Freitags freut mich, dass es mir dieses Jahr beim Thema Adventskalender gelungen ist, die eigenen Erwartungen etwas runterzuschrauben und annehmen zu können, was sich großartigerweise von alleine ergeben hat. Statt einer eigenen neuen und aufwendigen DIY-Variante war diesmal die Oma unserer Kinder extrem fleissig und hat gleich drei Adventsketten mit Papierschachteln gefaltet und befüllt – das sind immerhin 144 kleine und große Papierkörbe.

Zwei der Adventsketten sind bei unseren Kindern gelandet und – wie wir nun seid drei Tagen wissen – stecken da ganz wunderbar gemischte Überraschungen drin. Bislang waren Süßigkeiten und kleine Dino-Radiergummis dabei. Zusätzlich gibt es jeden Tag eine Karte aus der Grüffelo-Weihnachtsbox.

Das einzige Familienmitglied, dass bislang ohne eigenen Adventskalender da stand, war der darüber schon recht betrübte Mann. Besser spät als nie bekam er deshalb am 3. Dezember noch schnell einen einfachen Teebeutel-Kalender befüllt, der mit den bereits vohandenen Filz-Adventskalenderzahlen geschmückt wurde.

Diese reduzierte Kalendervariante tut uns momentan wirklich gut. Wieviele DIY-Kalender sind es denn dieses Jahr bei euch geworden?