Obwohl es diesen Blog nun schon über sechs Jahr gibt (der Lostopf ist noch offen), habe ich noch nie bei der 12 von 12 Aktion von Draußen nur Kännchen mitgemacht. Das lag einerseits daran, dass es noch einen – leider derzeit völlig ungepflegten – ganz privaten Blog gibt, auf dem vom Alltag berichtet wurde und andererseits daran, dass bei den Themen des amberlight-Blogs die private Tür eben doch nur ein kleines Stückchen geöffnet wird. Mit der Instagram-Welt gibt es nun auch bei uns manchmal ein Frühstücksbild und den Blick in unseren Alltag, aber hier gab es die Alltagsübersicht noch nie.
Die Kistenpackerei für den Umzug und die derzeit kranke Festplatte im Rechner des Mannes mit den bereits vorbereiteten Bildern für die nächsten Blogeinträge (über alle Kinderbilder, Bauunterlagen und meine Doktorarbeit denke ich gerade nicht nach) führt nun aber dazu, dass ich heute mal mit dabei bin. Außerdem gab es sogar ein paar Blogthemen am letzten Sonntag.
Noch vor dem Frühstück wurde das mehrstündige Werk des kinderfreien Vorabend weiter bearbeitet – 80% vom Spielzeug sind aus dem Kinderzimmer in Umzugskisten verschwunden und bei mir entsteht der Wunsch, dass es immer so aussieht.
Nach einem Frühstück zu zweit, da die Tochter bei einer Kindergartenfreundin übernachtete und der Sohn bei den Großeltern sein durfte, ging es zunächst auf den Vierseithof. Dort stehen inzwischen alle Trockenbauwände und bei dem Blick durch alle drei Etagen wird mir ganz schwindlig. Das sieht alles richtig groß und bald einzugsbereit aus. An diesem Tag ging es aber vor allem ab in den erst bei den Bauarbeiten entdeckten Gartenkeller. Einen ungemütlicheren, dreckigeren Ort, kann ich mir derzeit kaum vorstellen.
Noch bevor die Tochter wieder eintraf, waren wir wieder in unserer 3-Raum-Wohnung. Wenn jemand in Dresden gerade sucht, bitte melden – wir bieten einen direkten Blick zur Frauenkirche, haben einen Herz-Ast vor dem Balkon, sowie ein Hochbett, das der Nachmieter gerne übernehmen darf. Der restliche Nachmittag verging mit Spielerunden mit allen drei Generationen, wobei am Wie-Quiz* für Kinder ab sechs Jahren teilweise sogar die Erwachsenen scheiterten. Nach der folgenden Kuchen-, Umzugskisten- und Abendbrotrunde widmete ich mich noch etwas dem ehrenamtlichen Bereich für die Wollsammlung, um mit geflüchteten Frauen stricken zu können und beendete den Abend mit meinem Blogbericht zur China-Reise Ende Mai.
Nicht im Bild war an diesem Tag der doppelte Sturz des Sohnes, der erst auf der Brühlschen Terasse stolperte und dann beim Versuch ein Kinderbuch aus dem Regalbereich der Tochter zu angeln, mit dem Kinderstuhl umstürzte. Erstaunlicherweise verkündet er selbst blutend neuerdings, dass schon alles wieder gut sei.
Auch (noch) heute freut mich, dass dieser Blog und vor allem die umfangreiche Rezensionstätigkeit von mittlerweile über 100 Buchvorstellungen dazu geführt hat, dass ich am letzten Sonnabend an einem Workshop für das Kinderbuchlabel “Von Familien empfohlen” in Köln teilnehmen konnte. Die Mischung aus reisen-können (wenn auch nur für einen Tag) und einem Themengebiet, bei dem ich meine, mitdiskutieren zu können, war sehr verlockend.
Einerseits habe ich – überwiegend im letzten Jahrtausend – in den Nebenfächern Germanistik und Erziehungswissenschaften mit dem Prüfungsthema “Die kognitive Entwicklung des Kleinkindes” studiert, andererseits hat das Wissenschaftlerleben dazu geführt, dass ich selbst Autorin bin und auch schon Herausgeberin war. Der Blick hinter die Kulissen von Verlagen und die Entstehung von Büchern zwischen Fahnenkorrektur und tatsächlichem Druck sind mir daher bekannt. Ein Kinderbuch war aber (leider) noch nie dabei.
Während die Familie noch schlief, fuhr ich in aller Frühe zum heimatlichen Flughafen und hatte bereits “morgens halb zehn” die Strecke zwischen Dresden und Köln hinter mich gebracht. Bevor ich aber tatsächlich das Verlagshaus von Bastei Lübbe erreicht hatte, war es bereits Mittag. So war ich zwar endlich mal nicht zu spät, aber Zeit für weitere Stadtentdeckungen gab es auch nicht. Glücklicherweise gab es in diese Stadt ja schon Dienstreisen.
