Wie man am gestrigen Blogbeitrag gesehen hat, bin ich gerade in alten Blogbeiträge-Bilder-Ordern unterwegs, von denen ich bislang tatsächlich nur 2010 und 2012 leer gebloggt habe. Nicht ganz so weit zurück liegt der Materialkunde-Workshop: Bügeleinlagen von Crafteln und Texte + Textilien, die lange als Frau Nahtzugabe gebloggt hat, vom letzten Jahr. 2021 habe ich schon mal an einem Stoffkunde Online-Event teilgenommen und 2023 an der Aktion #rotesKleid. Beim Thema Bügeleinlagen kann man als Hobbynäherin wohl immer dazu lernen. Den Vor-Ort Kurs von Freudenberg bei Malu 2019 habe ich da ebenfalls in sehr guter Erinnerung.
Letztes Jahr luden nun Crafteln und Texte + Textilien zu einer Online-Variante ein, für die aber vorab Proben und ein kleines Workbook verschickt wurden. Diese Variante fand ich ziemlich geschickt, denn so war es zwar ein Kurs, der am Rechner stattfand, aber man konnte die einzelnen Einlagen trotzdem direkt befühlen. Da der Kurs auch dieses Jahr im November wiederholt wurde, vermute ich, dass man 2026 ebenfalls wieder daran teilnehmen kann.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Probestücke in eine große – hier schon aus dem Nachlass des Vaters der Kollegin dafür vorhandenen – Fächermappe* einzusortieren und dabei meine Einlagen zuzuordnen, aber dazu ist es (wie so vieles) noch nicht gekommen. Wie bewahrt ihr eure Bügeleinlagen auf?
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Vorgestern fand zum 2. Advent wieder die Adventskümmelei statt, von der ich hier 2016 und dann nochmal 2022 etwas ausführlicher berichtet habe. Organisiert wird der kleine, feine Weihnachtsmarkt im alten Dorfkern unter anderem von der Künstlerin Antje Seewald. Wenige Monate nach dem Einzug in unser Projekt Vierseithof habe ich damals gleich zwei Kreativkurse bei ihr besucht: den Lampenschirm-Kurs und die Punktmalerei. Zu dem hier nie gezeigten Lampenschirm schrieb ich damals: “Mein Werk soll noch etwas “Deko” bekommen und wird dann in voller Schönheit hier auf dem blog noch einen Einzelauftritt erhalten.” Tatsächlich hatte ich damals bereits sehr konkret geplant, dass ich auf den beiden Außenflächen noch unser Hochzeitssymbol aufbringen wollte. Dazu gekommen, ist es nie …
Mein DIY-Lampenschirm ist eine offene Kugelform aus Rattan und Seidenpapier mit lustigen Kugeln an den Peddigrohrenden. Im Hintergrund sieht man übrigens noch die Sterne vom gemeinsamen Adventskalenderfenster 2016. Auch wenn mir mein Ergebnis ziemlich gut gefiel, bemängelte mein Mann bereits 2017 die offene Form nach unten, da ihm die Lampe blendete. Außerdem schaffte er es, in einer bestimmten Ansicht einen Insektenkopf mit Augen zu erkennen, was ich nach dieser Entdeckung auch nicht mehr ausblenden konnte.
Sieben Jahre hing die Lampe über unserem Couchtisch und erlebte damit die Ankunft des kleinen Bruders, die Schuleinführung des großen Bruders, die Corona-Zeit, jede Menge Kindergeburtstage und eine Jugendweihalternative. Ende 2024 – als ich selbst fiebrig im Bett lag – rauschte der Mann in der Vorbereitung auf den Silvesterbesuch und die Familienfeiern einmal quer durch die Wohnung und ersetzte dabei zu meinem großen Ärgernis, die inzwischen nach einem Jahrsiebt tatsächlich ziemlich dreckige Papierlampe mit einer schnöden IKEA-Alternative.
Bis heute dachte ich, dass ich zu meinem DIY-Lampenschirm nie brauchbare Bilder gemacht hätte und ich außerdem wirklich noch den Plotterplan umsetzen wollte. Die Bilder habe ich nun aber doch noch im 2017er Ordner gefunden und ganz im Sinne meines Jahresmottos “Reduzierung” werde ich den (dreckigen) Lampenschirm nun wirklich gehen lassen. Das gute und mir weiterhin wichtige ist ja, dass er hier im blog nun doch noch weiterleben darf …
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Der Fortschritt in der letzten Woche beim geplanten Wickelkleid Wicky von der Schneiderakademie ist immerhin – und das war aus den bereits benannten Gründen – nicht unwichtig, dass ich es endlich wieder geschafft habe, mich in das Portal der Schneiderakademie einwählen zu können. Damit kann ich nun wieder auf die komplette Videoanleitung zugreifen, auch wenn mir persönlich eine (zusätzliche) Textbeschreibung zu den jeweiligen Schritten deutlich lieber wäre. Wie praktisch wäre es gewesen, wenn mir das bereits beim Herbstnähwochenende der Dresdner Nähblogger in der Sächsischen Schweiz gelungen wäre – andererseits hätte ich dann wahrscheinlich gar kein halbwegs realistisches Weihnachtskleid-Projekt.
Der aktuelle Zwischenstand zeigt daher nun einen wilden Haufen Stoff, mit bereits einigen fertig genähten Stücken, unklaren Stoffresten, Schnittmusterbögen und nun endlich wieder einem Anleitungsvideo. Ich war nach meiner Erinnerung irgendwo bei den Taschen angekommen. Die letzte Woche brachte bei unserem familiären Krankenhausthema, dass der tägliche Besuch in der aktuellen Reha-Zeit sogar eher zu viel wäre. Damit entspannt es sich nach nun über zwei Monaten fast tägliche Besuchsfahrten neben den Herausforderungen mit drei Kindern und dem Beruf nun doch erstmal etwas.
