Der erste 12. im Jahr 2025 für die Aktion 12 von 12 von Draußen nur Kännchen ist ein Sonntag, wobei einmal mehr, der Tag davor eigentlich spannender gewesen wäre, denn da haben unser fast 20 Jahre altes Auto mit fast 276.000 km – von denen 180.000 km wir gefahren sind – verkauft, in dem ich nicht nur zu zwei Geburten meiner Kinder gefahren bin, sondern die Söhne auch die erste Autofahrt in ihrem Leben hatten und wir alle natürlich zu ganz wunderbar weite Urlaubsreisen erleben konnten. Im Osten bis ans Schwarze Meer nach Rumänien, im Süden bis nach Italien – oder liegt Montenegro südlicher?, im Westen bis zur Atlantikküste in Frankreich und im Norden bis nach Schweden. Die Reise bis zum Polarkreis nach Jokkmokk gab es allerdings mit dem Vorgängerauto. MIt dem neuen (gebrauchten) Gefährt ging es gestern dann noch in den Schnee(sturm) zum Rodeln nach Geising …. aber wir wollen ja von heute berichten.
Da der Mann am Vormittag noch sein Fahrrad reparierte, um damit den restlichen Sonntag bis tief in die Nacht zum Orchesterprobentag zu verschwinden, war es heute fast schon ungewöhnlich ruhig. Die Kinder wurden teilweise erfolgreich in den Schnee rund ums Haus geschickt und präsentieren einen Schneemann. Ich versuchte mich an einem Mittagessen mit Gulasch wie meine Mutter, wobei die getrockneten, selbstgesammelten Pilze zum Einsatz kamen. Irgendwann am Nachmittag gab es ein bisschen Kreativzeit mit den restlichen Pflanzentinten und der Baum wurde abgeschmückt. Der mittlere Sohn schraubte stundenlang an seiner Plasmaball Spinne. Am Abend wurde noch der Wochenplaner* vorgetragen, den Jungs vorgelesen* und zum Tagesabschluss die zu verkaufende Coverlock noch ein bisschen preiswerter gemacht. Auf den Versand habe ich weiterhin wenig Lust und hätte so viel lieber die Direktabholung. Morgen starten wir dann in Arbeitswoche 2. Die erste im neuen Jahr war nach meiner hartnäckigen fiebrigen Erkältung zu Weihnachten und mit dem Resthusten noch nicht wirklich entspannt.
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Während ich bei den beiden Brüdern nun wirklich schon drei (!) Geburtstagsberichte hinterher hänge, schaffe ich es bei der Tochter doch tatsächlich noch vor ihrem nächsten Geburtstag wieder aktuell zu sein. Das Geburtstagsshirt gab es immerhin schon direkt nach ihrem 14. Geburtstag. Seit ihrem zehnten Geburtstag feierte das Winterkind mit ihren Freundinnen im Sommer. Bei ihrem 14. Geburtstag wussten wir aber, dass im Sommer die Termine ungut kollidieren würden, denn bei ihr stand in der ersten Sommerferienwoche das Übergangsritual ins Erwachsenenleben an und nach den sehr zeitigen Sommerferien folgte die Schuleinführung der Tochter. Die familiäre Festlegung war daher, dass sie mal wieder im Winter zu feiern hätte. Das gab zwar erst einige Diskussion, wurde dann aber doch akzeptiert.
Mit 14 Jahren gab es keine Einladungskärtchen mehr – die letzten gestaltete sie mit mir an ihrem 12. Geburtstag – denn die Absprachen laufen ausschließlich über die Messenger-Dienste. Aber an der Tischdeko durfte ich mich noch etwas austoben. Da es ein Kolibri-Geburtstag wurde, habe ich die wunderschön verträumte Schnittdatei von tommy-und-tilly-paper-design aus dem Silhouette Store geschnitten und auf die Mitgebseltüten geklebt.
Fertig war die Tischdeko. Zusätzliche Namensschilder gab es dieses Mal nicht. Mich selbst hat überrascht, dass wir offensichtlich nach den Herausforderungen der glutenfreien Rezepte im Sommer davor sowohl die nachmittägliche Kuchenvariante mit einem etwas abgeänderten Himbeertraum, wie auch die Ofenkartoffeln zum Abendessen komplett übernommen haben. Da waren wir wenig kreativ unterwegs, aber wahrscheinlich war es der ausdrückliche Wunsch der Tochter.
Ob wir nun dieses Jahr im Winter oder im Sommer feiern und ob die dann 15 Jährige überhaupt noch im häuslichen Umfeld Partywillig ist, muss ich tatsächlich noch erfragen.
