Da nun auch das vierte Quartal auf der Einnahmeseite schon ausgewertet ist und dort nur noch die Ausgaben fehlen, kann und muss ich mich demnächst wirklich der Steuererklärung widmen, aber heute kommt nun erstmal – etwas monoton für alle Blogleser hier – der dritte Quartalsbericht von 2024. Mit 120,72 € blieben die Einnahmen des dritten Quartals nur wenige Cent über den Einnahmen von 2020. Erst jetzt fällt mir übrigens auf, dass die Farblegende bei der Sieben-Jahres-Zusammenstellung in der zweiten Grafik unten fehlt. Das muss ich mal verbessern.
Die Euronen kamen von Juli bis September 2024 von:
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Gestern habe ich nicht nur endlich den ersten Quartalsbericht 2024 hier veröffentlicht, sondern auch schon die Blogeinnahmen des zweiten Quartals ausgewertet und das dritte begonnen. Wenn ich wirklich dabei bleiben kann, wäre das Thema vielleicht wirklich relativ schnell zu schaffen. Wir werden sehen. Mit 248,08 € gab es im zweiten Quartal 2024 einen deutlich Aufschwung, der aber nur durch durch einen Etsy-Sonderbonus zu erklären ist. Bei der Muttertagsaktion gehörte ich wirklich zu den Gewinnern und bekam selbst 150 € sowie meine Mutter ebenfalls, die ich hier aber tatsächlich mal nicht mit einberechnet habe.
Bei den Blogeinnahmen kletterten damit in diesem Auswertungsjahrsiebt auf den höchsten Stand, wobei ich noch 2019 bei der Monatsauswertung Beträge hatte, die deutlich über dieser Quartalszahl lagen. Ausgegeben habe ich mit 464,94 € dennoch wiederum deutlich mehr, als die Blogeinnahmen abgedeckt hätten. Damit lag ich Mitte 2024 schon mit 288 € im Minusbereich. Der größte, aber auf jeden Fall sehr lohnende Betrag war dabei der zweitägige Nähkurs bei babylock bei Chemnitz für 249,00 € sowie der ebenfalls sehr inspirierende Pflanzentinten-Workshop in Dresden. Die kleineren Beträge waren wieder DIY-Dateien für die Konfirmationsbox, das Hochzeitskissen und das Geburtstagsshirt, sowie für hier noch nicht mal gezeigte Jugendweih-Geschenke der Tochter und für die Schuleinführung des Jüngsten. Nachgereicht und eigentlich zum ersten Quartal gehörend, habe ich noch transparente Recycling-Hüllen* mit Klettverschluss für die Schnittmusteraufbewahrung entdeckt und Baumwolltaschen* für den 14. Geburtstag der Tochter.
Die genauen Ausgabepositionen gibt es wie immer hier.
Mit nur 28 Blogbeiträgen sieht man, dass das am Ende des II. Quartals2024 bereits die Sommerferien mit der Blogpause begonnen hatten. Die erfolgreichsten Monatsbeiträge waren dabei: April 2024: MMM Shirt Tarja Mai 2024: baby lock Nähkurs Juni 2024: MMM: Top Margot
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In den nächsten Tagen werde ich meine Blogleser mit den vier 2024er Blogeinnahme-Berichten langweilen müssen, da mir die Steuererklärung im Nacken sitzt. Im November 2024 hatte ich zwar noch die Jahreszusammenfassung für 2023 geschrieben und im Mai 2025 dann wenigstens das erste Quartal 2024 (!) ausgewertet, aber der Blogbericht fehlt leider bis heute. Eigentlich müsste ich ja schon die beiden 2025er Quartale aufgelistet haben … nun ja. Das Blogeinnahme-Jahr 2024 startete mit 133,13 € und damit deutlich niedriger als 2023 aber passend zu den Blogeinnahmen der Vorjahre.
Bei den Blogeinnahmequellen gab es im Vergleich zum Vorjahr keine Änderung. Der Gudrun-Sjöden-Werbebanner* brachte allerdings nur die Hälfte ein. Ausgegeben habe ich mit 127,86 € bereits in diesem ersten Quartal 21,36 € mehr als im Budgettopf drin gewesen wäre. Der größte Betrag war allerdings für das fantastische Nähwochenende Rathen. Ansonsten habe ich wirklich alle Einkäufe auch wirklich verwendet und damit nur anlassbezogen gekauft. Entstanden ist aus den Datei-Einläufen unter anderem der Zauberermantel, ein Wechselsachenbeutel und das Kaninchenkissen. Der Stoffkauf bei Alles für Selbermacher* verwandelte sich in das Feuersalamanderkostüm.
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Die broschierte Ausgabe hat mit unter 100 Seiten eher die Haptik eines dickeren Heftes, wobei das die Mitnahme deutlich erleichtern wird, denn man wird wohl kaum ein dickes Strickbuch zusammen mit dem Strickzeug durch die Gegend tragen wollen. Die Autorin Frédérique Alexandre ist Designerin, Autorin mehrerer – vor allem französischsprachiger Bücher – und entwirft Modelle für die Zeitschrift Claire. Ganz am Ende des Buches erfährt man, dass Catherine Lecamur alle Modelle in diesem Buch gestrickt hat.
Presse-Abbildung vom Bassermann-Verlag
Das Buch enthält 20 verschiedene Modelle und eine sehr knappe Einführung. Etwas geschmunzelt habe ich über den Hinweis in der Anleitung, dass beim Wunsch nach umfassenderen Informationen doch das Internet befragen soll, weil sich dort genügend Videotutorials finden. Die gängigere Methode wäre ja, wenigstens noch ein paar konkrete Hinweise zu empfehlenswerten Anleitungsquellen zu geben. Nach den Hinweise zu den verwendeten Abkürzungen werden auf nur zwei Seiten ohne jegliche Bebilderung in reiner Textform die Bumerangferse, die Käppchenferse und die nachträgliche Ferse erklärt. Tatsächlich wusste ich noch nicht, dass man Strickstücke aufschneidet und dann erst die Ferse einstrickt, die man dadurch jederzeit erneuern kann.
