Rezension: Bushcraft for Family: Gemeinsam in die Wildnis

Den wunderbaren Preis zu meinem 11. Bloggeburtstag mit der Neuerscheinung “Bushcraft for Family: Gemeinsam in die Wildnis“* zusammen mit der Primus Isolierflasche aus Edelstahl, die perfekt für den Outdoor-Einsatz ist, kann ich tatsächlich bereits heute nochmal etwas ausführlicher vorstellen. Der migo-Verlag, den ich letzte Woche hier als Neuentdeckung präsentieren konnte, hat mir das Buch und die Kinder-Thermoskanne in Kooperation mit Primus zur Verfügung gestellt. Tatsächlich ist die Neuerscheinung erst heute vor fünf Tagen auf den Markt gekommen – und schon im amberlight-blog. Das ist gut, oder?

Abbildung vom migo-Verlag

Als Stadtmenschen in einem dörflichen Umfeld wohnend, können wir unseren Kindern selbst in Corona-Zeiten wenigstens ein bisschen Wald-Abenteuer direkt vor der Haustür bieten. Das draußen “überleben” begeistert mich selbst tatsächlich schon seit meiner Kindheit und ich habe aus dieser Zeit noch Survival-Bücher im Reiseschrank stehen. Das es für diese kleinen “Überlebensprojekte” mit Abenteuercharakter – wie eine Unterkunft bauen, Essen finden und ähnliches – neuerdings den Begriff “Bushcraft” für “Busch-Handwerk” gibt, war mir aber tatsächlich neu. Autor des Buches ist der Thüringer Martin Gebhardt, der aus dem IT-Bereich kommend, sich zum Wildnispädagogen ausbilden ließ und nun als Blogger auf survial-kompass.de, Scout und Autor unterwegs ist. Selbst einen Podcast gibt es, in den ich mal reinhören werde.

Abbildung vom migo-Verlag

Sein zweites gebundenes Buch – nach der Feuerfibel* und einigen E-books – umfasst auf fast 100 Seiten mit den Kapiteln “Den Ausflug planen”, “Die Vorbereitungen treffen”, “Ans Ziel kommen”, “Bushcraft-Projekte” und “Kochen im Wald” eine komplette Anleitung für das Abenteuer Wald. Empfohlen wird die Neuerscheinung zwar für Kinder ab sechs Jahren, aber das Buch richtet sich im Wortlaut häufig an die Eltern und nicht in Du-Form an die Kinder selbst. Das hat mich zunächst etwas erstaunt. Anderseits sind die eigentlichen Bushcraft-Projekte mit Steinaxt, Holzhammer und Sägen auch keine Projekte, die Grundschulkinder komplett alleine umsetzen sollten.

Abbildung vom migo-Verlag

Auch als Erwachsener kann man unabhängig von den Kindern einiges lernen. So habe ich tatsächlich noch nie Pflanzenteile oder Früchte von Bäumen gegessen. Ahorn- und Birkensaft soll sofort trinkbar sein und Ahornsamen kann man anbraten. Das klingt nach Abenteuer, oder? Der Leser kann sich über Waldameisen, Baumarten und Tierspuren  informieren oder lernt, spannende Bau-Projekte im Wald umzusetzen. Selbst Waldspiele werden vorgeschlagen. Außerdem gibt es noch eine Knotenkunde und fünf Outdoor-Rezepte, wie Brennnesselnudeln, bei denen ich mich noch nie getraut habe, weil ich immer befürchte, dass es dann doch auf der Zunge brennt.

Abbildung vom migo-Verlag

Auf den letzten Seiten des Buches, das von der Illustratorin Yasmin Karim sehr frisch und modern illustriert ist, rückt die Primus-Kooperation verstärkter in den Mittelpunkt. Immerhin ist die Doppelseite als Advertorial gekennzeichnet. Demnach ist es natürlich eine reine Werbeseite, die aber redaktionellen Charakter hat, da sie die Produkte der auch von mir sehr geschätzten Outdoor-Firma rund um Kocher und Zubehör in den Mittelpunkt stellt und dabei auf Globetrotter verweist. Dieser Hamburger Outdoor-Sepzialist eröffnete in Dresden schon im Mai 1990 seine erste Filiale und ich kann mich gut daran erinnern, wie oft ich als Jugendliche dort von den neuen Möglichkeiten der veränderten Weltlage träumte – es fehlte nur leider an den Finanzen solche Welt- oder Weitreisepläne umsetzen. Mit Mitte 20 war dann immerhin Chile möglich, aber ich schweife ab, denn wir sind ja im heimatlichen Wald. Eine dieser Primus-Flaschen zu #amberlightfeiertgeburtstag zusammen mit dem Buch verlosen zu dürfen, freut mich daher sehr.

Abbildung von Primus

 

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Binabo-Bälle von Tictoys aus Biokunststoff

Im Lostopf zu meinem Bloggeburtstag liegt das Tualoop-Spiel von Tictoys. Das kann ich zwar bislang noch nicht vorstellen, aber mir ist eingefallen, dass ich hier zwar nun schon mehrfach die binabo-Chips gezeigt habe, aber noch die klassische Form, die daraus entstehen kann. Binabo wird mit dem Beschreibungszusatz “Mehr als ein Ball” beworben. Als wir in der Quarantänezeit vor fast einem Jahr das allererste Set bekamen, konnten wir aus den 24 Chips nur Minibälle zusammenklicken.

Nach den beiden Gewinnen zu Ostern und dem Kindertag und der Ergänzung durch Großelterngeschenke waren dann Bälle mit jeweils 30 Chips möglich.

Besonders lustig ist diese Variante, wenn man einen Luftballon im Inneren aufbläst, denn dadurch springen die Bälle tatsächlich, was das Material prima aushält.

Nach den Großelterlichen Geschenken zu Ostern, dem Kindertag, dem Geburtstag und sogar noch der Schuleinführung ist der Gesamtbestand im Kinderzimmer inzwischen bei ca. 250 Stück. Neben den Bällen mit 12, 24, 30, 36 oder 60 Chips können wir daher nun wirklich auch die Riesenvariante mit 240 Chips bauen:

Im Gegensatz zu den sehr stabilen kleinen Bällen ist die Riesenkugel allerdings etwas anfälliger, denn bei zu viel Druck dellt sich der Ball ein. Durch die Klickvariante kann er jedoch auch ziemlich schnell wieder in Form gebracht werden, denn er fällt dabei nicht auseinander. Zwei DIY-Projekte aus den Anfangsjahren haben es übrigens zufällig auf die Ball-Bilder geschafft, was ziemlich gut zum Bloggeburtstag passt. Frau Ente war mein zweites Nähprojekt überhaupt und wurde im Eröffnungsblogbeitrag gestern vor elf Jahren gezeigt und die Hubschrauber-Hose war ein Nähwerk für den großen Bruder.

Beim Riesenball waren die Kinder (und ich selbst) tatsächlich richtig lang beschäftigt. Aber das Ergebnis war auf jeden Fall faszinierend.

Über die Besonderheiten des nachhaltigen Biowerkstoffs aus Zucker und Holzfasern Aeroblend®, das frei von Giftstoffen und CO2-neutral ist, habe ich hier schon berichtet.

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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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