Das Tochterkind produziert in letzter Zeit kaum Dinge, die als Großelterngeschenke weiterverwendet werden könnten. Da wird geschnitten, geklebt, wieder geschnitten – und manchmal entstehen daraus sogar richtige Häuser. Eine wahre Freude. Selbst das Tochterkind scheint sich also nach den eigenen vier Wänden zu sehnen.

Mir kommt es hingegen schon fast unheimlich vor, dass ich innerhalb weniger Stunden gleich über zwei Einbruchsberichte gestolpert bin. Erst lese ich davon im bei handmade2.0 gewonnen Buch “Ich kauf nix!“*, das mir inzwischen die beschenkte Schwägerin geborgt hat und dachte noch, dass so was doch recht unrealistisch sei und dann muss ich davon bei katjagemacht mit Flucht, Treppensturz und Spurensicherung auch noch im realen Leben lesen. Gruselig! Ich suche mal die Kopien meiner Doktorarbeit …