Presse-Abbildung vom Bassermann-Verlag
Ein bisschen ausführlicher sind die eigentlichen Modelle beschrieben. Dabei gibt es immer ein ganzformatiges Bild und auf der gegenüberliegenden Seite die Modellbeschreibung mit Größenhinweisen, Materialtipps, einer Erklärung des Musters, die Maschenprobe – bei der im ganzen Buch immer der gleich formulierte Hinweis steht, dass diese notwendig sei, damit man die richtige Größe strickt – sowie dem Beginn der Anleitung. Diese erstreckt sich mit dem Teilen Schaft, Ferse, Fuß und Spitze über die nächste Doppelseite und enthält die Strickschrift und auch schematische Zeichnungen.
Presse-Abbildung vom Bassermann-Verlag
Bei Modell 10 – der gepunkteten Tabi-Socke – wurde der Textblock Spitze aber doppelt abgedruckt, so das zu vermuten ist, dass da Buchinhalte der französischen Ausgabe fehlen. Es bleibt aus meiner Sicht ein Kompendium mit wirklich schönen Strickmodellen, bei denen sowohl die Mustervarianten begeistern, wie auch die Modelle, bei denen neben der normalen Sockenform auch Stiefelgamaschen und Knöchelwärmer dabei sind, die ich mehr sehr gut beim Yoga vorstellen kann. Die Publikation richtet sich aber an bereits fortgeschrittene Stricker, den selbst bei den Jaquardmodellen gibt es keinerlei Hinweise zur Strickgarnführung, an die ich mich ja gerade langsam herantaste.
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Auf allen drei letzten Blogbeiträgen war das Geburtstagsshirt unseres mittleren Kindes schon zu sehen und bekommt deshalb nun als erster DIY-Beitrag nach den Sommerblogpause heute hier seinen Auftritt. Wie bereits letztes Jahr wurde wieder im Urlaub gefeiert – dieses Jahr in Österreich. Dank der 12v12 Aktion gibt es bereits einen kompletten Tagesbericht zum nachlesen.
Wieder kurz vor dem Urlaub und parallel zu einem Designnähen*, von dem hier noch zu berichten sein wird, hatte ich mich ein drittes Mal für das das Freebock Lagenshirt Simon von Engelinchen Design* entschieden und bin damit dem neuer-Geburtstag-neuer-Schnitt-Konzept etwas untreu geworden. Immerhin habe ich damit nun die Streifen-Variante, die Ecken-Umnsetzung und nun ein Shirt ganz ohne zusätzliche Designelemente umgesetzt. Außerdem wusste ich dabei, dass es ihm auf jeden Fall richtig gut passen würde.
Vernäht habe ich einen Sweat mit Code*-Design vom Räumungsverkauf bei Stoff Fischer, der zwar durch die Struktur etwas zu warm für ein (Hochsommer)-Shirt ist, aber der Sohn trägt es aktuell klaglos. Das Muster passte einfach so perfekt zu ihm. Das Apfel-Webband – neben dem eigenen Dortex-Labelband – fand ich passend, weil a la “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm” er weiterhin so unglaublich seinem Vater ähnelt, der sich auch mit IT-Themen beschäftigt. Die Baby Lock Primo Nähte, die hier nun endlich auch mal einzeln vorgestellt werden soll, waren wieder fantastisch.
Weniger entspannt lief es mit den Geburtstagszahlen bei denen ich mich für die Binär-Variante entschieden hatte. Dort ist die 12 eine 1100 – sagt zumindest Wikipedia. Die Hologrammfolie gehörte zu den kostenfrei beigelegten Teststreifen einer Bestellung und ich weiß daher nicht, was es für Eigenschaften hat. Das Schneiden der Zahlen, die ich einfach nur mit dem Schrifttool in der Software selbst erstellt habe, funktionierte erst nach mehreren Anläufen mit Tiefschnittmesser und höchsten Einstellungen, bei denen ich schon erwartete, dass ich die Schneidematte zerlege. Auch das Aufbügeln war eher schwierig und die Zahlen lösten sich auch bereits schon wieder leicht. Den Effekt fand ich trotzdem toll, denn die Oberfläche changiert und man kann bei bestimmten Blickwinkeln sogar durchschauen. Der Sohn selbst hatte noch den Vorschlag, dass auch FSK 12 sehr gut gepasst hätte – vielleicht mache ich das beim Bruder, wenn es da noch daran denke.
Das Shirt wurde am Geburtstag auf dem Berg getragen und erlebte damit den Überraschungskuchen mit Feuerwerk der Freunde aus Wien. Auch bei der Familienfeier in Dresden wurde es angezogen. Der Sohn hatte mit einer Mobile Station für die Märklin Bahn* sowie dazugehörigen Anschlussboxen einen Wunsch, den wir eigentlich aus Kostengründen ablehnten, aber der nach langem Vorlauf dann doch von allen Schenkenden realisiert wurde. Dass es dann doch auch noch die Labyrinth-Box* dazu kam, war wohl selbst für ihn eine Überraschung.
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Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
[…] Sprung zwischen dem Juni– und dem Ende Juli-Blick für die Aktion bei VerfuchstundZugenäht war überraschenderweise […]
Hallo Amberlight, mit viel Übung und Geduld bekommt man Sachen gut geflickt. Es mangelt halt oft an der Zeit und…
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