Das aktuelle Monatsthema aus dem Bloggerforum der Bloghexe ist “KI und das Bloggen”. Da ich beruflich an diesem Thema nicht vorbeikomme, hatte ich schon im Herbst 2023 zu einer Blogparade rund um “KI und (Näh)Blogs” aufgerufen. Vor 2,5 Jahren war ich damit wahrscheinlich zu zeitig dran, denn die Rückmeldungen und Beteiligungen waren doch sehr verhalten.
Banner zur Blogparade 2023
Im Jahr 2026 höre ich nun immer mehr (erstaunt), dass viele täglich KI-Assistenten nutzen und sich teilweise bereits jetzt einen Alltag ohne KI-Unterstützung nicht mehr vorstellen können. Gleichzeitig wird inzwischen deutlich, welche massiven Schattenseiten die neue Technologie mit sich bringt – das reicht vom enormen Energie- und Wasserbedarf bis hin zu traumatisierten Datenarbeitern, die im globalen Süden die Trainingsdaten unter katastrophalen Arbeitsbedingungen bereinigen müssen. Dennoch ist diese Technologie, deren Potential zur Veränderung der Gesellschaft mit der Entwicklung der Eisenbahn gleichgesetzt wird, nach meiner Einschätzung nahezu unumgänglich. Auch ich ertappe mich dabei, dass der KI-Modus in Google mir immer häufiger schneller die Antworten gibt, die ich in der Suchanfrage erst noch ergänzen müsste. Zurück zum blog …
KI-Info: Gemini Modell: Nano Banana basierend auf einer Fotografie von amberlight-label, Januar 2026
Aktuell sind hier alle Blogtexte menschengeschrieben – es gibt keine KI-Themenanregung, Rechtschreibkontrolle oder Formulierungsverbesserungen. Bei den Bildern konnten mich das so deutlich erkennbare KI-Design noch nie überzeugen. Ich fotografiere selbst und bearbeite mit GIMP nach. Stand März 2026 gibt es davon exakt drei Ausnahmen. Die erste KI-Bilderzeugung habe ich für mein Jahresmotto-Blogbild verwendet und dabei ein Handybild in eine Zeichnung umwandeln lassen, sowie mit einem Schriftzug ergänzt.
KI-Info: Gemini Modell: Nano Banana, Januar 2026
Es folgte ein KI-generiertes Bild mit dem Versuch die Schnittmusterangaben für eine Schulwimpel-Aktion zu visualisieren, wobei mich dabei das prompten fast wahnsinnig gemacht hat, da ich dieses (immer noch nicht ganz gewünschte) Ergebnis, erst erreicht habe, nachdem ich händisch das simple Schnittmuster auf ein Blatt gemalt hatte und als Vorlage mitgeben konnte. Davor war das System mit meinen vermeintlich exakten Linienangaben völlig überfordert.
KI-Info: Gemini Modell: Nano Banana, März 2026
KI-Info: Gemini Modell: Nano Banana, März 2026
Versuch Nr. 3 – und damit nun gleich ein Teaser für meine aktuellen Blogpläne – ist die Erstellung eines Logos für eine geplante neue Blogparade. Das ich hier nun alle vier Entwürfe dazu teile, wird für die Trainingsdaten natürlich alles andere als klug sein, aber andererseits bleibt der blog ja ohnehin meine Spielwiese und ich zeige den Weg zum Logo gerne. Entwurf Nr. 1 fand ich nicht schlecht, aber wollte gerne eine Alternative. Bei beiden Varianten störte mich die dystopische Uhr.
KI-Info: Gemini Modell: Nano Banana, März 2026
KI-Info: Gemini Modell: Nano Banana, März 2026
Es folgte daher das Ersetzen des Uhr-Symbols und die Anpassung mit meinen Blogfarben grün und blau. Das sich das inzwischen alles nur mit einer reinen Textangabe anpassen lässt, finde ich schon sehr faszinierend. Der letzte Schritt war dann noch die Rückkehr zur Grundform des ersten Vorschlags. Insgesamt war ich damit wenige Minuten beschäftigt, wobei es mir nicht schwer gefallen wäre, da noch Stunden weiterzuprobieren. Vielleicht verhindert das bereits jetzt das Wissen um die Energiethemen, wobei ich bei dem Wasserthema davon ausgehe, dass sich schnell die bereits in der Entwicklung befindlichen wasserfreien Kühlvarianten oder zumindest geschlossene Kühlungssysteme durchsetzen werden. Wäre der Schmetterling beispielsweise wie in meinem eigenen Banner eine Libelle, hätte die KI vielleicht die Trainingsdaten direkt von der menschlichen Designerin verwendet, denn ich habe zwar meinen Banner 2016 selbst erstellt, aber dafür das Grafikpaket Watercolour Collection von Nicky Laatz* gekauft.
