmetikaprodukte hatte ich den Stand des Minimalismus bereits erreicht, als ich mich noch gar nicht genauer mit diesem Lebenskonzept auseinandergesetzt hatte und Inhaltsstoffe und Werbestrategien noch nicht so sehr hinterfragte, wie heute. Duschbad (auch da gerne von Kneipp), Haarwaschmittel, Zahnpasta, seit Jahren die selbe Gesichtscreme, ein paar wenige Duftwässerchen und das war es auch schon. Selbst bei den Lotions gibt es bei mir nur Geschenkvarianten, die sehr lange halten, weil ich für die Eincremeprozedur nach Dusche oder Vollbad meistens zu faul bin. Außerdem nervt mich daran, dass man meistens noch eine ganz Weile klebt, weil die Substanzen nicht schnell genug einziehen.

Nun bin ich mit unserem dritten Kind bereits im siebten Monat schwanger und habe die nächsten Wochen noch einen so vollgepackten Alltag mit Arbeitsterminen und Familienaufgaben, dass die Zeit für ausgiebige Wohlfühlprogramme inklusive Cremungen wohl weiter fehlen wird. Durch die bisherigen 2 1/2 Schwangerschaften bin ich allerdings oberhalb des Bauchnabels streifenfrei davon gekommen und kann weiterhin Bikinis im Sommer tragen. Da die Haut nun doch ab und zu mal spannt, war ich froh die neue Sekunden-Sprühlotion von Kneipp testen zu dürfen.

Da das Unternehmen auf Nachhaltigkeit achtet, keine Tierversuche durchführen lasst und die pflanzlichen Wirkstoffe ohne Konservierungsstoffe, Paraffin-, Silikon- und Mineralöle zusammen gemischt wird, passt dieses Produkt auch zum Blogprofil. Die Lotion enthält Avocadocreme, Sonnenblumenöl und Zitronenverbene und zieht tatsächlich erstaunlich schnell ein, ohne die mir bekannte Klebeschicht zu hinterlassen. Die Avocadofrucht gehört zwar wieder zu den Produkten, bei denen von Nachhaltigkeit leider keine Rede sein kann, aber ich gebe zu, dass sie auch bei uns gerne auf dem Teller landet. In der Sprühlotion wird sie wahrscheinlich für die pflegende Komponente zuständig sein, denn meine Haut fühlt sich nach der Besprühung tatsächlich deutlich entspannter an.

Die Flasche mit 200 ml Inhalt kommt ohne Deckel daher, was mich zunächst ziemlich irritiert hat, da ich den Inhalt schon von Kinderhand im Bad verteilt sah. So eine Kappe ist da ja wenigstens ein psychologischer Schutz. Kneipp hat sich aber tatsächlich etwas sinnvolles ausgedacht, denn man kann den Verschluss zum öffnen drehen. So wurde auf einen zusätzliche Plastikkappe sinnvoll verzichtet – das gefällt mir.

Wirklich gut finde ich außerdem, dass die Sprühlotion mit einem wirklich angenehmen Duft daher kommt, der Frische vermittelt und alles andere als schwer ist. Intensive Düfte, die lange anhalten, mag weder ich noch mein Mann, aber der leichte Zitronenverbene-Duft ist genau richtig.

Nehmt ihr euch denn die Zeit zum cremen?

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Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, zwei Schulkindern (*01/2010 & 07/2013) und einem Kindergartenkind (*09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.

3 Kommentare

  1. Das ist ein spannender Tipp, den ich ausprobieren werde. Mich stört das Geklebe auch sehr, nach dem Eincremen wasche ich mir immer die Hände, weil ich das eklig finde… Aber gerade in der kühlen Jahreszeit lechzt die Haut manchmal nach Pflege.
    LG und erfolgreiches Sprühen!
    Valomea

    Antworten
  2. Guter Tipp, wird ausprobiert. Meine Haut braucht ein bisschen Creme hier und da. Allerdings fehlt mir wie dir im Bad meist Zeit und Lust für ausgiebige Prozeduren. "Schnellprodukte", die ich bisher ausprobiert habe, waren mir zu "unnatürlich". Da bleibt irgendwie immer ein unangenehmer Film auf der Haut. Kneipp ist mir auch sympathisch und was Düfte angeht, kann ich deine Ansichten vollkommen nachvollziehen. Die Lotion könnte wirklich was für mich sein. Ansonsten mag ich noch recht gern das Granatapfel-Creme-Gel von Dresdner Essenz. Schön regional. 🙂 Kommt auch ohne die "üblichen Verdächtigen" aus, ist sparsam im Verbrauch und zieht sehr gut ein, und ich bilde mir ein, die versprochene hautstraffende Wirkung wäre tatsächlich zu spüren. Ist aber eben eine herkömmliche Creme. Tja, man braucht ja nicht viel, aber eben das Richtige. Dann ist Minimalismus einfach. Im Bad hab ich gern einfach das Nötigste, das funktioniert, und fertig. Deswegen bin ich auch oft gar nicht so begeistert über Kosmetikgeschenke. Die stehen oft lange rum, wenn es nicht "meine" Produkte sind.
    Ich wünsche dann mal weiter viel Erfolg beim Baucheincremen, auf dass der gute Bikinilook erhalten bleibe. 🙂

    LG Doro

    Antworten
    • Hab vielen Dank für deinen so ausführlichen Kommentar hier und da – ja, lamgsam kommen wir wohl wirklich in das Alter, wo wir ein bisschen auf das eigene Hautgefühl hören sollten ohne es zu sehr zu übertreiben. 🙂

      Antworten

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