So wie die Natur das vorgesehen hat, sah das Tochterkind von Geburt an natürlich dem Papa sehr ähnlich (denn damit wird bei jedem kleinen Menschenkind gewährleistet, dass dem Papaglück nichts im Wege steht und etwaige Zweifel an der Vaterschaft gar nicht erst aufkommen …). Inzwischen hat das Töchterlein aber jede Menge Locken zu bieten und die kommen ganz eindeutig von meiner Seite. 🙂 Diese locken aber nun schon so intensiv vor sich hin, dass der Papa des Kindes regelmäßig mit der Schere droht und als weiblichen Familienmitglieder inkl. unserer Tagesmutter entsetzt dagegen protestieren.

Um den Papa zu beruhigen und die Haarpracht des Kindes zu bändigen, habe ich mich an einem Haarband versucht. Zwischen zwei Kapitel der zu schreibenden Arbeit ließ sich das gerade so einschieben. Der breite Gummi ist zwar an sich recht dekorativ aus, aber beim nächsten Haarband werde ich diesen auch noch mit Stoff verdecken. Das wirkt bestimmt besser, auch wenn wenn man davon unter den Haaren ohnehin nicht mehr viel sieht.

Der Erdbeerkückenstoffmüsste den regelmäßigen Lesern des blogs von Hoseund Kleidchenschon recht bekannt vorkommen und der rote Pünktchenstoff fand sich im Stoffvorratslager.