Bei der Gemeinschaftsaktion im Bloggerforum der Bloghexe wird im April danach gefragt, mit welcher Software und welchen Tools gebloggt wird. Ich selbst brauche zum bloggen exakt drei Programme: digiKam, ein open-source Bildverwaltungsprogramm, Gimp, ein freies Bildbearbeitungsprogramm und natürlich WordPress.
Wenn ich nun beschreibe, wofür ich welche Programm verwende bzw. welche Einzelschritte im jeweiligen Programm erfolgen, wäre ich schon beim Mai-Thema, denn dort soll im 2. Teil “Wie ich meinen Blog führe (Teil 2): Meine Blogroutine” beschrieben werde. So bleibt mir bei diesem Monatsthema nur noch, dass ich von den Ausnahmen berichte. Mittlerweile relativ selten schreibe ich Blogbeiträge in Word vor, aber das passiert nur noch sehr selten auf Urlaubsautofahrten oder wenn ich sehr lange im Zug sitze. Dort schreibe ich aber mittlerweile auch kaum noch und bearbeite höchstens Blogbilder vor.
Als viertes “Programm” nutze ich beim Schreiben der Blogbeiträge auch noch “das Internet”, denn in den meisten Fällen recherchiere ich zum jeweiligen Thema, ergänze sinnvolle Links oder suche nach der richtigen Adresse, um meine Erlebniskarte füllen zu können. Für meine Stoffgeschichten brauche ich außerdem mein eigenes angelegten Stoffgebirge bei Pinterest. Nur darüber finde ich den jeweiligen Stoff recht schnell wieder, springe dann via link zum eigenen Blogbeitrag und weiß damit wieder, welche Stoffgeschichte ich damit verbinden kann.
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Die letztes Jahr in der Osterzeit entstandenen, bei mir wieder sehr innovativ aussehenden Ostereier wurden hier auch noch nicht gezeigt. Zeitaktuell hatte ich letztes Jahr schon darüber geschrieben, dass ich bei meiner Schulfreundin Suse.Werkerei* im Setzkasten Dresden einen Ostereier-Workshop gebucht hatte, um die Qualität unserer Ostereier endlich mal etwas zu heben und vor allem zu verstehen, was wir bislang anders machen. Nun erst ein Jahr zeitversetzt davon zu berichten, führt dazu, dass der Setzkasten Dresden, in dem SusesWerkerei* inzwischen nicht nur Workshops gibt sondern dauerhaft arbeitet, bereits in einen anderen Stadtteil auf die Bautzner Landstraße 26 umgezogen ist. 2025 habe ich den Workshop aber noch in Altstrehlen besucht.
Leider verlief der Workshop-Tag für mich gänzlich anders als geplant und statt Ostereier auszublasen, fuhr ich gleich doppelt zum Frauenarzt, um Symptome abklären zu lassen, die sich später als erste Wechseljahrsprobleme herausstellten. Entsprechend derangiert fühlte ich mich beim Kurs, bekam aber glücklicherweise von der Patentante meines jüngsten Kindes und ihrem Mann, mit denen ich zusammen beim Kurs war, Eiermaterial.
Rückblickend ist es schade, dass ich das Angebot im Setzkasten Dresden nicht schon viel eher wahrgenommen habe, da Strehlen für mich deutlich einfacher zu erreichen war, als jetzt der Weiße Hirsch. Wie so häufig war meine Erkenntnis im Workshop, dass auch bei dieser Technik Übung den Meister macht, denn selbst mit der richtigen Wachtstemperatur, die ich als eines unserer Probleme erkannt habe, waren die Dreiecke der Kursleiterin mit genau dem gleichen Werkzeug total perfekt, während meine weit davon entfernt waren, dass ich damit zufrieden gewesen wäre.
Bei der Nachbarin sah es allerdings deutlich besser aus und auch bei anderen Kursteilnehmern sah ich Ergebnisse, die ich sehr bewundernswert fand. Die perfekten Eier von SusesWerkerei* weiß man nach einem solchen Kurs doch noch mehr zu schätzen.
