Nach dem nun endlich der Jahresrückblick zu den Blogeinnahmen 2024 geschrieben ist, bin ich motiviert, bei diesem Thema wieder Ordnung zu schaffen. Eigentlich braucht es ja nur noch vier Quartalsberichte, um wieder ganz aktuell zu sein. Dringend aufräumen müsste ich auch endlich mal bei den für die Käufer kostenfreien Unterstützungsmöglichkeiten, die ich nun via “Stoffkaufschwein“- Button wieder direkt unter den Blogbeiträgen habe. Dort gibt es leider – von Makerist über Jako-o und Waschbär – ziemlich viele Partnerprogramme, die nicht mehr existieren, weil die Unternehmen insolvent sind. Wenn ich dort endlich mal aufräume, wird nicht mehr viel übrig bleiben, da ich hier weiterhin nur empfehle, was uns selbst überzeugt (hat). Aber zurück zu den ersten Quartalseinnahmen 2025. Auch dort sieht man, dass es nur noch wenige stabile Einnahmequellen gibt und ich auch dort dringend mal aktualisieren müsste. 2025 konnte ich aber immerhin noch mit 119,24 € starten, lag damit aber niedriger als in den vier Jahren zuvor.
Fast 2/3 Drittel der Einkünfte des ersten Quartals 2025 kamen vom Gudrun-Sjöden-Werbebanner*, bei dem ich eigentlich 2025 nicht mehr damit gerechnet hatte, dass von dort überhaupt noch Blogeinnahmen kommen würden. Gleichzeitig wurde in diesem ersten Quartal das überraschende Makerist-Aus verkündet, dass die DIY-Welt nachhaltig erschüttert hat, aber nicht die letzte Schließung bleiben sollte. Meine Ausgaben waren daher auch kurz vor der Schließung nochmal bei der allerletzten 2€-Aktion der Kauf von zwei weiteren Schnittmustern, die bis heute nicht genäht sind, sowie einer Plotter- und Stickdatei. Die übrigen DIY-Einkäufe waren aber immerhin alle für konkrete Projekte, wobei ich mit den beiden Stoffladeneinkäufen in Dresden und Erfurt sowie dem Betrag für das Nähwochenende Rathen insgesamt mit 207,73 € wieder mehr als doppelt so viel ausgegeben habe, wie im blogfinanzierten DIY-Topf eigentlich drin gewesen wäre. Kurzzeitig habe ich auch noch überlegt, ob ich die wirklich kostenintensiven Fotoalben mit einem Leineneinband* für dieses Projekt mit dazu nehme. In den ersten drei Monaten gab es keine keine Technikausgaben und auch keine Spenden.
Die genauen Ausgabepositionen gibt es wie immer hier.
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Da es vor dem Fenster noch ausgesprochen winterlich aussieht, passt auf meinen blog auch noch etwas Weihnachtliches. Im Gegensatz zu den Vorjahren erwarteten mich im Dezember erstaunlich viele Weihnachtsfeiern. Am liebsten war mir davon auf jeden Fall Nr. 3 mit den Dresdner Nähbloggern, die ein weiteres Mal im Immergrün Dresden stattfinden konnte. Über den eigentlich Tag habe ich dank der 12 von 12 Aktion hier schon sehr ausführlich berichtet.
Ginkgo-Motive gehen hier aus Gründen ja immer. Wie in den letzten Jahren gibt es hier auch wieder den Blick zurück, bei dem ich selbst jeweils gespannt bin, ob ich den jeweiligen Stoff auch wirklich vernäht habe. Die feinen Patchworkstoffe des letzten Jahres von stoff_verzueckt liegen tatsächlich noch unberührt im Stoffgebirge. Dafür war aber immerhin 2025 endlich der 2022 ebenfalls von ihr geschenkte Yoga-Stoff dran, der sich in die PUHzzle Leggings Mel von “ManjiPuh” verwandelt hat.
