Aktueller Blogbeitrag
Stoffpuppe Pauline
Zum Puppenbettgab es auch noch eine Puppe dazu – meine erste selbstgemachte Stoffpuppe. Wir haben sie Pauline getauft, da bei uns alles einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben der Bezeichnung bekommen hat. Da gibt es nun schon den F-rosch F-red und den H-asen H-ans und nun eben auch noch eine P-uppe P-auline. Vielleicht wird Pauline ja trotzdem irgendwann umbenannt.
Vor der Puppenherstellung hatte ich bislang ziemlich Respekt, denn so ein Lebensbegleiter ist ja doch etwas anderes als ein Kleidungsstück, das schnell wieder ausgezogen werden kann. Geholfen hat mir das Buch “Die Walddorfpuppe. Wie man sie macht – wie man ihre Kleider näht” von Katrin Neuschütz und vor allem die Ratschläge einer befreundeten Puppenmacherin. Die Puppe sollte zum Alter unser Tochter passen und so habe ich mich für ein Modell für 0-3 Jährige entschieden, dass noch keine Beine und Kleider zum an- und ausziehen hat.
Glücklicherweise hat sich mein Püppchen bislang gegenüber der 30 cm Plastepuppe, die das Kind nicht abgesprochen als Geburtstagsgeschenk von der Verwandschaft am gleichen Tag überreicht bekam, durchgesetzt. In solchen Momenten muss man tief Luft holen und ruhig bis zehn zählen. Die meisten Gäste haben sich allerdings doch nach unseren (Eltern)Wünschen gerichtet und wunderschönes Holzspielzeug geschenkt. Das darunter sogar drei Ostheimer Tiere waren, fand ich großartig.
Der Teaser wäre damit aufgelöst – dahinter versteckte sich die Herstellung des Puppenhaares. Die Mit-Nadel-und-Faden-Bloggerin hatte also wiedermal recht …



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