Ofenhandschuhe

Die beiden letzten Handtücher zählten ja nicht wirklich als Nähprojekt, auch wenn ich dabei  wieder etwas über die Stickmaschine gelernt habe. So richtig in den Stichprogrammen schwelgen, konnte ich dafür bei den Ofenhandschuhen – oder nennt sich so etwas Topf(lappen)handschuh? Der Kringelstich war zwar recht zeitaufwendig, aber so konnte meine Nähmaschine endlich mal zeigen, was sie kann.

Rübchen und der Herr Möhre gezeichnet von Mymaki gibt es als Stickserie “Junges Gemüse” bei Kunterbunt-Design. Als Stoff wurde weiterhin der ehemalige IKEA-Vorhangstoff vom Schweden verarbeitet und für das Innenleben wurde in bisschen was vom Fundschatz abgeschnitten, wie man am unteren Abschlussband erkennen kann. Dank Volumenvlies sind sie schön dick geworden und die Thermolam-Schicht sollte für unverbrannte Hände sorgen. Mal sehen, was der Beschenkte berichtet.

Handtuch besticken Versuch No. 2

Nach dem 1. Versuch *klick* ging es experimentierfreudig weiter. Ich habe nun auch noch versucht die Avalonfolie auf Frottee wegzulassen. Eine ganze schlechte Idee, wie sich schon beim ersten Buchstaben zeigte, denn ohne die Folie verderben die langen Fasern das Stickbild. Damit es euch besser ergeht, landet auch davon ein Bild hier im Blog und im Topf Nähunfälle. Reumütig zur Folie zurückkehrt, ließ sich das Handtuch aber noch retten. Auch hier durfte wieder der Riegersche Hase Boot fahren.


Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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