Interview: Kancha

6. August 2014 | Anzeige, Blogvorstellung, Weltverbesserndes, Werbung | 2 Kommentare

Vor vielen Jahren bereisten Freunde von mir Kirgistan*und waren dort nicht nur in der Hauptstadt Bischkek sondern vor allem im Tianshan-Gebirge unterwegs. Die Bilder dieser Bergwelt und des Landes waren so atemberaubend, dass dieses Land – neben vielen anderen – auf meiner persönlichen Wunschreiseliste steht.

Vielleicht bin ich deshalb auch bereits Anfang des Jahres auf Kanchaaufmerksam geworden, die Laptop-, Tablet- und Smartphonehüllen aus Leder und besticktem Wollfilz auf den Markt bringen und dabei nicht nur unglaublich transparent sondern vor allem auch ethisch korrekt produzieren. Sogar über die einzelnen Mitarbeiterkann man sich informieren und findet in jedem Produkt ein unterschriebenes Handmade-Label. In Zeiten der gesichtlosen, ausbeuterischen Billig-Textilindustrie aus Fernost ein großartiges Gegenprojekt. Daher freue ich mich, dass Kancha mein Blog-Werbepartnerim August geworden ist.

Wie heißt euer Shop und wann habt ihr ihn eröffnet?

KANCHA Design ist seit Herbst 2013 unter www.kancha.de für alle Urbanen Nomaden zu erreichen.

Was war das erste Produkt, das ihr verkaufen konntet?

Als Erstes ging einer unserer wunderschönen Sleeves im “Awesome”-Design über die virtuelle Theke.

Abbildung von kancha.de

Habt ihr ein Lieblingsstück im Shop?

Wir lieben sie alle. Für Büronomaden, die ihren Arbeitsplatz mal im Park und mal im Café aufschlagen, finden wir die Laptop-Sleeves am besten.

Abbildung von kancha.de

Welches Produkt wurde bei euch im letzten Jahr am häufigsten gekauft?

Am meisten begehrt ist der aufregende “Awesome”, dicht gefolgt vom edel-schlichten “Naked”.

Was ist das besondere an kancha.de?

KANCHA
steht für modernes Design aus sozial verantwortlicher Produktion. Wir
arbeiten sehr eng mit den Werkstätten eines Ledermeisters und einer
Näherin im exotischen Kirgistan zusammen. Jedes unserer Produkte wird
sorgfältig von Hand genäht, damit unsere Kunden lange Freude an der
Qualität haben. Wir freuen uns, dass wir allen Nähern in beiden
Werkstätten neben überdurchschnittlichen Löhnen auch eine
Krankenversicherung bezahlen können.

Abbildung von kancha.de

Ist der Shop euer erstes, zweites oder drittes Standbein?

In Herzblut gemessen definitiv das erste!

Wieviel Arbeitszeit investierst ihr in deinen Shop?

Wir haben uns von unseren vorherigen Jobs getrennt, um KANCHA aufbauen zu können.

Wie sieht der Shop aus, wenn ihr in die Zukunft träumt?

Eine Yurte vor dem Brandenburger Tor und eine digitale Yurte auf kancha.de.

Abbildung von kancha.de

Wo sollten wir noch vorbeischauen?

In Bishkek, Kirgistan natürlich! Sonst gerne auch hier.

Habt ihr eine Buchempfehlung?

 


Für ökonomische Gemüter, die verstehen wollen, was KANCHA anders macht: “How rich countries get rich and why poor nations stay poor.”* von Erik Reinerts

Auch mich erwartet noch so eine wunderbare Hülle, aber bevor ich mich für ein Kancha-Produkt entscheiden kann, warte ich momentan noch meinen Geburtstag ab, denn dann gibt es vielleicht für mich ein neues und noch hüllenloses Gerät. Nur noch dreimal schlafen …




Für meine Blogleser gibt es im August einen 10%- Rabattcode:

amberlight-on-kancha

Ich mag die Firmen-Philosophie von Kanchasehr und verlinke daher heute bei Frollein Pfau. 


amberlight-label

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, zwei Schulkindern (*01/2010 & 07/2013) und einem Kindergartenkind (*09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.

2 Kommentare

  1. Ein Blick in die weite Welt zum frühen Morgen! Das ist erfreulich und erbaulich. Danke. Es ist echt schade, dass die Nomaden unserer Familie noch urbaner sind – flache Geräte besitzt hier kein Mensch… 🙂
    LG
    Valomea

    Antworten
  2. Oh, wie schön! Vermisse meine Heimat… (Bin 1Stunde Fahrt Richtung Berge in Sosnovka aufgewachsen 🙂 )

    Antworten

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Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, zwei Schulkindern (*01/2010 & 07/2013) und einem Kindergartenkind (*09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.


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