Lasercutter: Stempelerstellung

14. Juni 2012 | Stempeldruck, unbezahlte Werbung | 16 Kommentare

Neben den Alabama Chanin Schablonen, die ich bein Lasercutter-Workshop im Werk.Stadt.Laden erstellen konnte, habe ich auch noch meinen eigenen Stempel lasern lassen. Die Erkenntnis, dass mich bei der Layouterstellung meine grauen Zellen völlig im Stich gelassen haben, kam allerdings erst beim ersten Stempelversuch. *Grmpf* Sehr, sehr ärgerlich …

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Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, zwei Schulkindern (*01/2010 & 07/2013) und einem Kindergartenkind (*09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.

16 Kommentare

  1. Wie ärgerlich… Und welch gemeiner Teufel, der da am Maschinchen stand und schadenfroh grinste…? Oder funktioniert das heute ganz ohne Menschenhand und -verstand? Das passiert Dir sicherlich nicht noch einmal… herzliche Grüße, marja

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  2. Oh mann, sowas könnte ich auch hinkriegen….
    Vielleicht kannst Du das retten, in dem Du nur auf Transparentpapier stempelst und das als so gewollt darstellst…? Also das Papier dann einfach immer umgedreht irgendwo drau tust…
    Weiß jetzt aber gar nicht ob sowas gut klappt…
    Liebe Grüße
    Katha

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    • Boah, du bist gut, denn auf die Idee bin ich bislang noch nicht gekommen. Das ist großartig … wie komme ich jetzt aus dem Büro weg, um das auszuprobieren und vor allem in welche Ecke habe ich den Stempelgummi eigentlich wutentzürnt geworfen …

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    • *ggg*

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  3. Oh nein! Das hätte ich ganz bestimmt auch so hinbekommen! Aber ich bin gespannt, ob der Trick mit dem Transparentpapier klappt! Drück Dir die Daumen!
    LG Jenny

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  4. Die Transparentpapieridee ist wirklich genial! Hoppalas als originelle Idee verwenden ist echtes "Upcycling" ;-). Hoffentlich findest du ihn bald…
    Alles Liebe,
    Katharina

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  5. hihi…*ups*….ich habe gekichert. *rot werd* . Aber nicht böse sein. Hab nur gekichert, weil mir das genauso passieren hätte können. Und weil ich zugeben muss, dass ich erst gar nicht drauf gekommen bin, was denn nun schlecht ist, an dem Stempli. Nun..*tröst*tröst*…die Transparentpapieridee ist gut. Probier sie schnell aus..
    🙂
    Grüßlis, bis ganz bald!
    T.T.

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  6. Na schau mal, ich bin noch besser – ich habe das Problem erst nicht gesehen… (ja, ich hab's halt nicht mit Logik…)
    " "Ärger dich nicht – gibt nur Falten!" sagte das Frauchen zum Mops ".
    Hab noch einen schönen Tag!
    Viele liebe Grüsse

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  7. Mir ist eben übrigens noch eine Idee gekommen: Mann kann auch den Stempel unter ein Papier legen und mit einem weichen dicken Bleistift darüber schraffieren.das ist dann noch mal eine andere Wirkung, kann aber den Positiveffekt nutzen. Ist dann auch so gewollt 😉 Frottage heisst die Technik!
    Liebe Grüße
    Katha

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  8. Heimtücksich. Wir hatten ein ähnliches Problem mal beim Anbringen einer Lampe an der Decke. Nun sind in der Holzdecke vier Löcher ohne weitere Verwendung. Gut, dass man sie kaum sieht.

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  9. …und die jungs im werkstattladen haben das auch net gemerkt? tss. irgendwie lustig ist es trotzdem. sorry.

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    • 🙂 An dem Tag war der Nachbar nicht so gut drauf, da die Absauganlage des Lasers ziemlich viel Lärm erzeugt. Der Typ drohte mit der Axt wiederzukommen und da haben wir uns beeilt mit der Laserei fertig zu werden. Nachgedacht haben wir dabei irgendwie dann nicht mehr …

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  10. Hach, echt ärgerlich – aber vielleicht klappt das mit dem Transparentpapier – dann wird auch nichts verwischt, weil man die wischfeste Seite ansieht! 😉

    LG, Kirsten

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  11. das ist ja echt doof, denn er ist echt schön geworden!

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  12. Das ist aber ein Fehler, der passiert einem nur EINMAL. das brennt sich so ein!
    Ich finde ihn trotzdem gut den Stempel und würd ihn wahrscheinlich sogar benutzen.
    spiegelverkehrte Grüße

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  13. Ah Mist! Aber vielleicht solltest du das einfach zum Anlass nehmenum dir zu sagen: Das MUSS so sein. Ist doch ein besonderes Design, was nicht jeder hat!
    Benutzen würd ich ihn auf jeden Fall!

    Einen lieben Gruß

    Katja

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