Der ganz aufmerksame Leser weiß vielleicht, dass wir in diesem Monat nun schon unseren 8. Hochzeitstag gefeiert haben. In der Liste der Hochzeitstagsthemen wäre wir damit nun bei der Blechernen Hochzeit angekommen. Die Ehe ist stabil, aber noch formbar und man soll darauf achten, dass sich kein Rost ansetzt.
Da sich selbst auf den an den letzten Wochenenden besuchten Mittelaltermärkten nichts brauchbares “blechernes” fand, wurde es dann nur ein sehr spontanes Zusatzgeschenk. Der Nachbar rückte ein Stück Blech heraus und statt dem ursprünglich geplanten Plotterfreebie zum weitergeben an die Blogpaten wurde es doch wieder nur eine Kolibri-Vorlage aus dem großen Werk- und Ideenbuch. Unser Ginkgo-Blatt oder der Vogel aus dem Hochzeitsfenster hätte eigentlich auch ganz gut gepasst. Aber der Kolibri gilt als Herzensöffner und Lichtbringer, was mir auch gut gefällt.
Ein paar Plotterhürden gab es auch wieder, denn ich bin wohl nicht mehr richtig in Übung. Erst versuchte ich statt Vinylfolie die Flexfolie zu schneiden und wunderte mich, warum die Klebeschicht fehlte. Dann war die Schnitttiefe nicht hoch genug und ich verwarf den Plott. Das Frühlingsgrün ist daher eher dem Angebot geschuldet.
Habt ihr auch schon mal was zur Blechernen Hochzeit geschenkt?
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Und schon geht es weiter mit den Blogeinnahmen, denn mit dem März-Bericht hänge ich nun nur noch zwei Monate hinter her. Es wird! Der dritte Monat in diesem Jahr lässt durchaus einen kleinen, aber feinen Aufwärtstrend erahnen, denn die Einnahmen stiegen auf 48,15 €.
Bei den Einnahmen gibt es wenig Überraschungen. Der Awin-Betrag setzt sich aus 3,40 € für Etsy* und 0,80 € für Makerist* zusammen. Beim Blogpaten werde ich leider die vergessene paypal-Gebühr noch eine Weile gegenrechnen müssen.
Mit den Stickdateien Autum Fox bei UrbanThreads für den MeiTai und die ITH-Stickdatei-Serie “Am Meer” von der schon die Möwe und der Leuchtturm gestickt wurden, war ich zunächst noch in den schwarzen Zahlen, aber mit der knappen Stunde Stoffmarkt, bei dem ich doch wieder ca. 50 € gelassen habe und der 4. Näh-Lan-Party im Erzgebirge mit 83 €, bin ich nun auch im März wieder im Negativbereich. Bei dem feinen Nähtag berechnen sich die Kosten aus 160 km Reisekosten mit Kilometerpauschale, 20 € Teilnehmerpreis und ca. 15 € Essen.
Im März habe ich wieder 15 Blogbeiträge geschrieben und die Seitenaufrufe stiegen auf 26.891.
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Ein bisschen hatte ich es ja schon befürchtet, dass das “neue” Gartenthema meine Frei(e)zeit am Abend noch etwas mehr einschränken könnte. Tatsächlich suche ich zur Zeit noch meinen roten Abendfaden, der mich zufrieden macht. Mit nun 1 3/4 Jahren ist das Spätsommerkind vor einigen Wochen zu seinen Geschwistern gezogen. Das Einschlafstillen wurde kurz vorher beendet und so habe ich die Abende tatsächlich wieder frei – auch das ging diesmal gefühlt alles viel schneller.
Nun könnte ich meine bisherige Routine aus das-bisschen-Haushalt, bloggen und dann noch 1-2-3 Nähte wieder aufnehmen, aber zur Zeit zieht es mich zusätzlich noch in den Garten. Hier und da ein unerwünschtes Pflänzlein ausreißen, den Pflanzen beim wachsen zuschauen und anschließend die Schwalben in der blauen Stunde beobachten, locken mehr als Bildschirm und Nähmaschine. Auch dafür wird sich hoffentlich ein guter Weg finden.
