Rezension: Schüttel den Apfelbaum – Meine Kindergartenfreunde

Rezension: Schüttel den Apfelbaum – Meine Kindergartenfreunde

Da uns das Ausschneidebuch von Nico Sternbaum durch die Lockdownzeiten mit dem Jüngsten getragen hat und “Schüttel den Apfelbaum“* hier lange zu den Lieblingsbüchern gehörte, fand ich ein Kindergartenfreundebuch für den Jüngsten sehr verlockend. Deshalb haben wir nun “Schüttel den Apfelbaum – Meine Kindergartenfreunde“* vom gleichen Autor nun hier.

Presse-Abbildung vom Bassermann-Verlag

Mich selbst überfordern ja meistens Freundebücher, bei denen man gleich zwei Doppelseiten oder mehr ausfüllen muss, was ja dann doch in diesem Alter Aufgabe der Eltern wird und ich finde es daher gut, dass sich der Autor für die klassische einfache Doppelseitenvariante entschieden hat. Auch die Fragen bringen keinen in Antwortschwierigkeiten, denn auch hier sind es die Standardfragen nach Lieblingsessen, – farbe und -tier sowie den Dingen, die man mag oder eben auch nicht. Bei den Zahlen und in einem extra Feld kann man etwas malen. Einen Platz für ein Bild gibt es natürlich auch.

Presse-Abbildung vom Bassermann-Verlag

Wer “Schüttel den Apfelbaum“* kennt, trifft in diesem Freundebuch gute Bekannte wieder – dazu gehört natürlich der Apfelbaum, aber auch die Rakete, die man anpustet und das Kitzelmonster. Wie der Titel schon verrät, ist es aber sehr auf das Kindergartenumfeld eingeschränkt, wie auch die Frage nach der Kindergartengruppe zeigt. Damit wird es etwas schwierig, wenn das Kind auch Geschwister und die Verwandtschaft eintragen lassen möchte. Dazu bräuchte man dann fast noch ein zweites Buch.

Presse-Abbildung vom Bassermann-Verlag

Sehr nette finde ich aber die Variante, dass es einen Geburtstagskalender, eine Seite für Fotos aus dem Kindergarten und eine Fingerabdruckseite am Ende des Buches gibt. Diese Zusatzideen gefallen mir sehr. Und bleiben nun immerhin noch 1,5 Jahre, um den Jüngsten das Buch mitzugeben. Eigentlich schade, dass wir jetzt erst damit starten, denn mit seinen nun schon fünf Jahren sind bereits einige Kindergartenfreude nun schon Schulkinder.

Presse-Abbildung vom Bassermann-Verlag

Hattet ihr auch so ein Kindergartenfreundebuch oder dann erst die Schulkindvariante?

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Glücksglas Datenrettung

Glücksglas Datenrettung

Puh, was war das doch für ein Schreck letzte Woche, als kurz nach der Fertigstellung des gestern hier gezeigten Handtuchs und der Suche nach der dazugehörigen Stickdatei der Familienrechner des Mannes sehr verdächtige Geräusche von sich gab und anschließend nur noch mit einer sehr ungut klingenden Fehlermeldungen reagierte. Das Erlebnis hatte ich ja erst vor wenigen Wochen mit meinem Laptop. Dort bangte ich zwar auch schon sehr um meinen DIY-Dateien für Stickmaschine und Plotter sowie die Nähanleitungen, aber ein Teil davon liegt wenigstens in der Makerist-Cloud* und ist damit gesichert. Beim großen Rechner geht es aber um alle Bildschätze, wobei die verlorenen Blogbilder das geringste Problem wären.

Dank dem Mann, der entdeckte, dass es wohl hoffentlich nur ein defektes Festplattenkabel war, kann ich daher nun heute hier dieses Glücksglas zeigen, dass es nie in den blog geschafft hat. Gestaltet hat es die Tochter bereits vor zwei Jahren und damit mitten im Lockdown. Die Ohuhu-Maker* halten auf dem Glas wirklich wunderbar. Für diese Stifte hatten wir uns damals entschieden, weil Frau Näähglück bei einem der Nähtreffen der Dresdner Nähblogger damit arbeitete.

Das Glas ist nun das dritte Jahr im Einsatz und langsam denken die Familienmitglieder auch häufiger daran, dort ein Zettelchen einzuwerfen, wenn es kleine Glücksmomente im Alltag gibt. Jeweils zu Silvester wird das Glas dann mit allen zusammen geleert und die Zettelchen entfaltet. Das unsere Familienbilder und so viel mehr nun erstmal nicht verloren sind, muss ich unbedingt aufschreiben – und nun endlich mal ernsthaft ein Backup planen. Wie gut seid ihr da? Habt ihr auch so ein Glücksglas?

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Handtuch für die Nichte

Handtuch für die Nichte

Am vergangenen Wochenende wurde meine Nichte bereits zwei Jahre alt und tatsächlich gab es einen richtigen Wunsch: die beiden Brüder hatten 2019 wie hier und hier zu sehen zwei Handtücher mit Namen bekommen. Für die kleine Schwester wurde nun auch so ein Handtuch gewünscht, was mich sehr gefreut hat. Leider habe ich von diesen großartigen strukturierten Bio-Handtüchern von Grüne Erde aus Österreich, die ich zu gerne auch für die eigene Familie nachgekauft hätte, nichts mehr da und musste deshalb auf die normale blaue Variante ausweichen.

