12 von 12 Oktober 2026 Dresden Herbstferien

Mit dem Oktober-12-von-12-Tagesbericht schließt sich für mich das zweite Jahr, in dem ich bei dieser Bloggeraktion aus den Anfangsjahren (wieder) mit dabei bin. Tatsächlich lese ich selbst sehr gerne monatsweise nach. Der Oktober wird dabei nicht nur durch die Jahresscheiben eine Besonderheit bleiben, da jeweils der September der letzte familiär unbeschwerte Monat bleiben wird. Vor einem Jahr sind wir nach dem Gewaltverbrechen an meinem Vater Ende September noch täglich an sein Krankenhausbett gefahren. Am 12. Oktober 2025 konnte er die Intensivstation verlassen und wir wussten noch nicht, dass er nie wieder klar im Kopf werden würde.

Dieses Jahr war der 12. Oktober ein Montag und der erste Herbstferientag für unsere drei Schulkinder. Am Wochenende davor kam das Pfadfinderkind komplett durchnässt von einer abgebrochenen Stammesfahrt zurück, nachdem eine Nacht auf nassem Moos im Regen ohne Zelt verbracht hatte. Die Tochter wanderte am Sonnabend mit dem Vater in der Sächsischen Schweiz, während ich mit dem Jüngsten auf Schloss Rammenau war und erkannte, dass das Apfelfest erst einen Tag später stattfinden sollte. Dafür fuhren wir nur mit dem Jüngsten am Vortag zum Flachfest zum Dorfmuseum Gahlenz und verarbeiteten dort meinen 2025er Flachs. Damit kann meine Flachsserie hier auf dem blog bald weitergehen.

Der Tag startete aufgrund der Herbstferien erst eine halbe Stunde später als sonst, wobei ich mit dem Jüngsten dann sogar erst 7:00 Uhr aufstand. Das Überstundenkonto auf Arbeit ist durch die vielen Dienstreisen in den letzten Wochen – Wien, Linz, Lübeck und Magdeburg – ohnehin (zu) gut gefüllt. Nachdem er Jüngste zum Ferienhort verabschiedet wurde, gönnte ich mir statt Blogzeit – den Montagsbeitrag gab es ungewöhnlicherweise schon am Sonntagsabend – Zeit im Hängesessel, der nun schon zehn Jahre bei uns im Einsatz ist. Der Mann hatte damals eine Feder nach seinen Berechnungen anfertigen so lassen, so dass der Hängesessel beim Gewicht meines Mannes mit genau einem Herz schwingt. Meistens ist der Lieblingsort belegt, aber an diesem Montagmorgen schickte ich von dort noch die Instagrambilder vom Flachfest auf die virtuelle Reise. Leider löscht sich seit Wochen mein Text nach Hochladen in Instagram komplett und so haben die Crossposting-Stellen wie Threads und Facebook keinen Text, da ich nur in Instagram den Text nach dem kopieren neu einfüge. Danach stellte ich dem Mann noch das gewünschte Testmaterial für den aktuellen Umbau der babylock desire zur einer babylock desire 3* bereit, da ich mir den dafür notwendigen Nadelhalter zum Geburtstag gewünscht hatte, naschte ein paar Feigen vom Baum vor dem Fenster und radelte zur Arbeit.

10:00 Uhr erreichte ich meinen Büroschreibtisch und war bis zum Mittagessen mit Mona Knorr noch ganz zufrieden, da ich es geschafft hatte, das Konzept für den Nachmittagstermin zu lesen und halbwegs einen Stand zum Mailpostfach nach der Dienstreisezeit erarbeitet zu haben. Die Tagesplanung kippte aber vollständig am Nachmittag. Statt wie geplant einer Stunde Termin wurden es drei Stunden, den sogar noch zwei ungeplante Folgetermine ergänzen müssen. Da half auch die Waffelpackung von der Wien-Dienstreise nur wenig, die ich eigentlich verschenken wollte. Vorbei an den Vorbereitungen für die Strickbibliothek – Julekuler* wird auch mit zur Verfügung stehen – fuhr ich dann doch noch ins Pflegeheim zu meinem Vater, da meine Mutter ihn aktuell nicht besuchen kann.