Immerhin macht mich schon jetzt glücklich, dass ich den erstaunlich gut wachsenden Rhabarber, der neben dem besonderen Apfelbaum steht, diesen Jahr nicht nur in den Kompotttopf sondern auch ins Glas bekommen habe. Die Etiketten, die ich eigentlich auch mal richtig schick auf dem Plotter ziehen wollte, sind nun wieder die althergebrachten Klebeetiketten, die aber immerhin wieder mit einem Stempel von bastisRike* verziert sind. Großartigerweise hat sie dieses Jahr doch mal wieder einen neuen Stempel entworfen. Ob sie in diesem Bereich doch weitermacht – das wäre sehr fein.
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Mein Plan mit der neuen Jahreszeitenecke scheint tatsächlich zu funktionieren, denn nach dem Winter habe ich den Bereich nun auch im Frühling erfolgreich vor der Ablage mit anderen Dingen verteidigt. Neben dem Kartenhalter* und dem Monatskartenset* mit Motiven der schwedischen Kinderbuchautorin Elsa Beskow gab es im März, April und Mai jeweils monatstypische Ergänzungen.
Obwohl es mit den Kindern natürlich anschließend ein Gespräch über geschützte Pflanzen gab, durften ein paar Zweige Weidenkätzchen im März in die Ecke, denn die Tochter brachte sie aus einem benachbarten Garten mit und bekam sie auch nur, weil die Weide ohnehin geschnitten wurde. Zur Monatskarte passte das perfekt. Vom Biosaatgut-Adventskalender* wurde außerdem die Frühlingsseite gezeigt.
Im April wurde es – wie zu erwarten – österlich. Nicht nur ich holte meine Ostereierschätze hervor – das selbstgesponnene Rohwollnest gibt es immer noch – sondern auch die Tochter bastelte und malte wild drauf los. Dazu gehörte auch ein Osterhase mit beweglichen Armen, der in der einen Hand eine Möhre und in der anderen einen Korb mit Ostereiern hielt.
Die Kombination der Jahreszeitenecke mit den Bastelergebnissen meiner Kinder gefällt mir sehr gut, denn so macht es wohl tatsächlich Sinn, diese kleine Blogreihe weiterzuführen, um mich in ein paar Jahren erinnern zu können, womit man beschenkt wurde. Im Mai gab es natürlich von allen Dreien feine Mutter- und Vatertagsgeschenke. Da diese aber zur Zeit noch stehen dürfen, zeige ich sie wahrscheinlich erst im Sommerückblick.
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Genau zwischen Vatertag und Kindertag darf ich passenderweise das erste richtige Dankeschön an meine Blogunterstützer verteilen, denn mein Mann hat vor einigen Wochen ein für uns sehr hilfreiches Matheskript für Microsoft Excel oder Libreoffice erstellt. Damit lassen sich auf Knopfdruck immer wieder neu gemischte Übungsblätter für das Einmaleins-lernen der 2er- bis 9er-Reihe als Multiplikations- und Divisionsaufgaben ausdrucken. Ein wirklich genialer Generator …
Mit unserem ersten von irgendwann drei Schulkindern was das 1×1-Lernen alles andere als einfach. Selbst während unserer Elternzeitreise wurde aus dem tiefsten Rumänien die Oma angerufen, damit sie dem Kind erklären möge, dass man auf das Einmaleins im Leben nicht verzichten kann. Was haben wir für Nerven bei der Lernerei gelassen.
Auch wenn die Tochter ausnahmsweise sich sogar mit EinmaleinsLern-Apps den Reihen nähern durfte, blieben Aufgabenzettel doch das effektivste. Kaum waren aber ein paar Wochen vergangen, waren die Zahlen aus dem Kurzzeitgedächtnis der Tochter wieder komplett verschwunden. Sich gefühlte 1000x eine neue Kombination der Aufgabenreihen auszudenken, erhöhte den Spaßfaktor auch nicht gerade.
Die Rettung war dann tatsächlich dieser Mathe-Generator, denn der Ansporn war, dass sie die 60 Aufgaben in zehn Minuten mit maximal drei Fehlern können sollte. Dann lockte ein Schwimmbadbesuch mit dem Papa, der inzwischen absolviert werden konnte. Unser nächstes Kind, das dieses Jahr erst Vorschüler wird, lernt die Einmaleinsaufgaben allerdings bereits jetzt und scheint deutlich mehr Freude an der Zahlenwelt zu haben, als die Tochter.
Das Skript bekommt ihr als Blogunterstützer auf Steady.
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