Statt der schmalen 59 Projekte im letzten Jahr waren es mit 67 verbloggten DIY-Dingen 2024 wieder deutlich mehr und dabei habe ich – wie so oft – noch längst nicht alles gezeigt, aber dafür einiges von den Vorjahren nachgeholt. Da ich dabei auch auf jeden Fall mehr für mich selbst genäht habe, stimmt der Trend auf jeden Fall und so kann es gerne weitergehen. 2020 hatte ich das letzte Mal zwar auch die 67 Projekte erreicht, aber da gehörten so viele Masken dazu, dass es nachträglich erklärbar ist, wie ich in diesem anstrengenden Jahr überhaupt auf diese Zahl gekommen bin.
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Bei unserer feinen jährlichen Weihnachtsfeier Mitte Dezember war meine Adventswelt noch in Ordnung – die Terminjonglage mit sich erstmals sogar zeitlich überschneidenden Konzerten der Kinder zwar alles andere als entspannt, aber doch alles irgendwie noch machbar. Nachdem ich letztes Jahr auf das Treffen mit den Dresdner Nähbloggern verzichten musste, freute es mich um so mehr, dass ich zur Weihnachtsfeier mit den Nähfreunden gehen konnte.
Mit dem Hinweis, dass ich ja viel Patchwork vor mir habe, bekam ich dafür passende Stoffe und bin sehr glücklich über die Auswahl, Farbzusammenstellung und die Muster. Die kennt mich doch schon ziemlich gut die liebe Nähtreffbettteilerin ….
Die Woche vor der Weihnachtszeit sollte dann eigentlich bereits deutlich mehr häusliche Entspannung (bzw. eher Putz- und Vorbereitungszeit) mit sich bringen, scheiterte dann aber einmal mehr an überraschenden beruflichen Terminen, die ich nicht absagen wollte. Nachdem diese dann wirklich geschafft waren, schleppte ich mich noch durch den Sonnabend und versank ab Sonntag fiebernd im Bett. Sogar zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst bin ich das erste Mal gegangen – zumindest für mich ist Weihnachten damit dieses Jahr komplett ausgefallen und mein Mann war sehr tapfer, das herausfordernde Familienleben zu jonglieren.
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Versucht ihr auch noch Dinge zu erledigen, bevor das Jahr schon wieder vorbei ist? Nach dem nachgereichten Adventskalender von 2023 zeige ich heute noch mein Wichtelgeschenk der Dresdner Nähblogger des letzten Jahres, das es auch nie in den Blog geschafft hat. Das lag aber sicherlich auch daran, dass mich 2023 das zweite Mal Corona erwischt hatte und ich daher nicht gesellschaftstauglich war.
Bewichtelt hat mich daher ohne persönlichen Kontakt 2023 Näähglück, wobei ich im feinen Leinensäckchen keinen Stoff vorfand, sondern einen Bambus-Becher, den sich sofort die Tochter schnappte, Wonderclips, bei denen ich vorher den Hinweis gegeben hatte. dass ich da dringend Bedarf hätte und eine Kerze. Ganz aufmerksame Leser wissen, dass ich den Wichtelstoff von 2022 noch nicht vernäht habe – inzwischen weiß ich aber nicht nur, was ich daraus nähen will, sondern sogar welche (neue) Maschine dafür zum Einsatz kommen soll.
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Als ich hier gestern das 17. Türchen für den DIY-Gemeinschafts-Adventskalender aus meiner Stadt gezeigt habe, ist mir bei der Zusammenstellung aufgefallen, dass ich im Jahr davor zwar auch schon am ausgelosten Tag hier von der Entstehung des Inhalts berichtet habe, aber den Gesamtkalender nie gezeigt habe. An das Bild habe ich aber im Januar gedacht und kann damit nun nachholen. Vielleicht findet der eine oder andere Blogleser ja dabei auch wieder eigene Inspirationen:
Es waren viele tolle Dinge dabei – einiges ist inzwischen schon längst aufgegessen oder verbraucht, aber nicht wenig, ist auch in unseren jährlichen Adventskalenderschmuck übergegangen. Ich habe mich dieses Jahr sehr gefreut, als ich die beiden kleinen Kunstwerke – den Bilderrahmen von Dorooutoftheblue und das Holzhäusschen von Schuhpeg – wieder hervorholen konnte. Der Hexenkalender von Buntbüro wanderte zur Tochter und die Socken, die allerdings wohl nur gekauft waren, zum Sohn.
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Das vierte Mal nehme ich an einem Gemeinschafts-Adventskalender in meiner Stadt teil und bin dabei wieder in gleichen Runde dabei, wie 2023. Die Mischung aus bislang noch unbekannten und mittlerweile guten Freunden aus dem Dresden Näht Umkreis mag ich dabei sehr. Zugelost bekam ich dieses Mal Türchen Nr. 17 und habe damit heute nicht nur das Tütchen befüllt, sondern begrüße auch alle Beschenkten hier auf meinem blog zum erklärenden Blogbeitrag. Ohne den Hinweis könnte man vielleicht ein bisschen ratlos sein, was ich da verschenke. Ist es ein Haarband? Ein Verschlussband? Wer den Leseweg hier her gefunden hat, erfährt, dass es ganz konkret ein Stoff-Lesezeichen ist, das ich nach dieser Anleitung aus dem Bernina-Blog genäht habe.
Wie in den Jahren vorher, war die Umsetzung gar nicht so einfach in den übervollen Alltag mit unseren drei Kindern und dem Berufsleben zu integrieren. Wer hier ganz aufmerksam mitgelesen hat, konnte sehen, dass ich das Nähwerk sogar mit auf die Dienstreise nach Amsterdam genommen habe und einen Tag vor der Rückfahrt nachts im Hotel mit dem ebenfalls mitgenommenen Mini-Bügeleisen von Prym* die gewendeten Stoffschläuche gebügelt und die Laschen eingefaltet habe.
Was soll nun in der eigentlich der auffällige QR-Code an der Seite? Eingenäht habe ich meine Moo-Cards*, von denen ich hier wohl nie die letzte Version gezeigt habe. Falls ihr eine Lektüre habt, die euch nicht so richtig überzeugt, könnt ihr damit jederzeit spannendes auf meinen Blog lesen. 🙂 Ein integriertes Alternativleseangebot sozusagen …
Verpackt habe ich das erste Mal nicht in den beschichten Butterbottüten sondern mit Kraftpapierumschlägen, was ich viel besser finde. Meine Adventskalenderzahl ist aus einer Plotterdatei von Hummelhonig*. Der Korkenzieherweiden-Stempel* von Ferdini war auch ein eines meiner diesjährigen Geburtstagsgeschenke.
Da das mittlere Kind dieses Mal am Austauschtag zu einem Kindergeburtstag eingeladen war, wurde der Geburtstag des Opas auf den Sonntag verschoben und so konnte ich tatsächlich selbst mit dabei sein. Die ersten 16 Türchen war wieder ganz wunderbar, aber davon berichte ich ein anderes Mal.
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