Der Blogbeitrag über das Weihnachtstreffen der Dresdner Nähblogger kommt zwar wieder reichlich spät, aber dafür ist die Aktualisierung auf unserem Sammelblog für 2026, zu der ich gestern endlich gekommen bin, fast tagaktuell. Nach sechs Jahren gibt es dort mit einem Steckbrief von Leben eben sogar mal wieder einen Blogbeitrag außerhalb der Nähtrefftermine, deren Ankündigung dort etwas eingeschlafen ist, da wir inzwischen größtenteils anderes miteinander kommunizieren. Mit der Bloggerin aus dem “Regierungsbezirk Dresden” und damit passend zum Sammelblog hatte ich 2021 bereits eine Bloggeraktion, aber dabei gar nicht verstanden, dass wir uns so nah sind. Ein bisschen geschmunzelt habe ich, dass sie in ihrem Steckbrief den blog von Ulrikes Smaating empfiehlt, die ausgerechnet mich bei ihrer Bloggeraktion damals bewichtelte und deren Scherentasche auf jede Nähbloggerreise mitkommt.
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Im Nähblogbilderordner vom letzten Jahr findet sich doch tatsächlich noch ein Kissen. Da das dabei beschenkte Familienmitglied bald schon wieder feiert, wird es Zeit, das hier noch nachzureichen, denn nicht selten ist dieses Nähtagebuch auch für mich selbst die Stelle, an der ich nachschaue, was ich wem schon alles genäht habe. Bei meiner Nachfrage nach dem Lieblingstier des Sechsklässlers wurden Katzen und “Phantasiewesen, wie Drachen” angegeben.
Entschieden habe ich mich daher nochmal – wie hier – für eine Skateboard-Katze aus der Stickserie “Kissas Tag” von Blaubeerstern, die ich vor Jahren mal probesticken durfte und den dazugehörigen Stoff zum vernähen bekam. Das waren noch Nähblogger-Zeiten. Inzwischen findet man nur noch vereinzelt Reste von den dazugehörigen Webbändern*.
Neben meinem eigenen Nählabel von Dortex gab es noch ein passenden Webbandeinnäher, den wir als Probenäher damals in Sonderfarben bekommen haben. Der Stoff kam wieder vom Stoffballen. Dieses Mal war auch der Reißverschluss unten halbwegs in der Mitte. Für 11jährige Jungs zu nähen, ist gar nicht so einfach, aber die Skateboard-Katze kam wohl sehr gut an.
Die Rückmeldung dazu war “Dein Kissen ist auch wunderschön und ihm gefällt es sehr. Er meinte du kannst dich gerne schon mal ans Werk für nächstes Jahr machen und einen gefährlichen Drachen sticken. Er schätzt so was persönliches sehr.” Aktuell liest mein Sohn in diesen Winterferientagen nahezu rund um die Uhr “Die Tribute von Panem“*, da wohl beim Kindergeburtstag der 2. Teil* geschaut werden soll. Ich musste erst mal vorsichtig nach der Altersempfehlung schauen, aber es ist wohl tatsächlich ab 12 Jahren empfohlen ….
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Auf zwei Etagen gab es wirklich sehr viel Stoff und auch Wolle, wobei wir im ebenerdigen Ladenbereich uns erstmal die “All’Etto” Bezeichnung erklären lassen mussten. Hinter Etto stehen 100 Gramm und der Stoff wird dabei tatsächlich nach Gewicht abgewogen, kann aber auch jederzeit kleiner geschnitten werden. Die Preisspanne zwischen wenigen Euro und dann doch hohen Beträgen war dabei erstaunlich breit. Im Untergeschoss gab es ballenweise Stoffe und an jeder Stelle große assolutamente (!) Fotografier-Verbotsschilder mit Piktogramm, damit es auch jeder versteht. Beim tatsächlich Stoffkauf fragte ich dann vorsichtig nach und durfte dann doch knipsen. Etwas Überwindung kosten mich solche darf-ich-doch-Fragen dann ja doch.
Obwohl mich das Stoffangebot schon fast so erschlagen hat, dass ich gar nicht so richtig wusste, was ich nehmen könnte und auch viele Faschings- und Polyesterstoffe dabei waren, entschied mich mich dann nach intensiver Beratung mit stoff_verzueckt und der Verkäuferin inkl. Nutzung der Farbberatungskarte vom Nähcamp 2015, die ich immer mit habe, für einen sehr farbintensiven Stoff. Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir sogar beide den gleichen Stoff gekauft. Bei mir kam dann noch eine Webware dazu, die mir mit dem unregelmäßigen Karomuster auch sehr gut gefällt. Ein Stück davon ist sogar schon vernäht und kann demnächst hier gezeigt werden.