Während er am Vormittag noch halbwegs ansprechbar ist, aber ebenfalls verwirrt, ist das an Nachmittagen leider schon ganz anders. Wenn man allerdings erst zur Abendbrotszeit erscheint, erlebt man, welche tägliche Herausforderung er für die Pflegekräfte und anderen Bewohner ist. Es erwischt mich jedes Mal wieder, wie passend der Kalenderspruch auf der Pflegestation ist. Mit dem letzten Tageslicht kam ich viel später als geplant zu Hause an und schaffte es nur noch mit dem Jüngsten den schulischen Herbstferienlesetoff* weiter zu lesen. 20:00 Uhr nahm ich noch einem Webinar zum neuen Altersvorsorgedepot teil und erst sehr spät gab es tatsächlich noch eine Folge der letzten Babylon-Staffel*, die sogar das mittlere Kind mitschauen darf, damit er sich mit dieser Zeit thematisch auseinandersetzt. Ich strickte dabei an Socke Nr. 2 und bevor der Tag gegen 22:45 Uhr endete, wurde sogar noch ganz kurz gelesen*. So war es ingesamt doch ein guter Tag.

12 von 12 Oktober 2025 Dresden Herbstferien

12 von 12 bei amberlight – Oktober 2024 Rückblick & Neuanfang Sächsische Schweiz Wandertipp

 

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Stoffmeisterei Radeberg Räumungsverkauf

Üblicherweise zeige ich auf  meinem blog ja erst die Stoffneuzugänge, dann passiert nicht selten mehrere Jahre gar nichts und im besten Fall folgt dann doch irgendwann ein daraus genähtes Werk. Im Fall der letzten Mittwoch hier gezeigten “Bluse Birka” von Prülla ist es nun tatsächlich mal andersherum und das sogar gleich doppelt, denn bereits im Juni habe ich hier Nähwerke zeigen können, die aus dem Stoff entstanden sind, die im Februar 2026 – am Valentinstag und mitten in den Winterferien – in Radeberg bei der Stoffmeisterei gekauft habe. Neue Stoffläden bleiben in den letzten Jahren eher eine Seltenheit und durch die (zu vielen) Dienstreisestoffe kaufe ich selbst leider erst dann wirklich vor Ort, wenn die Läden dann leider wieder schließen: so war es in letzten Jahren bei Prodyouce (2023), Stoffe Fischer (2024) oder Fabri Kara (2025). Dieses Jahr traf es die Stoffmeisterei, die 2022 starte und in Radeberg dann sogar nochmal den Standort wechselte. Immerhin geht es aktuell noch mit einem Onlineshop weiter und es gibt sogar einzelne Vororttage im Lager. Für mich selbst habe ich auch keine gute Lösung, denn ich kann unmöglich noch mehr Stoffe kaufen und ich mag die Variante von Urlauben und Dienstreise Stoff mitzubringen zu sehr.

Nach dem Gewaltverbrechen an meinem Vater bin ich im September, Oktober und November des letzten Jahres zeitweise sogar täglich nach Radeberg und Arnsdorf gefahren. Dabei hatte ich mir immer vorgenommen auch endlich mal in der Stoffmeisterei vorbeizuschauen. Geschafft habe ich es dann aber erst im Februar, als es einen der letzten Öffnungstage am alten Standort in der Radeberger Innenstadt gab. Dabei hatte ich sogar ein relativ konkretes Ziel, denn neben dem Faschingskostüm des Jüngsten hatte ich noch eine (leider nie umgesetzte) Kostümidee für die beiden großen Geschwister und brauchte dafür tatsächlich – langweilig schwarzen – Stoff..

