Freitag freut mich, dass wir es auch dieses Weihnachtsfest geschafft haben, die Geschenke der Kinder weitesgehend plastikfrei zu halten und bislang in unserem Kinderzimmer weder Duplo* noch Lego* vorkommen. Dafür ist der wunderbare, ganz große Regenbogen* von Grimms Spiel und Holz Design bei uns eingezogen, den sich der kleine Mann (mit meiner Unterstützung) von den Großeltern gewünscht hat.

Eine Großelternseite hatte dabei durchaus Bedenken, ob man mit solchen schnöden Holzreifen überhaupt etwas anfangen könnte und stand dem (Mama)Wunsch eher skeptisch gegenüber. Daher bin ich nun um so glücklicher, dass die zwölf handgearbeiteten und farbig lasierten Bögen aus Lindenholz tatsächlich bespielt werden. Der Sohnemann braucht für ein wirklich konstruktives Spiel zwar sicherlich noch etwas, aber das Tochterkind, die eigentlich schon nicht mehr so ganz zur Zielgruppe gehört, hat mich dafür um so mehr verblüfft.

Mit ihren in wenigen Wochen fünf Jahren entwirft sie fantastische Gebilde mit den Reifen* und kann sich viel länger in dieses Spiel vertiefen, als mit vielen anderen ihrer eigenen Sachen.

Der Sohnemann – dem Weihnachtsmann einen ganz kuschelweichen, blauen 
Finkid Hoodie* gebracht hat – ist eher noch im Werfmodus, spielt aber mit, wenn er seine Ostheimer Figuren* in die Gebilde stapeln kann. Auch davon gab es dank der Uroma nun neben der Bäuerin auch endlich einen Papa und zwei Kinder.

Etwas bedenklich fand ich, dass das Tochterkind die Mama und Papa-Figuren räumlich doch sehr getrennt plaziert hat, was in der Weihnachszeit – auf unsere Familiensituation bezogen – ja stimmte. Inzwischen ist der Mann an meiner Seite aber ebenso wieder zu Hause, wie die Uroma. Das ist heute die größte Freude, auch wenn ihre Tage weiterhin gezählt sind.

Standen auf den Wunschzetteln eurer Kinder auch Geschenke, von denen die großelterlichen Weihnachtsmänner und – frauen erst überzeugt werden mussten?

Verlinkt beim Freutag und bei den Geschenkideen für Kinder.