Osterhase
Seit 32 Jahren erwartet mich jedes Ostern mein Osterhase. Die Füßchen sind zwar inzwischen ein bisschen porös, aber ansonsten ist er noch topfit. Außer den Schokoladeneiern in seinem Bauch gab es dieses Jahr auch noch zwei Bücher, die beide gut in mein derzeitiges Lebensgefühl passen. Das natürlich-leben-Buch erinnert mich zwar ein bisschen an das Landfrauenbuch bei den Großeltern, hat aber wunderbare Anregungen für das ganze Jahr. Nun fehlt mir nur noch das geeignete Passivhaus in Strohballenbauweise am Stadtrand mit knorrigem Apfelbaum im Garten … immerhin gibt es jetzt endlich ein Kind, so dass man den betagten Osterhasen wieder ganz offiziell verstecken kann und nicht mehr heimlich im Wald um die Bäume springen muss.



Ostereier mit Gräsern in Reservetechnik
Der österliche Blogeintrag mit lingonsmak wird doch noch erweitert, denn die von ihr gezeigten Ostereierhaben mir so gut gefallen, dass ich kaum am Urlaubsort angekommen, gleich mit dem Tochterkind, Bald-Mann und Großeltern auf die nächste österreichische Wiese gezogen bin, um Kräuter zu sammeln. Danach konnten wunderbare Ostereier mit Pflanzenschattenspielen entstehen und der Osterhase kann kommen …





Ostern mit lingonsmak
Auch ich mache beim Jahreswichteln mit und durfte mein eigenes Präsent von lingonsmak in Empfang nehmen. Ich habe von ihr großartige Dinge bekommen!
Eine kleine Leinentasche mit selbst geschnitzen und gestempelten Hasenmotiv, in der sich drei Osteranhängern befanden, die inzwischen natürlich schon längst am Osterstrauß hängen dürfen. Sogar das kleine Papiertütchen, in dem die Anhänger verpackt waren, gefällt mir so gut, dass es eigentlich viel zu schade zum wegwerfen ist. Einen schöneren österlichen Blogbeitrag kann ich mir nicht vorstellen und wünsche euch hiermit eine fröhliche, friedvolle Osterzeit.



Meine Räderente,von den eine ein Jahreswichtel geworden ist und die zweite zur 100. Leserin reisen durfte, hat sich inzwischen auch zurückgemeldet. Das sie in der Schweiz so einen tollen Platz gefunden hat, macht mich glücklich. Zwei Ein Jahreswichtelplatz habe ich übrigens immer noch frei … Wir reisen in der Osterzeit der Räderente hinterher und legen deshalb nun eine Blogpause ein.
Sommerbonnet von Cocoschock
In die Bonnet-Mütze von Madame Jordan habe ich mich schon lange verliebt und mir nun endlich mal das E-Book (erhältlich bei Farbenmix) geleistet. Der Mann des Hauses stellte bei einem Blick auf die Bilder in der wunderbaren Nähanleitung zwar einen völlig unangebrachten Vergleich mit Hundehalskrausen an, aber glücklicherweise hat er diesen Eindruck am fertigen Nähergebnis wieder revidiert.
Ich habe mich für für die mittlere Größe entschieden und war wohl auch mit den Nahtzugaben etwas zu geizig, so dass die Mütze doch sehr knapp sitzt. Ich könnte es natürlich auch einfach auf den großen Kopf unserer Tochter schieben. Auf jeden Fall wird es nun wohl doch noch bald eine größere Variante geben müssen. Die ersten Stoff des letzten Kaufrauschs in Marions Wunderland habe ich dafür auch angeschnitten.
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Blick durchs Schlüsselloch: das Hochzeitskleid
In acht Wochen wird geheirat. Seid ihr denn neugierig, in welches Kleid ich mich qeutschen schlüpfen werde? Es kommt (natürlich) nicht von der Stange, sondern wird von einer Maßschneidern angefertigt. Meinen persönlichen Traum aus Stoff realisiert Katrin Scheinert vom Maßatelier In Facon in Dresden. So müsste man nähen können …
Ein Teil des Kleides wird aus bestickter Seide bestehen, denn in das florale Muster habe ich mich sofort verliebt. Obwohl man ja vorher noch nicht zu viel zeigen möchte, dürft ihr einen Blick auf die Stoffprobe werfen. Ein Traum, oder?