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Auch nach nun bald 15 Jahren Familienzeit finde ich weiterhin sehr interessant, was die Kinder dauerhaft begeistert und wo der Funke dann doch nicht überspringt. Mit der Kuschelflossen-Reihe haben wir vor vier Jahren mit Teil 5 angefangen. Das damals beschenkte mittlere Kind freute sich noch letztes Jahr sehr über die Fortsetzung mit einer Box mit Teil 1-3. Eine weitere Fortsetzung wünschte sich auf dem Weihnachtswunschzettel nun aber ausdrücklich der Jüngste. Tatsächlich fand sich unter dem Baum “Kuschelflosse – Der verhexte Blubberblitz-Besuch“*
Presse-Abbildung von cbjaudio
Wahrscheinlich wäre es klüger gewesen, wenn wir mit Teil 4 die entstandene Lücke geschlossen hätten, aber der Weihnachtsmann lieferte Teil 6. Wer kommt nun in dieser Folge – wiederum von Nina Müller und gelesen von Ralf Schmitz – zu Besuch? Eine Wasserhexe, die den umwerfenden Namen Pupsigunde-Gänseblümia-Blubberblitz trägt. Schon alleine mit diesem Namen wird klar, warum die Geschichten, von denen es bei uns tatsächlich nur die Hörspielfassung und nicht die Buchreihe gibt, so überzeugen kann. Die Geschichte rund um Kuschelflosse, den Kofferfisch und der Schwimmerdbeere Emmi ist einfach witzig. Dazu üebrzeugt die inszenierte Lesung mit jeder Menge Geräuschkulisse, die einen wirklich in die Unterwasserwelt eintauchen lässt. Es ist gut, dass uns damit nun noch weitere drei Teile fehlen …
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Es gibt Konstanten im Leben, bei denen man sich des eigenen Alters erst bewusst wird, wenn sie enden. Dazu gehörte im Dezember 2024 der Rentenbeginn meines Zahnarztes, bei dem ich 30 Jahre Patienten war. Angefangen noch vor der Abitur, bin ich mit ihm durch Studium, Hochzeit und drei Schwangerschaften gegangen. Sowohl meine Großeltern, wobei mein Opa bereits vor 20 Jahren verstorben ist, sowie meine eigenen Eltern waren bei ihm. Mein eindrücklichstes Erlebnis war wohl die Abwendung einer drohenden Wurzelbehandlung mitten im Orkan Kyrill, als die Bibliotheken geschlossen wurden, alle nach Hause gingen und ich bei ihm auf dem Stuhl lag, während er die neueste Ozonbehandlung probierte. Ich bekam einen Metallstab in die Hand und draußen tobte der Sturm – Zahn und Wurzel wurden übrigens erfolgreich gerettet.
Meine Eltern hatten erst die Idee, dass ich ihm als Abschiedsgeschenk ein Kissen nähe, aber eine selbst gestaltete Karte war dann doch leichter umzusetzen. Geplottet habe ich das Freebie von Naddinanders und dabei bei den Folien eine Zahnfarbe gewählt. Im Inneren gab es ein paar persönliche Worte und dabei auch die Sturm-Erinnerung.
In den letzten Jahren – wobei es vorher leider auch andere Zeiten gab – bin ich immer nur kurz vor Weihnachten wegen dem Bonusheftstempel in die Praxis geeilt und er hat es immer geschafft, mich doch noch dran zu nehmen. Ab 2025 nun wirklich zu einem anderen Zahnarzt gehen zu müssen, wird sehr ungewohnt ….
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Da hätte ich doch beinahe wieder den Jahresrückblick beim MeMadeMittwoch verpasst, denn ehrlich gesagt, hatte ich nicht erwartet, dass der Zeigetag am 1. Januar stattfindet, auch wenn es der Blick in den Kalender hätte erklären können. Da ich die gesamte Weihnachtsferien aber mit einer fiebrigen Erkältung verbracht habe, was bei drei Kindern im Haus, zusätzlichen Geburtstagen und einer Woche Besuch aus Wien mit einer ebenfalls fünfköpfigen Familie wirklich herausfordernd war, wäre ich am 1. Januar aber ganz sicher nicht dazu gekommen. Nachdem es 2023 fast schon peinlich wenige Nähstücke für mich gab, sieht es dieses Jahr mit immerhin sechs Neuzugängen deutlich besser aus. Bis auf das Kleid, dass in einer überstürzten 24h-Nähaktion entstanden ist, habe ich aber tatsächlich alle bei den Nähwochenende – im Frühjahr und im Herbst – mit den Dresden Näht Bloggern genäht. Ich brauche da dringend eine andere Routine für die übrige Zeit des Jahres.
Auch die Sewing Oscars von Verliest und Zugenäht, die leider nicht mehr von ihr weitergeführt werden, möchte ich wieder beibehalten. Seit Jahren gehört auch diese Auflistung für mich mit dazu … schade ist allerdings, dass ich ganz viel von 2024 noch nicht verbloggt habe und dabei ausgerechnet das besondere Übergangsritual der Tochter mit 14 Jahren und die Schuleinführung des Jüngsten fehlt.
01. Beste/r HauptdarstellerIn – das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück
Am meisten getragen wurde wohl tatsächlich das Shirt für das mittlere Kind, das als Konzertkleidung für seinen Auftritt mit Gerhard Schöne entstanden ist. Er hat es wirklich bei jedem erdenklichen Anlass getragen und sich immer wieder darüber gefreut.
02. Beste/r NebendarstellerIn – das am besten zu kombinierende Kleidungsstück
Am meisten kombiniert wurde das Haarband des Jüngsten, wobei er sein hier noch nicht gezeigtes Kopftuch von der Schuleinführung tatsächlich noch mehr getragen hat.
03. Beste Regie – die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung
05. Bestes Drehbuch – die beste Anleitung bzw. das beste Ebook
Das Kleid ohne Namen von Schnittverhext, dass die Tochter beim Chorauftritt trug, hatte interessante Taschen und ich fand die Anleitung dafür wirklich sehr gut verständlich.
06. Ehrenoscar – das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück
11. Goldene Himbeere (Anti Oscar) – der größte Reinfall
Die goldene Himbeere geht an das (nicht versäuberte) vernähte Sackleinen, beim Nackenkissen für die Englandfahrt der Tochter, dass anschließend extrem aufwendig repariert werden musste.
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