Wie der kleine Einblick in unser Leben gestern schon verraten hat, gibt es momentan viele Themen, die unseren Alltag strukturieren und teilweise auch recht turbulent machen. Dabei eilt uns ein bisschen der Ruf voraus, dass wir alles – mehr oder weniger mühelos – organisiert bekommen. Um aber der (Blogger)welt auch die Kratzer darin zu zeigen, wird es wohl Zeit, dass hier mal wieder verraten wird, was uns nicht gelingt. Dazu gehört wohl leider der Jahreszeitenast im Kinderzimmer. Im Februar 2012 war ich noch sehr motiviert da regelmäßig die Jahreszeiten wechseln zu lassen. Nach der Wintergestaltungfolgte zwar noch der Frühling, aber dabei blieb es ein ganzes Jahr lang. Sehr unpädagogisch. Nun ist er endlich herbstlich geworden, wobei ich mit Sorge beobachte, dass es sich draußen schon wieder so winterlich anfühlt.

Die Herbstelemente sind diesmal komplett von der Tochter gestaltet wurden. Die Herbstblätter wurden bereits hierund die Eulen dagezeigt. Mit ein wenig Masking Tape und brauner Schafswolle war unser Jahreszeitenast schon fertig und ist nun wenigstens für ein paar Wochen des Jahres aktuell. Ein große Freudefür mich und hoffentlich auch für das Tochterkind.

Frau Spielpausesoll sich natürlich heute auch wieder freuen und daher rücke ich einen weiteren Kindermundder Tochter raus, der ihr Musikerherz bestimmt erfreut:

Wir fahren Straßenbahn. Die Durchsage verkündet: “Nächste Haltestelle: Hochschule für Musik.”. Das Tochterkind schaut mich an und meint: “Die Hochschule ist ja so hoch, dass da gar kein Wasser reinlaufen kann.”