Mein eigenen Ergebnisse zeigten am Ende des Workshops eine breite Palette. Neben dem Probe-Ei mit wilden Deiecksklecksen und einer blau-roten Variante, die auch nicht besser aussah, hatte ich beim rechten Ei dann endlich das Gefühl, dass es mit den klareren Formen doch noch was wird. Mein linkes Ei zeigte eine sehr innovative Form, die ich hier schon mal ausprobiert habe und mit dem Ergebnis doch recht zufrieden war.
Eigentlich stand letztes Jahr fest, dass ich den Kurs unbedingt nochmal wiederholen wollte und meine neuen Erkenntnisse mit den Kindern teilen. Dieses Jahr sind wir durch die Osterferien mit Flugreise nach Gozo tatsächlich gar nicht dazu gekommen. Der Plan wird daher ins kommende Jahr verschoben …
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Letztes Jahr sind wieder einige österliche Beiträge liegengeblieben, die eigentlich nun wenigstens dieses Jahr veröffentlicht werden sollten. Am Tag vor dem Abreise in den Osterurlaub habe ich sogar noch erste Bilder nachbearbeitet, es dann aber doch nicht mehr geschafft, darüber zu bloggen. Auch wenn Ostern nun auch für dieses Jahr wieder vorbei ist, wird es hier im Ostermonat April noch einige Beiträge geben, die ich aber dennoch nicht zur eigenen Blogparty dazuzähle, da ich dort die wirklich “alten” Themen aufarbeiten möchte.
Mit der Uroma wurde letztes Jahr Anfang April vorgefeiert und es gab ein österliches Mittagessen beim Griechen. Dafür plottete ich das feine Freebie von von Funkelfaden, in ihren Lieblingsfarben. Die Kombination Papierplotten und Vinyl habe ich bislang wenig ausprobiert, fand das Ergebnis aber sehr überzeugend.
Das sich sogar Schokoeier in der passenden Farbe fanden, hat mir auch sehr gut gefallen. Die Uroma hat sich über das österliche Mitbringsel sehr gefreut.
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Der 12. im April 2026 fiel auf einen Sonntag und damit auf den letzten Tag der Osterferien. Den Tag davor hatten wir die Rückreise aus Gozo, der Nachbarinsel von Malta, hinter uns gebracht und waren damit nach weniger als drei Stunden Schlaf bereits kurz nach 1:00 Uhr in der Nacht aufgestanden, um mitten in der Nacht mit der Fähre auf Malta überzusetzen. Nach fünf Stunden Aufenthalt in Frankfurt gab es zwar ein deutliches Müdigkeitstief am späten Nachmittag nach 15 Stunden Rückreisezeit, aber irgendwie schafften wir es dann doch noch zu den Nachbarn an die Feuerschale bis 22:00 Uhr.
Der Nachtschlaf zum Sonntag war daher fast schon komatös und ausgesprochen lang. Eigentlich hätte der Mann gleich wieder eine Wanderung oder Fahrradtour und ich die Aussaat am Museum für das neue Flachsjahr und anschließend die Textilwerkstatt geplant, wobei ein eigentlich festgelegter 77. Geburtstag an diesem Tag im Freundeskreis bereits abgesagt war. Geworden ist von all diesen Plänen: nichts. Während mein Mann bereits kurz nach 7:00 Uhr aufstand und bereits den nächsten Urlaub plante, schlief ich bis nach 9:00 Uhr. Es folgte ein Frühstück (ohne Bild) und der Vormittag zog sich mit weiterem Auspacken von Urlaubsdingen, Aufräumaktionen im Kinderzimmer des Jüngsten, der nun ein Sofa aus dem Nachbarhaus hat, Telefonaten mit der Familie und Gesprächen mit den Nachbarn sowie dem umblättern der nun schon 15 Kalender hin, da wir alle unsere Familienkalender aufgehangen haben und uns an den Babybildern erfreuen. Zum Mittag nach 14:00 Uhr gab es Milchreis und Suppe aus dem Bärlauch von der Wiese hinter unserem traditionellen Ziegenbauernhof, zu dem wir 30 Jahre immer zu Ostern gefahren sind und auf dem nun dieses Jahr das erste Mal auch meine Eltern nicht mehr sein können. Mein Mann wusch dauerhaft Wäsche und arbeitete sich quer durch den Garten. Mittagsschlaf gab es auch.
