Der Schürzenkleidschnitt vom Stollentroll hat es mir richtig angetan, denn die bereits entstandene Schürze sitzt meinem Mädchen wie angegossen und sie sieht darin zum anknabbern aus. Nun kann man das Kind ja trotzdem nicht den ganzen Tag in einer Schürze durch die Gegend stapfen lassen. Deshalb gab es kurz vor dem Urlaubsstart noch eine Kleidchenvariante, die anschließend gleich der Uroma vorgeführt werden konnte.

Diesmal habe ich den Schürzenkleidschnitt doppelt genäht, anschließend gewendet und knappkantig abgesteppt. An der Stickmaschine bin ich auch wieder nicht vorbeigekommen. Ein Vögelchen aus der  Stickserie “Auf der Wiese ist was los” von kunterbunt-design ist es diesmal geworden.

Besonders glücklich macht mich ja, dass auch andere Nähblogger den Schnitt so toll wie ich finden. So gibt es jetzt schon ein Schweizer Hoffnungskleidchen und ein allererstes Nähprojekt in Österreich ist es auch geworden. Prima! Wer zeigt seine Kleidchenvarianten noch?