Obwohl die Stoffmeisterei zu diesem Zeitpunkt bereits wirklich kurz vor der Geschäftsaufgabe war, bekam man noch einen guten Eindruck, wie gut der Laden aufgestellt war. Außerdem war es in diesem Fall kein Komplettausverkauf, da es als Lagerverkauf und vor allem mit einer Onlineshop Variante weitergehen sollte. So kaufte ich einen schwarzen Stoff, wie bereits vorher geplant und dann doch wider ganz spontan den Mousslin Stoff “Frau Tulpe” von Blaubeerstern*, wobei ich mich besonders gefreut habe, von ihr mal wieder etwas zu sehen. Wer hätte gedacht, dass ich das feine Stöffchen auch so schnell vernähe. Aus dem festen schwarzen Stoff wurde dann doch nie das geplante Kostüm, sondern die Hose des spontanen Vogelhochzeitskostüms, die dem Jüngsten aber so gut gefällt, dass er sie bis heute gerne anzieht. Der feine Hosenstoff mit Struktur war aber eigentlich dafür fast zu gut. Dazu kam noch ein Textil-Fixierstift von Gütermann* mit und ein Clover Hold it Haltestift*.

Im besten Fall schaffe ich es auch in den nächsten Jahren dort mal wieder vor Ort zu kaufen. Immerhin sind wohl einige aus der Dresden-näht-Gruppe dort häufiger Kundinnen.

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MMM: Bluse Birka Prülla Kollektion mit Herz 2025 Bunratty Irland

Nach dem Reise-Shirt und dem Wandershirt folgt nun in diesem Monat meine Oversize-Mousselin-Bluse, die ebenfalls wieder das erste Mal im Sommerurlaub in Irland getragen wurde. Passenderweise kann ich damit nun auch gleich noch ein bisschen weiter von unserem Sommerurlaub berichten, denn die Mousselin-Bluse wurde nicht während der Wanderwoche auf dem Dingle Way getragen, sondern erst in der zweiten Woche angezogen. Bereits Ende Mai – nachdem der Mann am Wochenende davor eine mehrtägige Fahrradtour mit dem Freund unternehmen konnte – setze ich meinen Plan auch mal außerhalb der Nähtreffs etwas für mich zu nähen, endlich um. Den feinen Mousselinstoff “Fräulein Tulpe” von einer meiner Lieblingsdesignerinnen Blaubeerstern hatte ich vorher bei der Stoffmeisterei in Radeberg gekauft, aber davon hier noch gar nicht berichtet.

Das Schnittmuster “Bluse Birka” von Prülla gehörte zur Aktion Kollektion mit Herz 2025, über die zwar im letzten Jahr berichtet habe, aber bis dahin noch gar nichts davon genäht hatte. Mir gefiel der lockere Schnitt sehr. Der Halsausschnitt hat keine von außen sichtbare Naht, da es Vorderteil zwei sehr große Belege gibt, die in den abgesteppten Mittelnähten fixiert werden. Das sah anschließend alles sehr sauber verarbeitet aus und dieses Mal sind mir auch keine nennenswerten Nähfehler unterlaufen. Sogar an ein Nahtstabilisierungsband an den Schulternähten haben ich gedacht. Leider hielt meine Nähmotivation aber nicht an und so gehörte die Bluse zu Nähprojekt 4 von 5, das am Vortag der Abreise in den Sommerurlaub fertig gestellt wurde. Da fehlte aber glücklicherweise nur noch die Saumnaht.

Wenige Tage vor dem Start in unseren Sommerferienurlaub wurde unser Mietwagen storniert, da wir keine Kredit- sondern nur eine Debitkarte hatten und – ganz zufällig – am gleichen Nachmittag dann auch noch unsere Ferienunterkunft für die zweite Woche aufgrund eines Wasserschadens. Mit Hilfe der Nachbarin fanden wir dann doch noch eine Autovermietung, bei der unsere Zahlvariante akzeptiert wurde. Alle Versuche kurzfristig doch noch eine richtige Kreditkarte zu organisieren, waren vorher gescheitert. Die neu gesuchte Ferienunterkunft war außerdem ein Traum.