Anwendungsfelder bei denen ich mir eine KI-Verwendung in den nächsten Bloggerjahren durchaus vorstellen kann, ist neben der (rechtefreien) Logo-Erstellung auch die automatisierte Hinterlegung von Alt-Texten für Bildbeschreibung für den barrierefreieren Zugang und eventuell das Zusammenfassungen für das Verteilen in sozialen Netzwerken.
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Wie vorletzte Woche mit einer kleinen Mini-Blogpost-Faschingskostümserie, die aus drei Teilen bestehen wird, begonnen, hat sich der Jüngste dieses Jahr für ein Brachiosaurus-Kostüm für die Faschingszeit entschieden, was mich durchaus vor Gestaltungsprobleme gestellt hat, da dieser Pflanzenfresser doch eher langweilig aussah. Zum Kaputzenshirt gab es aus dem gleichen Ottobre-Heft 4/2013 noch eine einfache Jersey-Hose, bei der ich aber den Tunnelzug durch ein einfaches Bündchen ersetzt habe und auch auf die Tasche verzichtet wurde.
Der Jersey in der richtigen Brachiosaurus-grau-grün-Farbe habe ich aus dem Vorteilspaket von Rijs Textiles, die Bündchen vom Stoffmarkt 2020 in der eigenen Stadt. Damit es nicht ganz so langweilig wird und wenigstens ein bisschen Faschingskostüm-Charakter bekommt, wurden auf ein Bein Dinosuarierknochen geplottet. Die dazugehörige Plotterdatei “Halloween skeleton bones” von der US-Amerikanerin Catarina Gardner, erhältlich im Silhouette Store, erlaubt eigentlich ein ganzes Skelett-Kostüm und ich bin gespannt, ob ich das irgendwann nochmal umsetze.
Der Jüngste war recht zufrieden mit seinem Beinkleid. Sowohl die Hose, wie auch das Kaputzenshirt haben noch genügend Platz zum reinwachsen, wie man beispielsweise an den Schultern sieht. Da er aber gerade ordentlich in die Höhe schießt und ich hoffe, dass beide Nähwerke auch nach Fasching getragen werden, passt das ganz gut.
Wenn man genau hinschaut, sieht man bereits den nun noch fehlende dritte Teil zur Mini-Blogpost-Faschingskostümserie Brachiosaurus-Kostüm, das ich dann nächste Woche zeigen werde.
Der 12. März 2026 fiel wie im Monat zuvor wieder auf einen Donnerstag, wobei die große Tochter in dieser Woche gerade bei ihrem Italienisch-Austausch in Empoli in der Toskana weilt und wir daher nur eine 4er-Familie zu Hause sind. Den Tag zuvor fand eine weitere Bombenentschärfung in der Innenstadt statt, die in Dresden ohnehin nichts ungewöhnliches mehr ist, aber durch den Carolabrückeneinsturz in diesem Gebiet nun doch sehr viel öfter stattfindet, als gewohnt. Das erste Mal war von dieser Evakuierung auch mein Vater betroffen, der seit wenigen Wochen in einem Pflegeheim leben muss. Beim Besuch meiner Mutter an diesem 12. März 2026 wusste er aber davon bereits nichts mehr. Als ich ihn selbst am Dienstag besuchte, ging es ihm deutlich besser, als wir das noch Anfang des Jahres zu hoffen gewagt hatten.
Der Tag begann wie immer im Alltag mit dem Weckerklingeln um 6:00 Uhr, wobei ich mit leichten Kopfschmerzen erwachte – Wetterumschwung? Hormone? Stress? Das Grundschulkind überraschte mit “zwei Gegenständen” die in die Schule mitgenommen werden mussten – Verwendung und Art unbekannt. Wir entschieden uns für zwei Kuscheltiere. Mein Tag begann mit unserem schweren Familienthema, da wir nun erst ein halbes Jahr später von den Möglichkeiten der Opferentschädigung erfahren haben. Da es die Hinweise dazu nur aus dem Freundeskreis und weder von der Anwältin noch von der Kriminalpolizei gab, ist für mich unverständlich. Der 12. März 2026 brachte immerhin lobende Worte der Behörde für die nun fertig ausgefüllten mehrseitigen Formulare. Nachdem ich noch den letzten Schliff am bereits vorbereiteten Blogbeitrag des Tages machen konnte, schwang ich mich aufs Rad und beobachtete davor verwundert, dass die Aprikose dieses Jahr wirklich sehr spät dran ist. Es gab Jahre, da blühte sie schon Anfang Februar.