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Noch im Laufe des Monats wird sich erklären, warum ich nun endlich meine 1qm Lein nachreiche und möglichst auch bis zu einem bestimmten Themenpunkt verbloggen werde. Nach dem nach dem Aussaat-Bericht und Blogbeitrag zu Wachstum & Blüte folgt nun das Raufen. Damit wird die Ernte der Pflanzen bezeichnet, wobei aber noch nicht das Saatgut geerntet wird.
Den richtigen Zeitpunkt zu finden, war für mich wieder ziemlich herausfordern. Gerauft und damit samt Wurzeln aus dem Boden gezogen, sollte bei der Gelbreife. Ist der Flachs noch grün sind die Fasern noch zu weich, sind hingegen die Stängel schon braun, brechen die Fasern zu leicht. Außerdem wollte ich ja auch später das Saatgut aus den Samenkapseln ernten. Während die meisten aus der lokalen Gruppe bereits im Juli rauften, waren wir bis August verreist.
Dann folgte ein ziemlich verregneter Augustsommer und da ich nur in der offenen Wohnküche trocknen konnte und ich dort keine dauerhaft tropfenden verschlammten Pflanzen aufhängen wollte, wartete ich bis zum 22. August 2025. Das Raufen ging erstaunlich gut und ich konnte problemlos die Flachspflanzen samt Wurzeln aus dem Boden ziehen. Die fünf Reihen ergaben fünf Trocknungsbündel, die anschließend recht dekorativ an der Treppe hingen.
Bereits zu diesem Zeitpunkt ahnte ich aber, dass ich bei den folgenden Schritten nach der Trocknung mit Ernte (der Samen) und Rösten zeitlich ein Problem bekommen würde, denn das Dresdner Flachfest am Museum für Sächsische Volkskunst des Vereins TextHandWerk sollte bereits vier Wochen später am 20. September 2025 stattfinden.
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Wie vorgestern noch schnell angekündigt, nehme ich an der Weihnachtsaktion Adventszauber beim Bloghexen-Forum teil und präsentiere dabei Türchen Nr. 2. Mit dem sehr umfangreichen Start bei Edelineshealththings kann ich zwar nicht mithalten, aber mein kleiner DIY-Beitrag passt wenigstens thematisch. Unserer aktuellen schwierigen Familiensituation geschuldet, war ein eigentlich geplanter neuer Beitrag nicht möglich und so reiche ich meine hier ebenfalls noch nicht gezeigten DIY-Adventskerzen vom letzten Jahr nach.
Im Sommer hatte ich für das Geburtstagsshirt des mittleren Kindes die Plotterzahlen von Hummelhonig neu gekauft und davon – zwangsläufig – nur die 11 verwendet. Für die Adventskranzkerzen plottete ich mit passender Goldfolie nicht die üblichen 1, 2, 3 und 4 sondern – und spätestens damit fällt auf, dass ich hier das DIY-Werk vom Vorjahre zeige – die tatsächlichen Daten der jeweiligen Adventstage. 2024 waren das der 1. Dezember, 8. Dezember, 15. Dezember und 22. Dezember. Das hat für mich sehr gut gepasst. Dieses Jahr mit der 31 am 1. Advent hätte es mir wahrscheinlich weniger gefallen.
Auf die Rückseite kamen drei Schneeflockenmotive, die ebenfalls mit zu der Kaufdatei gehören. Mit dem Plotter solche sehr schnellen, aber doch ganz individuellen kleinen Projekte umsetzen zu können, mag ich immer noch sehr. Aktuell gibt es hier auf diesem blog in der Rubrik “geplottetes” immerhin schon 155 Beiträge. Etwas verwunderlich finde ich, dass sich im übergroßen Bilderordner so gar kein brauchbares Bild des fertigen Adventskranzes finden lässt. Da ich aber letztes die Weihnachtszeit mit einer fiebrigen Erkältung im Bett verbracht habe, ist die dazu passende Aufnahme vielleicht wirklich nie entstanden.
Morgen öffnet sich das nächste Türchen bei Heldenhaushalt und der virtuelle Adventskalender reist damit weiter von gestern Leipzig, heute Dresden und morgen dann Berlin. Dort sind wir uns vor nun mittlerweile schon wieder drei Jahren auch mal persönlich auf der Blogfamilia begegnet. Ich bin gespannt, über welches weihnachtliche Thema sie bloggen wird.
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Jede Plastikflasche weniger hilft! Bei unseren Kindern sind seit Jahren Emil-Flaschen* im Einsatz während wir Erwachsene von der bei der Markteinführung mitfinanziertenSoulbottle* überzeugt sind.
Oha, mir ist vor lauter Blogkram bei mir dein Umzug völlig entgangen und auch dass du zu deinem 11.Bloggeburtstag zurückgeschaut…
Liebe Frau Amberlight, das ist ja schön, dass ich Dich animieren konnte, auch ins Jahr 2015 zurück zu schauen. Du…
Das klingt nach einem gemütlichen Silvesterabend. Ich hoffe es geht dir nun wieder besser. Deine Silvesterdekoration sieht sehr schön aus.…
Das sind doch alles ganz gute Aktionen. Ich wünsche Dir für das neue Jahr noch Alles Gute und viele tolle…
[…] aktuelle Bloggeraktion “Back to the roots” von Nähkäschtle aufmerksam geworden, die wie ich Anfang des Jahres ihren Blog umziehen…