Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 3/2017

Mitte Mai schon vorbei und noch keine Blogeinnahmen-Statistik vom März – nun ja. Eine (kleine) Ausrede dabei ist, dass ich im März so viel für das Näh- und Bloggerhobby ausgegeben habe, dass die Zusammenstellung diesmal etwas aufwendiger war und dazu noch ein Partnerprogramm Probleme mit der Statistikerstellung hatte. Dem gegenüber stehen mit nur 70,15 € die geringsten Einnahmen der letzten vier Jahre. Wenn ich nicht wüsste, dass es im April und Mai einen ordentlichen Aufschwung gab, hätte ich fast ein schlechtes Gewissen haben müssen, so viel ausgegeben zu haben.

Amazon*: 36,93 €

Arwin: 19,67 €

Lead Alliance: 7,80 €

Affilinet: 4,83 €

Namensbänder*: 0,92 €

Die Einnahmenseite sah so “schwach” aus, weil der Bücherriese* gefallen war und dieses Minus durch den erfreulichen Anstieg von  DaWanda* mit 19,67 € und dem ersten Einkauf in diesem Jahr bei Tausendkind* nicht wieder aufgefangen werden konnte. Außerdem gab es von Namensbänder* aus technischen Gründen nur einen halben Monat für die Statistik. 

Bei der Ausgabeliste ist mir selbst ein bisschen schwindlig geworden, denn da stehen tatsächlich 500,10 €. Bis auf das Lotterielos für 10,00 € und ein sorbisches Ostereierbemalset für 29,90 €, das dann doch erst nächstes Jahr genutzt wird, gehört diese Riesenausgabe komplett zum Berliner Nähcamp. Erstanden habe ich dafür die Schnittmuster Frida2.0*, Tragejacke Arja* und den Trageeinsatz Muksu*, Softshell in Petrol-melliert* von Orneedd  und einiges Nähzubehör aus den lokalen Läden. Der umfangreichste Posten ist aber mit 351,50 € die Hotelübernachtung, Tagungsbeitrag & Co. und die Kilometerpauschale mit 30 Cent für 395 km. Dabei ist die Wegstrecke schon die Kurzvariante, denn wenn ich berechnen würde, was ich durch den Umweg zu den Schwiegereltern tatsächlich gefahren bin, wäre es die doppelte Kilometeranzahl. Warum war der Betrag nun dieses Jahr so sehr hoch, während er 2015 noch bei unter 250 € lag? Der Anstieg des Betrags lag vor allem in meiner Doppelübernachtung im Hotel (vor zwei Jahren war es nur eine Nacht) und dem Einzelzimmer, da ich so spät nachgerutscht bin, dass ich nur noch einzeln buchen konnte. Glücklicherweise kommt der Betrag in den nächsten Monaten durch die Blogeinnahmen ganz sicher wieder rein.

 

Der Warenwert lag mit 380,32 € wieder deutlich höher als die reinen Geldeinnahmen. 231,90 € gehören dabei zum 7. Bloggeburtstag, der im März begangen wurde. Dafür bekam ich als zu verlosende Geschenke zur Verfügung gestellt: 1 Paar Maulwurf Lederpuschen*, Notizbuch DIN A5 aus Loktapapier*, – 1 Box Blühendes Konfetti FLOWERS in bunten Farben*,  PomPom-Set nach Wahl* und 3x je Kräutertee TEAFAVS N°1*, Kräutertee TEAFAVS N°2*, Erfrischungstee TEAFAVS N°3* und Früchtetee TEAFAVS N°4*. Für mich selbst waren die Rezensionsexemplare  “Jetzt haben wir den Salat!: Praxisratgeber für Ernteglück im Biogarten und wie Sie zu unfassbar gesunden Lebensmitteln kommen“*, “Schnell geschnitzt für Küche und Garten: Grundlagen und 20 praktische Objekte zum Nachschnitzen“*, “Töpfern lernen: Grundlagen Technik Projekte Inspiration.“*, “Das Sense-Handbuch: Richtig dengeln, wetzen, mähen und ernten“* und “Heute ist Schneckentag: Köstliche Schnecken backen – am besten jeden Tag“* dabei, sowie das Spiel “Spring ins Feld“*. Das Nähcamp beglückte mich mit der  Victor-Maison-Zeitschrift*, den Pattydoo-Schnitte Nelly* und Liv* sowie dem Buch “Alles Jersey – Baby & Kids“*.

Gebloggt wurde im März über 21 Themen, die zu einem Anstieg auf 43.094 Seitenaufrufen führten.

Übersichtsseite seit 2012.

 

Muttertag Gutscheinblume

Am Wochenende bekam vom Töchterlein eine Gutscheinblume mit lauter selbstgeschriebenen, großartigen Dingen – vom “unrkaut zuffen” über “Wäsche waschen” bis zum “Frühstück im Bett” und “10 Küsschen” oder “Obst ernten” ist da alles dabei. Ich bin dahingeschmolzen.