Vor 9:00 Uhr erreichte ich das Büro und nach etwas Schreibtischzeit, die aus Gründen aktuell weiterhin fast nur analog stattfindet, folgten eine Besprechungsrunde, für die ich es uns mit Kaffee und Tee gemütlich machte, ein gemeinsames Mittagessen in der Suppenbar auf der Hauptstraße und dann im Residenzschloss die zweite Arbeitssitzung. Danach schwang ich mich bereits wieder auf das Rad und fuhr – ungewöhnlicherweise mal am Rathaus vorbei – zum Treffpunkt mit dem 12jährigen beim Kieferorthopäden. Nach dem 5 Minuten Termin und der Aussage, dass wir erst 2027 wiederkommen müssen, gönnten wir uns Kuchen vom Lieblingsbäcker und beschlossen, dass der große Sohn zum nächsten Termin beim Orthopäden, der ihn wahrscheinlich sein Leben lang begleiten wird, wobei die Röntgenbilder wirklich rückblickend gruselig aussehen, auch alleine fahren kann und ich den direkten Weg nach Hause nehme. 16km Fahrradstrecke reichten mir dann auch, wobei ich nach vielen Jahren mal wieder an der ersten Wohnung mit dem Mann vorbeigefahren bin.
17:30 Uhr war ich dann wieder zu Hause und beschloss, dass es erstmal zwei Runden an DER SOCKE geben durfte. Nach den Erklärungen beim Nähwochenende habe ich nun verstanden, wie die Spitze zu stricken ist und ich bin damit auf der Ziellinie. Nach dem Abendbrot den Söhnen, während der Mann im Baumarkt weilte, weil er im neuen Kinderzimmer des mittleren Kindes endlich Vorhänge für besseren Nachtschlaf anbringt, las mir der Jüngste aus “Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks: Der Roman zum Film“* (Rezension) vor, während ich ihm aus “Bauer Bolle – Die schönsten 5 Minuten Geschichten“* vorlesen sollte, was zu unseren ältesten Kinderbüchern gehört und schon völlig zerlegt ist. Ich selbst konnte am weiteren Abend nicht so richtig entscheiden, ob ich “1913. Der Sommer des Jahrhunderts“* weiterlese oder doch im aktuellen Rezensionsexemplar “Die Magie der Dinge und die Kunst des Loslassens“* oder mit dem Muttertagsgeschenk des Mannes “Die Träumenden von Madras“* parallel beginne. Nachdem mich “Lion – der lange Weg zurück“* neulich emotional völlig aus der Bahn geworfen hat, meinte der Mann wohl ein Indien-Thema würde sehr gut passen. Alternative Nr. 4 auf dem Nachttisch ist “Zoro“* von Isabell Allende aus einer zu-verschenken-Kiste, die zu den wenigen Schriftstellerinnen gehört, von der ich nach meiner Chile-Reise schon wirklich viel gelesen habe. Das 12. Bild zeigt den Tagesertrag der Hof-Solaranlage, die an diesem trüben Tag im März mit 125 kWh doch ziemlich beeindruckend war – das wäre immerhin der Jahres-Stromverbrauch eines Kühlschranks. Ich bin auf die Werte im Sommer wirklich gespannt, denn das Dashbord zum ablesen, haben wir nun erst seit diesem Monat. 22:30 Uhr endete der Tag, dessen Abend ungewöhnlich unproduktiv für mich war.
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Am Nähwochenende habe ich nach langer Zeit mal wieder Wimpel genäht, da ich zugestimmt habe, die Wimpelkettenaktion für die Jubiläumsfeier der Grundschule des Jüngsten zu unterstützen. Zufällig entdeckte ich nun in den Blogbilderordnern der Vorjahre noch einen Wimpel, der hier nie im blog gezeigt wurde. Unsere Nähbloggergruppe deckt eine Spannbreite von Lebenserfahrung ab, die mehrere Jahrzehnte umfasst. Nach 15 Jahren, die wir uns nun schon treffen, sind zwar auch die Jüngeren inzwischen in ihren 30igern angekommen, während die Alterspräsidentin auf die 70 zusteuert. Damit lassen wir wohl nun alle die Schwangerschafts- und Kleinkindzeit hinter uns. Es sieht daher so aus, als wenn der letzte hier noch nicht gezeigte Wimpel für diese Gruppe den Abschluss bildet.