Die Kinder wären am liebsten ganztägig in diesem großartigen Ferienhaus geblieben, aber wir starteten dann doch zu einem Ausflug, bei dem die Bluse Birka wurde das erste Mal getragen wurde. Mein Pünktchen auf meiner Erlebniskarte auf der Startseite dieses blogs wird dabei bei Bunratty verortet. Das Bunratty Castle & Folk Park in der Grafschaft Clare ist eines der typischen Freilichtmuseen, in denen man sich über die verschiedenen translozierte Bauformen informieren kann, während nach dem living history Konzept die Geschichte nachgespielt wird. Da wir schon sehr viele solcher Freilichtmuseen besucht haben, ist die Begeisterung meiner Familie inzwischen dafür nicht mehr ganz so groß.

Immerhin gab es an diesem Tag zufällig kostenlos Eis, da am Vortrag zufällig der 100. Geburtstag von Hazelbrook Icecream gefeiert wurde, deren Wohnhaus auch auf dem Gelände steht. Unsere drei Kinder fanden es dabei nur blöd, dass wir nicht zugelassen haben, dass sie gleich mehrere Eisportionen in sich reinschaufeln durften. Zurück zur Bluse. Mein Mann ließ sich zwar zu einigen Aufnahmen überreden, aber so wirklich zufrieden bin ich damit mal wieder nicht.

Außerdem stellte ich an diesem heißen Sommertag in Irland fest, dass die Musselinbluse überraschenderweise gar nicht so luftig war, wie erwartet. Ich vermute, dass der großflächige Beleg im oberen Hals- und Rückenbereich doch zusammen so viel Stoff ist, dass es eher wärmt als kühlt. Die Arme, deren Schnitt ist sehr mag, lassen auch wenig Abkühlungsluft an den Körper. Die Bluse blieb daher den restlichen Urlaub dann doch viel mehr im Koffer als geplant. Jetzt im Herbst trage ich sie deutlich lieber. Sie bekam zusammen mit einem Schal aus Irland, von dem hier auch noch zu berichten sein wird, sogar ihren Auftritt bei einem meiner Fachvorträge im Belvedere in Wien im September.

Tatsächlich könnte ich mir diesen Schnitt auch noch sehr gut aus richtig warmen Walkstoff vorstellen, den man im Winter über einem Langarmschirt tragen könnte.

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Souvenir Irland Urlaub

Letzte Woche habe ich meine to-want-Blogthemenliste für das letzte Quartal des Jahres verbloggt und dabei jede Menge Irland-Sommerurlaubsthemen angekündigt. Üblicherweise schreibe ich ja jeweils erst über erwähnenswerte Orte mit Textilbezug und zeige dann, was ich mir von dort mitgenommen habe. Bei den überraschend umfangreichen Einkäufen auf der diesen Sommer gar nicht so grünen Insel mache ich es nun aber mal andersherum. So kann ich bei den kommenden Blogbeiträgen dann direkt hier her zurück verlinken.

Interessanterweise habe ich dieses Mal gar keinen Stoff gekauft, sondern ungeahnt viel Wolle, die den Weg an zwei verschiedenen Orten zu mir gefunden haben. Wenn ich meine Strickgeschwindigkeit wie bei der #ducathisockschallenge bleibt, bin ich damit das rechtliche Jahrzehnt beschäftigt. Aus dem Stoffladen habe ich mir einen Mini-Webrahmen mitgebracht. Dazu gab es noch – wiederum von einem anderen Ort – einen Tischläufer und sehr feine Handstulpen, sowie etwas Schafswolle von der Wanderung auf dem Dingle Way. In der Erlebniskarte werde ich nun aber das House of Wool in Dublin markieren, in dem der Tischläufer und hier nicht gezeigte Geschenke für den Mann gekauft wurden. Da mich der Laden doch eher an ein Souvenirgeschäft erinnert hat, bin ich mir noch etwas unsicher, ob ich darüber extra berichte oder hier noch ein Bilder von dort ergänze.

