Der erste 12. des Jahres fiel auf einen Montag und war damit Beginn der Arbeitswoche Nr. 2. Den Sonntag zuvor konnten wir wenigstens zwei von drei Kindern zur Langlaufski- und Schlittenbewegung im Tharandter Wald überzeugen, was uns eine sehr merkwürdige Begegnung einbrachte, da unsere Kinder tatsächlich nicht durchgehend rein bedürfnisorientiert aufwachsen (in dem Fall würde der Jüngste bereits vor der Teenagerzeit sein Kinderzimmer nicht mehr verlassen). Danach folgte der Rehabesuch bei meinem Vater in Pulsnitz, der aktuell frustrierender ist, als am Beginn seiner Krankenhausodysee, die nun schon 111 Tage andauert. Einen Tag nach dem hier 12., von dem für die Aktion von Draußen nur Kännchen hier zu berichten ist, werden wir beim Anwalt sein.
Die beiden großen Schulkinder hatten – wie gefühlt fast jeden Tag – Schulausfall und damit erst zur dritten Stunde. 6:00 Uhr aufstehen musste man leider trotzdem. Nach dem notwendigen Kücheneinsatz wurde der Wochenkalender befüllt. Dank einer Weitergabe von Lo Ui habe ich den letztes Jahr beim Weihnachtsbasar im Gymnasium gewonnenen Wochenplaner* mit Kleberückseite nun gegen eine komplett magnetische Wochenplanvariante* eingetauscht, die mit dazugehörigen Magnetstreifen* nun auch viel Farbenfroher ist. Den bisherigen Wochenplaner* nutzt die Tochter weiter. Noch vor dem Arbeitsbeginn wurden zwei Schuhe bei Vinted gekauft, ein Blogbeitrag geschrieben und zwei Termine telefonisch umgeplant, da für den Nachmittag bereits Eisregen angesagt war. Nach der Homeoffice-Arbeitszeit (und der Erkenntnis, dass ich in nur einer Woche ein Seminar an der Uni halten muss, dass ich im September zugesagt habe) überkam mich ein sehr ungewöhnliches Aufräumgefühl, bei dem ich dank Valomea nun weiß, dass es die Auswirkung des mir unbekannten nationalen Räum-deinen-Schreibtisch-auf-Tag war. Mit dem Jüngsten wurde noch eine Runde Siedler von Catan* gespielt und dafür übernahm der Mann dann das Abendprogramm, nachdem die großen Schulkinder von Orchester und Klarinetten-Unterricht zurück waren.
Auch wenn ich kurz überlegt habe, ob die Abendenergie noch ausreicht, habe ich am Abend noch an einem Sashiko-Wokshop teilgenommen. Bei Kiseki wird neuerdings übrigens auch (wieder) gebloggt und im Jahresrückblick kann man staunen, was alles geplant ist. Die angekündigte Verlosung fand zwar nicht statt und für die Jujizashi (Kreuze) fehlten mir eigentlich passende Nadeln und Garn, aber ich habe mich sehr wild ausprobiert und endlich mal etwas von der Stickgarn-Schenkung verwendet. Passende Bücher mit “Japanische Muster sticken: Techniken, Projekte, 280 Vorlagen“* dazu habe ich ja eigentlich schon. Für ein paar Stunden den Kopf mal abschalten zu können, ist sehr viel wert. Gegen 22:00 Uhr traf ich den Mann wieder und wir klärten immerhin noch ein Familienthema. Der Eisregen kam dann übrigens erst in der Nacht und bewirkt nun heute, dass alle drei Schulkinder zu Hause bleiben, da es wirklich ein dicker Eispanzer geworden ist.
