Aktueller Blogbeitrag
Schlaufengiraffe für das 24. Hofkind & Bloggedanken
Die letzten drei Tage gab es mal ungewöhnlicherweise keinen Blogbeitrag, denn ich muss zugeben, dass mir der virtuelle (Facebook)Gegenwind bei meinem nicht ganz so euphorischen – aber wie immer aus meiner Sicht sehr ehrlichen – Festivalberichtdoch nicht so ganz egal war und mir die Bloggerfreude etwas vermiest hat. Sich rechtfertigen zu müssen und dem Vorwurf zu viel “negative Energie” zu verbreiten, macht keinen Spaß. Außerdem hätte ich die Wette, ob mich danach jemand zur Überprüfung meines Facebook-Accounts auf Klarnamenverwendung meldet, ebenfalls gewonnen. Ganz prima.
Auch wenn es in den letzten fünf Jahren erst das dritte Mal war, trübt es die Bloggerstimmung etwas. Das erste Mal, als mir in den Netzwerken vorgeworfen wurde, dass ich das wichtige Thema “Hebammenpetition” missbrauchen würde, um den Verkauf meiner selbstgenähten Wiegentücher zu promoten war zwar komplett absurd – da dieses Tuch bis heute ein Unikat geblieben ist und weder vorher noch nachher ein Verkaufsshop betrieben wurde – aber es fühlt sich weder damals noch heute gut an, wenn man so im Negativrampenlicht steht. Mein Kreativtagebuch bleibt aber meine eigene Oberfläche und ich werde hier auch zukünftig keine Mainstream-Texte einstellen, nur um allen zu gefallen. Zum wieder warm-bloggen zeige ich daher heute – gänzlich unverfänglich – eine weitere Schlaufengiraffe.

Eigentlich war ich als Willkommensgeschenke ja auf die Mützenverianteumgestiegen, aber da die große Schwester schon so ein Schlaufentier bekommen hatte, wurde der Wunsch danach so nachdrücklich ausgesprochen, dass ich nicht Nein sagen konnte. Vernäht wurde ein blau-weißer Karostoff, der sich schon bei der Schlaufengiraffe für den eigenen Sohn bewährt hatte und ein Lokomotiv-Jersey* vom Stoffmarkt Herbst 2014.
Leider beulte sich der Kinderjersey auf der Giraffenrückseite ziemlich aus, was vielleicht auch am Füllmaterial lag und man sah zu genau, dass die Farbe bei diesen Jerseys nur auf der obersten Stoffschicht sitzt und nicht durchgefärbt wird. Ich hoffe aber, dass die kleinen Kinderhände anschließend noch etwas besser verteilen.

Neben dem eigenen Nähläbel*am Giraffenpo habe ich mich diesmal für ein schon ganz lang gehütetes Auto-Webband von Volksfaden, Zahnrad-Webband* von Nicibiene und Vogel-Webband* aus dem Königreich der Stoffe entschieden. Entstanden ist das Tier wieder mit der Stickmaschine nach der Freebie-Stickdateivon Seitenstiche und wird nun vom 24. Kind in unserem Projekt Vierseithof in den Händen gehalten.

Verlinkt bei Creadienstag, Handmade on Tuesday und den Dienstagsdingen.
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