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Der 12. im Februar 2026 fiel auf einen Donnerstag mitten in der ersten Winterferienwoche. Das mittlere Kind weilte bei der Oma und fuhr mit ihr nach Moritzburg mit dem Lösnitzdackel und schaute sich dort die Ausstellung zu Drei Haselnüsse für Aschenbrödel an. Da ich am Tag zuvor meinen Vater (nun leider) im Pflegeheim besucht habe, blieb ich aus Gründen im Homeoffice. Wenn man die Nase vor die Tür hielt, sieht und vor allem hört man ganz deutlich schon den nahenden Frühling.
Immerhin klingelte der Wecker erst 6:39 Uhr und vor den 7:00 Uhr Nachrichten steht weder das jüngste Kuschelkind an meiner Seite noch ich auf. Dafür eilte der Mann pünktlich auf Arbeit. Der Jüngste geht gerade so gern in den Ferienhort, dass er sogar enttäuscht war, dass das am Wochenende nicht geht. Was will man mehr. Ich starte noch vor dem Frühstück mit den nächsten Opa-Themen, die nun seit bald fünf Monaten fast täglich bearbeitet werden müssen. Zur Entspannung gab ich mich aber danach dank dem Smart Launcher ein bisschen Bloggerlektüre hin, bevor ich die Tochter zu Zahnzieh-Termin 1 von 4 begleitete. Vier ganz gesunde Zähen zu ziehen, weil sie unter zwei Milchzähnen keine bleibenden Zähne hat, ist wirklich bitter. Die Tochter litt selbst beim ersten Milchzahn mit noch nicht zurückgebildeter Wurzel doch mehr als erhofft. Nachdem wir 10:00 Uhr wieder im häuslichen Umfeld angekommen waren, erwartet mich die Love Data Week, da ich Arbeit aktuell nur sehr eingeschränkt arbeiten kann.
Bevor der Sohn aus dem Ferienhort zurückkam, konnte ich endlich den Jahresrückblick zu den Blogeinnahmen 2024 abschließen und vier Vinted-Einkäufe entgegennehmen. Darunter unter anderem neue Langlaufschuhe für das mittlere Kind, der nun die Langlaufski des Opas übernehmen wird. Die Erkenntnis der Woche war, dass wir mit unseren SNS-System inzwischen völlig veraltete Bindungen haben. Im besten Falle sollen aber die Skier nächste Woche für nur einen Tag auf dem Rennsteig unterwegs sein. Nach einer Runde Funky Monkey*, das hier man ein Kind zum Kindergeburtstag bekommen haben muss, füllte ich den leeren Kühlschrank wieder auf. An diesem 12. wurden die letzten Seiten von “Harry Potter und der Stein der Weisen“* vorgelesen. Damit wären wir nun Filmabend bereit. Ich arbeite daran, dass ich wenigstens mit einem Kind das Potter-Gefühl miterlebe. Bei der Tochter haben wir zu spät angefangen und den Söhnen habe ich gemeinsam vorgelesen, aber bislang fand ich es für den Jüngsten noch zu früh. Damit hat sich auch der mittlere nie wirklich dafür begeistern können. Der 12jährige hat nun leider vor wenigen Wochen verkündet, dass er nun nicht mehr vorgelesen haben möchte, was ich sehr schade finde. Dafür ist das Grundschulkind nun richtig begeistert. Der Mann kam halb acht nach Hause, da er bei der Oma zahlreiche Reparaturarbeiten und erste Elektroschrott-Entrümplungen übernommen hat. Wir alle sorgen uns etwas davor, wenn der Opa doch wider erwarten klarer werden sollte und seine elektronischen Müllhalden vermisst. Es folgten zu diesem Thema noch einige Terminabsprachen per mail und erst 21:00 Uhr konnte ich mich aufraffen, mich endlich den Faschinskostüm-Wünschen zu nähern und Schnittmuster zu kopieren. Ob das noch was wird? Bis 23:00 Uhr wurde dann noch im “1913. Der Sommer des Jahrhunderts“* gelesen, in dem ich im Februar passenderweise gerade im Februar-Kapitel bin.
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