Dank Instagram konnte ich nun mit Jahresabstand, denn der Wimpel wurde bereits im Dezember 2021 verschenkt, sogar noch ein Gesamtwimpelkettenbild entdecken. Eine wirklich schöne Wimpelkette haben wir damals alle zusammen genäht, oder?
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Wie beim Bloggeburtstag am Sonntag schon geschrieben, war es am vergangenen Wochenende (endlich) wieder so weit und ich konnte nach einem halben Jahr Pause wieder zum Nähwochenende mit den Dresdner Nähbloggern fahren. Ein bisschen schwang bei mir mit, dass nur neun Tage nach meiner rückblickend zu unbeschwerten Abreise vom Herbsttreffen sich unsere Familiensituation so schlagartig veränderte und mein Vater zwar noch “da” ist, aber nicht mehr er selbst. Wenn ich diesen Beitrag heute schreibe, wird er in seinem nun notwendigen Pflegeheim gerade evakuiert, weil eine weitere Weltkriegsbombe im Bereich der eingestützten Brücke gefunden wurde. Immerhin wissen wir ihn nun gut versorgt und so konnte ich mein Auszeitwochenende doch sehr genießen. Mein tapferer Mann musste allerdings, während ich mich entspannen durfte, die Tochter mitten in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag 2:45 Uhr zum Dresdner Hauptbahnhof zu ihrem Italienischaustausch bringen.
Wie bereits im Herbst beim zehnten Treffen blieb es bei der fast gleichen Packvariante: neben dem Nähmaschinen-Trolley und der Overlocktasche kam mein kleiner Dienstreisekoffer, eine Klappkiste für die Essensversorgung und eine eigene Projekttasche in Form der Schul-Sporttasche meines Mannes mit. Auch meine Wanderschuhe waren wieder mit dabei. Glücklicherweise konnte ich auch dieses Mal mit ins Auto von Nadelexperimente hüpfen. Am Freitagabend gab es sehr leckere Spinatknödel von ReSiZe-genadelt, für die das Rezept hoffentlich noch bei den Nähtreffrezepten auftauchen wird. Es folgten an diesem Wochenende noch Avocadopasta von mir, dieich mit stoff_verzueckt zubereiten konnte und Pizzabrötchen. Versüßt wurde das gesamte Wochenende mit verschiedenen Kuchen und Tiramisu. Dazu gab es von gleich von Schuhpeg und Näähglück by Sophie Kääriäinen Goodie-Nähwochenende-Präsente. Die Sauna blieb dieses Mal aus, weil sie nicht richtig heizte. Mit mir genäht und wieder sehr gut gegessen haben dieses Mal Kremplinghaus, Mit Nadel und Faden, stoff_verzueckt, Friemeleien, OrNeeDD, Nadelexperimente, ina-zkar,ReSiZe-genadelt, Ringellaus,Schuhpeg und Näähglück by Sophie Kääriäinen. Damit waren wir wieder 12 Frauen. Eine besondere Freude war, dass sogar Frau Atze mal wieder am Abend zum plaudern vorbeigeschaut hat und sich wie in alten Zeiten wohl zu fühlen schien. Vielleicht fängt sich ja auch mal mit der Strickerei an und lädt dann doch wieder zu sich?
Beim elften Treffen hätte es die Möglichkeit zu einem Klöppelkurs mit Näähglück by Sophie Kääriäinen gegeben und nachdem ich die Ergebnisse gesehen habe, hätte ich es vielleicht auch nochmal probieren sollen. Nur unterbrochen von einem erneuten morgendlichen Aufstieg zum Tiedgestein habe ich mich aber endlich dem Wickelkleid Wicky vom ersten Online-Nähevent der Schneideakademie gewidmet, dass ich bereits beim Herbstnähtreff fertig nähen wollte und dann als Weihnachtskleid geplant hatte. Zwischenzeitlich bin ich selbst davon ausgegangen, dass es maximal als Morgenmantel zum Einsatz kommt, aber das Endergebnis ist überzeugender als gedacht. Damit hätte ich nun schon vier Projekte für den me-made-Mittwoch, denn auch alle drei Nähergebnisse vom Herbsttreffen sind noch nicht verbloggt. Die Nähtische standen wieder zusammen und statt meiner meinem Tür-im-Rücken-Trauma saß ich dieses Mal an der Klavierseite und konnte sogar luxeriös Nähmaschine und Overlock nebeneinander aufstellen. Nach dem Kleid, dessen mehr als einstündige Videoanleitung mich bis zum Sonntag beschäftigt hat, folgten bei mir nur noch Schulwimpel aus den Stoffresten der Nähwochenendeteilnehmer. Damit beginnt nun wieder das Warten auf das Herbst-Näh-Wochenende …
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