Aktueller Blogbeitrag
Foodsharing: Lebensmittel teilen, statt wegwerfen
Als neues Fundstück in der Portalwelt habe ich foodsharingentdeckt. Ursprünglich als Crowdfunding-Projekt via startnext gestartet und damit eigentlich ohnehin einer meiner potentiellen Spendentopf-Empfänger, ist diese Plattform inzwischen schon Realität geworden. Als Idee dahinter sollen Lebensmittel, die man selbst – nach Fehlkäufen oder Festgelagen – nicht mehr braucht, nicht weggeschmissen, sondern verschenkt werden. Die Seite dazu ermöglicht die Suche nach der eigenen Stadt. Außerdem kann sich der Lebensmittelverteiler statt – wegwerfer entscheiden, ob die Übergabe an einem der eingerichteten Hotspots erfolgen soll oder man die Ketschupflasche an der eigenen Wohnungstür überreichen will.


Der Ehemann meinte zwar – wie immer ausgeprochen kritisch – dass er sich kaum vorstellen kann, die anderen Leuten nicht schmeckende Remoulade am anderen Ende der Stadt abzuholen, aber ich mag die Grund-Idee, die hinter dem Projekt steht. Über 800 kg sind immerhin schon vor der Tonne bewahrt wurden und dabei ist das Portal erst vor wenigen Wochen – von der Presseinteressiert verfolgt – online gegangen. Meine eigene Stadt bietet zwar momentan nur Billigbier und bereits erwähnte Remoulade aber das kann sich ja alles noch entwickeln.

Sollte sich der Vierseithof-Traum erfüllen lassen, gäbe es ja dahinter sogar eine Streuobstwiese und falls die Baugemeinschaft davon dann doch nicht alle Äpfel verarbeiten kann, wäre das ja auch mal was für’s verteilen …
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