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amberlight baby lock Fokusgruppe Garnbox

Meine Begeisterung für die Maschinen von baby lock* ist seit 12 Jahren ungebrochen. 2014 zog die baby lock desire bei mir ein, die bis heute zufällig overlockt. Erst zehn Jahre nach dem Kauf habe ich mich 2024 für den dazugehörigen Kurs direkt beim Vertriebspartner entschieden. Noch im gleichen Jahr durfte die damalige Neuerscheinung babylock primo als reine Covermaschine* bei mir einziehen. Den Kurs dazu besuche ich in Chemnitz übrigens nächste Woche. Außerdem wächst mit jedem Geburtstag mein Bestand an Nähfüßchen, wie dem offenen Nähfuß*. Mit diesem Hintergrund habe ich mich Anfang Juni für eine babylock-Feedback-Gruppe beworben.

Screenshot von https://www.instagram.com/p/DZCcwHJCtSs/

Die erste Rückmeldung, die ich dazu bekam, war die Mitteilung, dass ich den Termin leider abgesagt hätte, aber eine Zusatzgruppe ermöglicht worden wäre. Eine Einladung oder Information, dass meine Bewerbung erfolgreich war, hatte mich vorher nie erreicht. Der neu angekündigte Ersatztermin dafür war allerdings am gleichen Tag nur vier Stunden später. Vor unserem familiären Hintergrund mit beruflichen Verpflichtungen und drei Kindern und das wenige Tage vor dem Schulsommerferien war es eine nicht unerhebliche Herausforderung der Familie zu erklären, warum ich alle Nachmittagsverpflichtungen kippen musste, um noch mit dabei zu sein. Der Arbeitstag wurde vorzeitig abgebrochen und zwischen dem Absteigen vom Fahrrad und dem Terminbeginn hatte ich mitten in der sommerlichen Hitzewelle nur wenigen Minuten.

Die Runde war tatsächlich sehr interessant. Wir waren – wie angekündigt – eine kleine Runde und es gab konkrete Fragen. Bei den Teilnehmern merkte man, dass niemand nur pauschalisiert antwortete. Bei allen überwog zwar die Begeisterung für die Maschinen von baby lock, es gab aber auch ernsthafte Kritik. Ich kann zwar nicht einschätzen, wie viele begeisterte Baby lock Anwender sich beworben haben, aber bei den 20 ausgewählten Teilnehmern dabei gewesen zu sein, war sehr toll. Die angekündigten Garne waren daher für mich auch nur ein Zusatz.

Als mich die baby lock Sendung dann Ende August erreichte, hatte ich tatsächlich schon fast wieder vergessen, dass es bei dieser Aktion sogar ein Dankeschön geben sollte. Um so überraschter war ich, dass mich eine komplette Baby lock Garnbox erwartete. Die Box enthält 6x Overlockgarn, 3x Bauschgarn und 3x Glitzergarn. Die Preise davon variieren zwischen 49,89 € in der eigenen Stadt und mit 99,00 € dem doppelten Preis in Österreich. Die Nähwelt Flach* liegt dabei genau in der Mitte.

Darüber hinaus bin ich damit nun auch noch in einem internationalen Lostopf für die nigelnagelneue baby lock Serenity* gelandet bin, die erst im November 2026 ausgeliefert wird. Wenn die Verlosung live läuft werde ich allerdings gerade bei einer Tagung in Magdeburg sein und der Keynote zuhören müssen, bevor es direkt zum Abendempfang weitergeht. Es ist zwar ohnehin eher unwahrscheinlich, aber wenn ich bei der  internationalen Verlosung mit Teilnehmern aus aller Welt tatsächlich gewinnen würde, wäre das schon verrückt, oder?

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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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