Aktueller Blogbeitrag
MMM: Haarband nach Banenmarmelade Burren Nationalpark Irland
Da ich in meinem extra für den diesjährigen Irland-Urlaub genähtem Haarband zwar ein weiteres Nähstück nur für mich sehe und damit auch wieder einen weiteren Urlaubsort verbinden werden, aber damit nicht den Me-Made-Mittwoch beliefern darf – neuerdings sogar mit sehr eindeutiger Übersichtstabelle – zeige ich dieses Nähwerk nur hier auf meinem blog unter dem gleichen Hashtag, wie alle für mich selbst genähten Werke. An meinem Nähen-statt-packen-Urlaubstag war dieses Haarband Projekt 3 von 5 – nach dem Wandershirt und vor der Bluse.

Das Schnittmuster nach der Anleitung von Bananenmarmelade habe ich schon mehrfach für zwei der drei Kinder genäht und zuletzt sogar als Nähprojekt für den Kindergeburtstag verwenden können. Ich selbst wollte schon lange ebenfalls so eine minimale Kopfbedeckung und plante dafür bereits beim Kauf sehr konkret den Malta-Stoff. Das kleine SnapPap Label kommt vom Fashion Bogen*, den ich bei Biostoffe in Wien gekauf habe. Das Nählabel von Wunderlabel, bei dem ich mit der Lesbarkeit der Schrift ja ohnehin unzufrieden bin, habe ich in der Eile auch noch verkehrt herum eingenäht. Wenigstens passt das Motiv. Das breite Gummiband kommt von der Schneiderei-Auflösung in Kamenz.


Die Tragefotos des Mannes, mit denen ich dieses Mal sehr zufrieden bin, sind während des Irland-Urlaub im Nationalpark Burren entstanden. Das Haarband sitzt trotz Einheitsgröße wirklich ganz wunderbar. Zumindest in der Wanderwoche hätte ich aber dringend bei der unerwarteten irischen Dauersonne noch einen weiteren Sonnenschutz gebraucht.



Die Karstlandschaft ist sehr beeindruckend, hat aber nur ein sehr begrenztes Wandergebiet, wie an vielen Stellen in Irland. Es gibt jeweils nur sehr festgelegte Wanderwege und so waren wir nach knapp einer Stunde auch schon wieder am Ausgangspunkt.





Dafür folgte dann am gleichen Tag – nach einem Zwischenstoff am (zu) touristischen Poulnabrone-Dolmen – noch eine weitere Wanderung zum Cliffs of Moher. Durch die Wanderwoche mit dem Dingle Way waren wir ja ganz gut eingewandert und schafften die dortigen fast 10 km als “Abendspaziergang”.





Die Variante meine Nähwerke mit den Urlaubserlebnisse zu kombinieren, gefällt mir selbst sehr, denn so kann ich gleich noch ein paar Urlaubslandschaftsbilder hier festhalten und später auch im blog virtuell zurückreisen.
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