Hat sie nicht vorgestern erst ihre ersten Wolken gemalt und gestern noch wilde Schnipselwerke produziert? Und nun schreibt das Kind … hach ja. Wie war der Muttertag denn bei euch? Gab es kleine (Kinder)Geschenke oder war es ein Tag, wie jeder andere ….

Verlinkt bei

Creadienstag

DienstagsDinge

Geschenke für die Schuleinführung – Bambus Libelle von Kraul

Im Herbst gab es hier im Blog eine kleine Einschulungsblogserie in mehreren Teilen, bei der auch die vielen Geschenke in den 15 Zuckertüten zu sehen waren. Ein paar kleine (und auch ganz große) Präsente sollen nun hier noch gezeigt werden, denn in wenigen Wochen endet bereits das erste Schuljahr und wahrscheinlich sind bereits die nächste Vorschulkinderfamilien auf der Suche nach sinnvollen und passenden Geschenken.  Den Anfang macht eine einfache Bambus Libelle von Kraul, von der es auch noch ein komplizierteres Modell gibt.

Kraul Spielzeug gehört zu unseren Highlights im Kinderzimmer, aber so eine Libelle war das erste Produkt der Firma für draußen. Denkbar einfach aufgebaut, besteht es tatsächlich nur aus einer Haltegabel und einem Propeller. Erstklässler schaffen es nach einiger Übung ziemlich gut, die Libelle auszubalancieren und anschließend mit einer schnellen Handbewegung, das Holzstück abheben zu lassen.

Den Propeller abheben zu sehen, macht einfach Spaß. Problematisch dabei ist allerdings, dass man die Richtung nicht bestimmen kann – selbst ich habe bei meinen ersten Versuchen leider gleich das Nachbarskind erwischt. Daher sind vorher klare Absprachen notwendig, wer an welcher Stelle rumspringt, denn so einen Stab im Auge will keiner haben.

Im Hintergrund dieser Bilder, die im August letzten Jahres entstanden sind, sieht man übrigens unseren Garten – noch komplett ohne Oberboden und als verdichtete Schotterwüste. Über dieses Thema müsste ich mal weiter berichten.

Verlinkt bei den Geschenkideen-Seite für Kinder und Ei(nfach)-Na(chhaltig)-B(esser leben).

Werbung /Anzeige: Sprühen. Pflegen. Los. – Die neue Sekunden-Sprühlotion von Kneipp

Im Bereich der Wässerchen, Cremes und anderer Kosmetikaprodukte hatte ich den Stand des Minimalismus bereits erreicht, als ich mich noch gar nicht genauer mit diesem Lebenskonzept auseinandergesetzt hatte und Inhaltsstoffe und Werbestrategien noch nicht so sehr hinterfragte, wie heute. Duschbad (auch da gerne von Kneipp), Haarwaschmittel, Zahnpasta, seit Jahren die selbe Gesichtscreme, ein paar wenige Duftwässerchen und das war es auch schon. Selbst bei den Lotions gibt es bei mir nur Geschenkvarianten, die sehr lange halten, weil ich für die Eincremeprozedur nach Dusche oder Vollbad meistens zu faul bin. Außerdem nervt mich daran, dass man meistens noch eine ganz Weile klebt, weil die Substanzen nicht schnell genug einziehen.

Nun bin ich mit unserem dritten Kind bereits im siebten Monat schwanger und habe die nächsten Wochen noch einen so vollgepackten Alltag mit Arbeitsterminen und Familienaufgaben, dass die Zeit für ausgiebige Wohlfühlprogramme inklusive Cremungen wohl weiter fehlen wird. Durch die bisherigen 2 1/2 Schwangerschaften bin ich allerdings oberhalb des Bauchnabels streifenfrei davon gekommen und kann weiterhin Bikinis im Sommer tragen. Da die Haut nun doch ab und zu mal spannt, war ich froh die neue Sekunden-Sprühlotion von Kneipp testen zu dürfen.

Da das Unternehmen auf Nachhaltigkeit achtet, keine Tierversuche durchführen lasst und die pflanzlichen Wirkstoffe ohne Konservierungsstoffe, Paraffin-, Silikon- und Mineralöle zusammen gemischt wird, passt dieses Produkt auch zum Blogprofil. Die Lotion enthält Avocadocreme, Sonnenblumenöl und Zitronenverbene und zieht tatsächlich erstaunlich schnell ein, ohne die mir bekannte Klebeschicht zu hinterlassen. Die Avocadofrucht gehört zwar wieder zu den Produkten, bei denen von Nachhaltigkeit leider keine Rede sein kann, aber ich gebe zu, dass sie auch bei uns gerne auf dem Teller landet. In der Sprühlotion wird sie wahrscheinlich für die pflegende Komponente zuständig sein, denn meine Haut fühlt sich nach der Besprühung tatsächlich deutlich entspannter an.