Am späten Nachmittag schaute ich mal wieder in den geliebten blog und entdeckte eine kryptische Fehlermeldung, die mich zu einem ernsthaften Problem führte. Nur dank ChatGPT verstand ich halbwegs was zu tun war und entfernte das Plugin, dass meine Instanz hätte kompromittieren können. Ein bisschen stolz war ich, dass ich auch die wp-config.php selbstständig auf Schadcode überprüft bekommen habe und mein blog “sauber” ist. Damit konnte ich dann auch wie geplant kurz den Osterferienblogbeitrag schreiben. Mit dem Jüngsten spielte ich das einzige Spiel, dass wir auf unserer Flugreise dabei hatten und vor vielen Jahren mal von einer Kollegin bekamen. Die Mischung aus Würfel- und Kartenspiel ist super. Der Abend endete mit dem dem Lesen durch den Jüngsten – wir sind immer noch bei “Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks: Der Roman zum Film“* (Rezension) – und dem Vorlesen meinerseits “Die Schule der magischen Tiere, Teil 4“*. Gegen 22:45 Uhr beendeten dann auch wir dann den Tag und bereiteten uns auf den Montagsstart nach den Osterferien vor.
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In den Osterferien sind wir dieses Jahr das erste Mal mit unseren drei Kindern geflogen. Für mich selbst gab es die erste Flugreise aus Gründen erst im Studium mit Mitte 20, da meine Eltern zwar sehr viel gereist sind, aber meine Mutter bis heute nie (wieder) in ein Flugzeug gestiegen ist. Für mich selbst gab es in meinen 30ern viele Reisen mit dem Flugzeug. So ging es 2016 auf Dienstreise nach China und die eigene letzte Flugreise war wohl 2018 nach München zur Vorstellung der Brother Luminaire Innov-is XP1 in München. Von der Kindern ist bislang nur die Tochter einige Monate vor ihrer Geburt nach Rom und vor wenigen Wochen zum Schüleraustausch in die Toskana geflogen. Lange haben wir überlegt, wohin wir mit unseren Kindern reisen wollen und entschieden uns dann für die Gozo, die Nachbarinsel Malta.
In 2,5 Flugstunden, die uns auf dem Hinweg über München und zurück via Frankfurt führten erreicht man Malta. Dennoch waren wir von Dresden aus jeweils 15 Stunden unterwegs. In Malta angekommen, fuhren wir mit Schnellfähre auf dem Hinweg und der Autofähre auf dem Rückweg auf die kleine Insel Gozo, die nur 14 km lang und 7 km breit ist. Ich überlege ja immer noch, ob ich den Reise-Blog doch endlich mal aktiviere und dort konkretere Tipps teile. Auf Instagram konnte man aber schon die letzte Woche miterleben.
Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen – das Wetter spielte (wohl im Gegensatz zur Woche davor) mit, die Landschaft mit beeindruckenden Küsten(wander)wegen war überwältigend, wir konnten mehrfach ins (noch ziemlich kalte) Mittelmeer springen, einen prähistorischen Tempel – älter als die Pyramiden und Stonehenge – besuchen, haben vorzüglich gegessen und allein in einem traumhaften 400 Jahre alten Farmhaus mit eigenem Pool, Dachterrasse und großartiger Inneneinrichtung in Santa Lucija gewohnt. In Malta und auf Gozo herrscht Linksverkehr und die Straßen sind sehr schmal. Daher bewegten wir uns eine Woche der Malta Explore Card und dem Bus über die Insel und verwarfen die Idee, einen Mietwagen zu nehmen. Auch das Bedürfnis nach Comino oder Malta überzusetzen, hatten wir nicht. Es war eine Osterurlaubswoche voller Licht, Farben und Sinneseindrücken vom fast südlichsten Punkt Europas, der nahe der nordafrikanischen Küste liegt. Von den EU-Staaten fehlt mir damit nun nur noch Portugal und Zypern.
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