Das war aber leider nicht die einzige Hürde. Zu meiner großen Freude war die Stickdatei – die Farbtröpfchen von LeniFarbenfroh – noch auf meiner Stickmaschine. Mein Supergerät hat in letzter Zeit etwas Startschwierigkeiten, aber diesmal war ich selbst das Problem, da ich vergeblich auf ein grünes Zeichen wartete, obwohl der Stickrahmen gar nicht eingelegt war. Wie beruhigt war ich, als sie endlich stickte – und um so fassungsloser, als sie mit einer einfachen Naht und ohne das Gekringel am Tröpfchenanfang einfach aufhörte. Die Erklärung war schnell gefunden – ich hatte die ITH-Stickdatei in der Maschine und nicht die Applikationsvariante.

Der Versuch ITH-Datei und Applikation geschickt übereinander zu legen, scheiterte, denn die Formate sind leider nicht gleich. So habe ich mit einem etwas welligen Satinstich das Werk selbst beendet. Die Geschwisterhandtücher unterscheiden sich daher nun doch etwas. Inzwischen ist mir sogar eingefallen, wie es zu der Verwechslung kam. Nur die Tochter hat eine eigene Abschiedsträne – der mittlere Sohn gab seine damals ebenso ab wie vier Jahre später der kleine Bruder. Beiden wollte ich tatsächlich auch noch eine eigene (Freuden)träne sticken und habe es aber dann leider nicht gemacht. Bis auf die Maschine hatte es die Datei immerhin schon mal geschafft ….

Die zuckersüße Nichte hat sich hoffentlich trotz der etwas ungeplanten Anpassungen trotzdem gefreut. Immerhin gibts jetzt in der Tantenfamilie drei personalisierte Handtücher mehr als für meine eigenen Kinder.

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– ohne Verlinkung für die NähdelcChallenge: “nur aus Resten”, “verschenken” und “Applikation”

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Rezension: Die Muskeltiere und Ewig Fünfter

Rezension: Die Muskeltiere und Ewig Fünfter

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie begeistert ich selbst als Erwachsene Leserin des ersten Bandes der Muskeltiere-Serie war, die ich 2015 vom damaligen BloggdeinBuch als Rezensionsexemplar bekam. Das Portal speziell für Blogger gibt es schon lange nicht mehr, aber inzwischen gute Alternativen. Selten habe ich ein Buch so intensiv und begeistert selbst bis zur letzten Seite gelesen. Um so enttäuschter war ich damals, als dieser Begeisterungsfunke auf meine Tochter nicht so richtig übersprang – rückblickend ist das aber eigentlich gar  nicht so verwunderlich, denn die Altersempfehlung lautete auch schon 2015 ab acht Jahren und unser erstes Kind war damals gerade mal fünf. Inzwischen findet sie die Reihe glücklicherweise genauso gut wie ich und sie freute sich daher sehr, als mit  “Die Muskeltiere und Ewig Fünfter“* eine Hörspielvariante unter dem Weihnachtsbaum lag. Die Großeltern schenkten gemeinsam das seit Monaten gewünschte Radio mit CD-Spieler und Bluetooth-Anbindung. So passte ein neues Hörspiel um so besser.

Abbildung vom cbjVerlag

Die Protagonisten der Buchreihe von Ute Krause, wobei die Hörspielvariante vom Gollum-Sprecher Andreas Fröhlich erzählt wird, sind gleich geblieben: die Mäuse Picandou und Pomme de Terre, die Ratte Gruyère und der Hamster Bertram von Backenbart bilden die vier Muske-l-tiere. In diesem sechsten Band geht es aber um den “ewig Fünften”, den man bereits auf dem Cover sieht. Das frisch geschlüpfte Vogelkind hält Picandou für seine Mama. Die Geschichte, wie “Ewig Fünfter” zu seiner richtigen Familie findet, füllt gleich 3h20 Minuten auf drei CD’s. Ich mag solche langen, ungekürzten Hörbuchfassungen und die Schulkinder haben inzwischen auch genug Ausdauer, um sich solche kompletten Geschichten anzuhören.

Vier Bände fehlen uns nun noch aus der Serie und ich bin ein bisschen unschlüssig, ob ich die Großeltern zu den Büchern oder zu den Hörspielvarianten motiviere. Da es ungekürzte Fassungen sind, gefallen mir beide Varianten.

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Nähhobby-Einkauf bei Stofftante

Nähhobby-Einkauf bei Stofftante

Woher kam nun das gestern hier gezeigte neue Statement-Snappap-Label? Im Dezember gab es hier wieder einen Etsy-Werbebeitrag, der mit einem Gutschein vergütet wurde. Diesen habe ich sofort im nächsten Etsy-Shop eingelöst und davon – nein, keine Ohrringe – sondern Grobstrickbündchen* gekauft. Der last-minute-Mütze sollte eigentlich ganz schnell ein Modell mit dem richtigen Stoff folgen.

Die beiden Bögen Bögen Statement und Kids kamen dann spontan noch dazu. Die zweitägige Krankheitszeit des Jüngsten reichte zwar immerhin aus, dass ich die Bögen gleich in Form schnippelte, aber die Mütze ist bis heute nicht genäht. Irgendwie beschleicht mich dabei auch das Gefühl, dass der kleine Stoffstreifen in die falsche Richtung gerippt ist. Das könnte noch überraschend werden ….

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