Die Flasche mit 200 ml Inhalt kommt ohne Deckel daher, was mich zunächst ziemlich irritiert hat, da ich den Inhalt schon von Kinderhand im Bad verteilt sah. So eine Kappe ist da ja wenigstens ein psychologischer Schutz. Kneipp hat sich aber tatsächlich etwas sinnvolles ausgedacht, denn man kann den Verschluss zum öffnen drehen. So wurde auf einen zusätzliche Plastikkappe sinnvoll verzichtet – das gefällt mir.

Wirklich gut finde ich außerdem, dass die Sprühlotion mit einem wirklich angenehmen Duft daher kommt, der Frische vermittelt und alles andere als schwer ist. Intensive Düfte, die lange anhalten, mag weder ich noch mein Mann, aber der leichte Zitronenverbene-Duft ist genau richtig.

Nehmt ihr euch denn die Zeit zum cremen?

Rezension: Mama werden mit Hypnobirthing: So bringst du dein Baby vertrauensvoll und entspannt zur Welt.

Meine Entscheidung für “Mama werden mit Hypnobirthing: So bringst du dein Baby vertrauensvoll und entspannt zur Welt.“*, das nun schon ein Jahr auf dem Markt ist und damit nicht mehr ganz so taufrisch, wie sonst meine Rezensionsexemplare, hängt natürlich mit unserem dritten Kind zusammen, das wir im Spätsommer erwarten. Nach zwei Klinikgeburten, die beide Hebammenbegleitet und weitestgehend Interventionsfrei waren, habe ich zwar bereits das Gefühl, eine recht klare Vorstellung von der natürlichen Geburt zu haben, aber für mich schmerzfrei sind meine beiden Kinder nun auch nicht gerade auf die Welt gekommen. Auch ich kann also dazulernen.

Abbildung vom Kösel-Verlag

Die fast 200 Seiten sind sehr textlastig und gänzlich ohne Bilder, die einen direkten Einblick geben. Da es aber ohnehin um ganz viel Kopfarbeit geht, passt das sehr gut. Nach der Einführung folgt das Kapitel “Was ist HypnoBirthing”. Danach zeigen drei Kraft-Kapitel: “Mit der Kraft des Geistes”, Mit der Kraft des Körpers” und “Mit der Kraft des Vertrauens” welchen selbstbestimmten Weg man bei der Geburt gehen kann und welche Übungen es dafür gibt. Es folgt “Das Fest der Geburt” und – was mir besonders gefällt – das Väter-Kapitel “Für den Vater, den Fels in der Brandung”.

Abbildung vom Kösel-Verlag

Die Hebammenpolitik der letzten Jahre hat dazu geführt, dass es mittlerweile in einigen Gegenden von Deutschland Kaiserschnittraten von erschreckenden über 40% gibt, wobei sich die Medizinwelt klar darüber ist, dass eine Rate im unteren einstelligen Bereich wirklich notwendig wäre, wenn weniger in den Geburtsverlauf eingegriffen werden würde und die zahlreichen Interventionen mit Wehentropf, Wehenhemmer, Schmerzmitteln und ungewohnten Umgebungen keine Problemkaskaden auslösen würden. Sich dem zu entziehen, gelingt offensichtlich nur noch Frauen, die ihr eigenes Geburtshandwerkszeug bereits mitbringen. Dieses Buch kann dabei helfen und ist daher aus meiner Sicht so wichtig.

Abbildung vom Kösel-Verlag

Im Mittelpunkt steht immer die Frau und die Auffassung ihr Grundvertrauen in den Geburtsvorgang zu stärken. Viele Ansätze darin sind für mich nicht neu, aber die Fähigkeit sich selbst in eine Geburtstrance zu versetzen, würde ich tatsächlich gerne noch lernen. Ein paar wenige Wochen bringt mir die Mutterschutzzeit hoffentlich zur Vorbereitung dafür, denn das Buch enthält jede Menge praktische Übungen – die ohnehin teilweise erst für das letzte Drittel der Schwangerschaft empfohlen werden.

Abbildung vom Kösel-Verlag

Das einzige Manko des Buches ist der Umgang mit den Audio-Downloads, mit dem bereits auf dem Cover geworben wird. Erwartet habe ich, dass via QR-Code oder Linkangabe direkt bei den Kopfkino- und Trance-Reisen darauf hingewiesen wird, aber weder dort noch im Inhaltsverzeichnis findet sich etwas dazu. Nach einigem Suchen entdeckte ich den Hinweis mitten im Fließtext bei der Einleitung, dass auf den letzten Seiten der Downloads zu finden sei. Auch dort steht die Adresse aber lediglich bei den Kontaktdaten der beiden Autoren, die beide als Hypnobirthing-Kursleiterin tätig sind. Das ist für diesen wesentlichen Teil der Methode doch leider sehr versteckt.

Hattet ihr denn spezielle Techniken für die Geburt eurer Kinder?

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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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