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Sehr lange habe ich hier auf dem blog von jedem einzelnen Dresden-Näht-Treff berichtet, aber auch das hat irgendwann nicht mehr so richtig gepasst oder ich war zu spät dran. Bereits 2022 gab es ziemlich wilde Mai, Juni, Juli und Oktober – Sammelblogbeiträge dazu. Dank Instagram kann ich zwar bislang noch problemlos nachvollziehen, wer teilgenommen habt, aber erst Monate später davon zu berichten, ist ja auch merkwürdig. Vielleicht schwenke ich ja im Sinne der Jahresrückblicke da auch noch einen Gesamtblogbeitrag um. Mal schauen …
Der Nähtreff der Dresdner Nähblogger bei Näähglück im April bekommt heute aber nochmal einen Einzelauftritt, weil ich sich dort mein Stoffvorrat vergrößert hat. Im konnte mich im Sinne des Jahresmottos zwar halbwegs beherrschen nicht zu viele Kinderstoffe mitzunehmen und halbwegs kritisch zu hinterfragen, was ich damit überhaupt nähen würde, aber der niedliche Löwenstoff musste dann doch mit.
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Die vier Jahreszusammenfassungsblogbeiträge zu DIY, Rezensionen, Produkte und Aktionen sind geschrieben und nach dem heutigen Silvesterrückblick, der bei mir traditionell immer das Jahr davor thematisiert, kann ich dann wirklich langsam in das neue Jahr starten. Silvester 2024/25 hatten wir unsere Freunde aus Wien mehrere Tage bei uns zu Besuch, während ich nach einer ausgeprägten Krankheitsphase dauerhustend nur langsam wieder aktiver wurde. Auf Wanderungen und ausgedehnte Stadtspaziergänge mit meiner Mutter als Stadtführerin musste ich aber verzichten und hatte deshalb wohl genügend Zeit für die Deko.
Die hübschen Glücksschweine, die jedes Jahr passen, habe ich als Freebie bei Stoffcut gefunden und mit dem Stift auf dem Plotter gemalt. Anschließend wurden sie noch etwas koloriert und die Kreise ausgestanzt. Zusammen mit den hübschen “Happy 2025” von Mamassachen ergab das wirklich eine hübsche Tischdeko.
Aus dieser Serie kamen auch noch die ein paar weitere Plotter-Schriftzüge zum Einsatz und etwas Streudeko sowie Wunschsterne von Ramona Weyde. Die große Runde mit zehn Personen – davon sechs Kinder – kochten zusammen stundenlag Lasagne und obwohl es die Hofrunde leider nicht gab, war es doch ein sehr guter Start ins vergangene Jahr.
Dieses Jahr hatten wir ersten den befreundeten Sänger als Gast bei uns, der aber noch vor dem Start des Abendsprogramms zu seinem Silvesterkonzert musste und anschließend zwei Freundinnen der Tochter. Einige Nachbarn feierten wieder zusammen, aber der Gemeinschaftsraum, den wir vor vor zwei Jahren genutzt haben, wurde als zu ungemütlich eingestuft.
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Obwohl ich im vergangenen Jahr zwar meinen Näh-Rückblick geschrieben habe und auch wieder ein Jahresmotto hatte, fiel die übliche Jahresplanung gleich ganz aus. Damit habe ich 2025 weder am Kleidungsnähensewalong teilgenommen, noch die themakenine geplant und selbst das Jahresbingo hat hier nicht stattgefunden. Dafür war ich mal mehr mal weniger bei den zwei Jahresaktionen zu 1qmLein und bei der DucathiSocksChallenge von Dreissigrad-Handemade und Grits Strickerei dabei, die aber nun beide Zweijahresprojekte werden und damit 2026 weiterlaufen. Das es nun insgesamt doch 17 Bloggeraktionen waren, an denen ich teilgenommen habe, wobei sich die Blogwochen und der Bloggersnack, die ich beide über das Bloggerforum der Bloghexe entdeckt habe nur schwer abbilden lassen, weil es kein Logo gibt, überrascht selbst mich.
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Bei den Produktvorstellungen gab es 2025 zwar mal wieder eine Kooperation, bei der ich von Cabaia angefragt wurde und die ich sogar hätte fortsetzen können, aber für weitere Produktvorstellungen fehlte hier die Zeit. Statt der elf Blogbeiträge zu diesem Thema, wie 2023 und 2024 sind es daher nur zehn und eigentlich wollte ich hier eigentlich noch einige Näh-Gadget-Geschenke zeigen. Lediglich der Spielblock geht in die Richtung der früheren Spielrezensionen – alle anderen Beiträge haben sich im Laufe des Jahres aus besuchten Workshops oder anderen Projekten ergeben.
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