Nach dem Sommerloch beim “wir-bekommen-jetzt-alle-Kinder” im Freundeskreis geht nun langsam wieder weiter. Die ersten 10 Windeltaschen hatten ja eine gewisse Windeltaschennähmüdigkeit aufkommen lassen, aber mittlerweile macht es wieder Spaß. Es kann weitergehen …
Mein “Design” habe ich beibehalten – der Stoff ist vom Schweden und von den Stickdateien durfte wieder ein Mädchen aus der Serie “little summer girls” von doro k. erhältlich bei kunterbunt-design von der Nadel hüpfen. Wie gerne würde ich mal wieder einen kleinen Jungen sticken lassen. Bei 11 Windeltaschen nur 1 junger Mann ist doch irgendwie ein schlechter Schnitt …
Heute beginnen meine letzten 100 Tage der Elternzeit. Dann ist der Tochterkind-Papa drei Monate dran und ich kann meine Nase wieder in die Wissenschaftlerwelt stecken. Ich freu mich darauf, aber ob ich dann in der Mittagspause auch nähen kann? Zur Zeit entstehen ja die meisten Sachen während des Mittagsschlafs des Kindes. Dann bleiben wohl nur noch die ohnehin fernsehfreien Abende …
Mit dem tollen E-Book von Thelinahabe ich einen Babyschlafsack genäht und bin damit nun auch völlig unproblematisch über die Hürde “Reißverschluss einnähen” gehüpft. Ein großes Dankeschön an die E-Book-Schreiberin! Die Anleitung war einfach prima und hat in mir das “ich-muss-unbedingt-weiternähen-Syndrom” ausgelöst. Das hat zwar ziemlich vom ernthaften arbeiten abgehalten, aber schließlich habe ich noch 104 Elternzeit-Tage vor mir, da darf man sich nähtechnisch auch mal etwas gehen lassen.
Gefüttert ist er mit dickem Volumenflies, damit kann der Winter Herbst nun kommen. Vernäht wurde die Elefantenherde Playday blau von hier, Glückpilz-Band von serukid von hier und der Innenstoff ist vom Schweden. Mit den KamSnaps sollte das auf- und zuknöpfen recht schnell gehen. Nur mit dem sehr breiten Reißverschluss bin ich noch nicht so richtig glücklich und preiswert war der auch nicht. Gibt es da einen “Geheimtipp”?
Laut Thelina ist es ja ein “Durchschlafsack”, in dem ein geheimer Zauber mit eingenäht wird. Da ich mich genau an das Tutorial gehalten habe, dürfte auch unser Tochterkind darin friedlich schlummern. Wir sind gespannt!
Die beiden letzten Handtücher zählten ja nicht wirklich als Nähprojekt, auch wenn ich dabei wieder etwas über die Stickmaschine gelernt habe. So richtig in den Stichprogrammen schwelgen, konnte ich dafür bei den Ofenhandschuhen – oder nennt sich so etwas Topf(lappen)handschuh? Der Kringelstich war zwar recht zeitaufwendig, aber so konnte meine Nähmaschine endlich mal zeigen, was sie kann.
Rübchen und der Herr Möhre gezeichnet von Mymaki gibt es als Stickserie “Junges Gemüse” bei Kunterbunt-Design. Als Stoff wurde weiterhin der ehemalige IKEA-Vorhangstoff vom Schweden verarbeitet und für das Innenleben wurde in bisschen was vom Fundschatz abgeschnitten, wie man am unteren Abschlussband erkennen kann. Dank Volumenvlies sind sie schön dick geworden und die Thermolam-Schicht sollte für unverbrannte Hände sorgen. Mal sehen, was der Beschenkte berichtet.
Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
[…] Sprung zwischen dem Juni– und dem Ende Juli-Blick für die Aktion bei VerfuchstundZugenäht war überraschenderweise […]
Hallo Amberlight, mit viel Übung und Geduld bekommt man Sachen gut geflickt. Es mangelt halt oft an der Zeit und…
[…] wir bereits in der letzten Juni-Woche in den langen Sommerurlaub gestartet sind und es erst im August hier im…
[…] vorgestern bereits angekündigt, werde ich über zwei meiner Aktivitäten beim Loop-Festival in Limbach-Oberfrohna am letzten […]
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