Eigentlich zeige ich ja gerade am Creadienstag sehr gern meine neuesten Stoffschätze, aber momentan übe ich mich ja dank Frau Atze im Verzicht – zumindest was den Stoffkauf angeht. Das Stoffgebirge hat inzwischen aber auch eine beachtliche Höhe erreicht und die ohenhin zu knappe Stoffstapelecke platzt aus allen (noch nicht genähten) Nähten. Dennoch schaffe ich es eigentlich immer den Ursprung meiner Stoffschätze zu verlinken und dabei anzugeben, wann ich den jeweiligen Stoff wo erstanden habe. Ich selbst freue mich auch immer, wenn in der Bloggerwelt nicht erst nachgefragt werden muss woher Schnitt und Stoff eigentlich kommen …

Da ich kürzlich gefragt wurde, wie ich das eigentlich mache, wird heute verraten, wie ich mein Stoffgebirge im Kopf habe. Der erste Schritt ist die Vorstellung hier im Blog und die konsequente Verschlagwortung im dem Label “Stoffsucht“. Dadurch muss ich eigentlich nur noch gefiltert suchen und kann so den grauen Zellen auf den Sprung helfen. Seit kurzem geht es aber noch einfacher, denn nachdem ich meinem wunderbaren Pinterest-Board durch den Gedankenanstoß von Glücksmomente ein paar virtuelle Tränen nachgeweint habe und dort nun nur noch eigene Bilder verlinke, um der Urheberrechtsproblematik zu umgehen, bin ich auf eine prima Idee gekommen, wie ich Pinterest nun eben für mich nutzen kann.

Amberlight Stoffgebirge hat ein extra Board bekommen und damit kann ich nun noch schneller die Stoffschätze überblicken und verlinken. Wir macht ihr das denn? Habt ihr alles im Kopf oder verratet ihr nicht, wo ihr eure Schätze erbeutet?