Von der lieben (Ex)-Kollegin, wie sie sich selbst immer gern bezeichnet, gab es nicht nur einen großen Stapel Stoffe, sondern auch Nähzubehöraus dem familiären Nachlass, der heute auf meinem Creadienstagstischliegt. Das das Gummiband aus DDR-Zeiten immer noch elastisch ist, finde ich schon beachtlich, wobei ich mir die Nachhaltigkeit der Zusammensetzung kaum Illusionen mache. Richtig praktisch sind aber ganz große Teppichnadeln* Marke “Best London”, die sich hervorragend zum Einzug der Overlockfadenraupen eignen.

Eher aus sentimentalen Gründen habe ich das Kopierrädchen* mitgenommen. Bislang bin ich ja komplett ohne ausgekommen – “rädelt” ihr denn eure Schnittmusterbögen ab? Außerdem sind noch zwei mir völlig unbekannte Gerätschaften mit zu mir gewandert, bei denen ich bislang völlig ratlos bin, wozu man sie verwendet. Vielleicht zur Lederbearbeitung? Wer weiß mehr?