Der Empfang bei Bastei Lübbe war sehr herzlich und wie ich erfreut feststellte, war ich nicht die einzige Bloggerin. Wie bei Instagram schon zu verfolgen, habe ich bei dieser Veranstaltung das erste Mal Glucke & So, Family Mag und Mama und die Matschhose kennengelernt. Mit allen dreien hätte ich gerne noch etwas ausführlicher geplaudert und ich hoffe sehr auf eine zweite Begegnung im realen Leben.
Da das Fluggepäck begrenzt war und ich nicht unnötig durch Übergewicht auffallen wollte (denn wenige Stunden zuvor sah es noch so aus, als wenn ich ohne gültiges Reisedokument fliegen würde – der Personalausweis war bereits seit 2007 abgelaufen und nun hatte mich überraschenderweise auch noch die Passgültigkeit im Stich gelassen), war die normale Spiegelreflex bereits dem Mann versprochen, der an diesem Tag den Baufortschritt dokumentieren musste. Von meinem Kölntag gibt es daher nur richtig schlechte Handybilder.
Eingeteilt war ich zufällig (?) in der für mich genau richtigen Gruppe. Eine der drei Runden hatte bereits im Vorfeld “Lauras Stern“* und “Der Wechstabenverbuchsler“* zugeschickt bekommen. Mit beiden Publikationen hätte ich mich schwer getan, denn bei Lauras Stern sind wir völlig der Kinoversion* verfallen. Es gab Zeiten in meinem Leben, da hatte ich häufiger Kontakt zum Cellisten der dabei spielt und eine Version ohne Cello-Bezug und vor allem dem Beschützmich-Hund*hat bei mir nur wenig Chancen. “Der Wechstabenverbuchsler“* schult zwar auf jeden Fall das Vorlesevermögen, aber auch dort gibt es für mich einige Stolperstellen im Handlungsverlauf.
Ich selbst war einer Gruppe zugeteilt, die sich mit dem Kinderbuchklassiker “Die unglaubliche Geschichte der Riesenbirne”* beschäftigte und einer Publikation, die erst im Stadium der Druckfahnen ist. Die mir bislang unbekannte Riesenbirnengeschichte hat mich unglaublich begeistert. Mit einer Lektorin und weiteren Mitarbeitern der Kinderbuchverlage Baumhaus und Boje sprechen zu können, war wirklich eine Bereicherung. Das ausgerechnet “Pettersson und Findus“* dabei als Vorbilder eingestuft werden, hätte ich nicht erwartet, konnte es aber sehr gut nachvollziehen. Die Birnengeschichte hat alles, was ein gutes Kinderbuch meiner Meinung nach ausmacht – eine spannende Geschichte, gut funktionierende Sprache, Fantasie und großartige Illustrationen. Dieses dazu noch großformatige und 112 Seiten (!) umfassende Buch nimmt man selbst als Erwachsener wirklich gerne in die Hand. Die Empfehlung meinerseits ist daher wirklich mit großer Überzeugung ausgesprochen.
Die dritte Gruppe beschäfigte sich mit “Petronella Apfelmus“* (dazu wird bestimmt noch eine Einzeleinschätzung nach der Lektüre von mir folgen) und vor allem “Fiete“*, zu dem es auch noch einen Vortrag gab. “Fiete“* fand ich ebenfalls großartig, hätte aber bei dieser Runde Probleme bekommen, wenn wir im Vorfeld die zugrunde liegende App mit unseren Kindern hätten testen sollen. Da wir nun seit acht Jahren – und damit länger als unsere Kinder auf der Welt sind – keine Fernseher haben, gibt es bislang auch keinen elektronischen Medienkonsum. Dafür nun ausgerechnet mit einer App anzufangen, auch wenn sie sehr überzeugend gemacht ist, hätte zu meinem Bauchgefühl nicht gestimmt.
Rückblickend war es ein sehr bereichender Tag für mich. Auch wenn die fast sechsstündige Rückfahrt ihre Längen hatte, würde ich es jederzeit wieder tun.
Da heute Freitag ist will mich wieder erinnern, wofür ich diese Woche dankbar war:
Ahnt ihr denn schon, warum ich mir als Rezensionsexemplar ausgerechnet “Prinzessinnen-Dutt & Indianer-Zopf. Pfiffige Flechtfrisuren für Kids & Teens“* rausgesucht habe? Richtig – das Tochterkind wird dieses Jahr eingeschult und spätestens bis dahin muss ich gelernt haben, die wilden Haare des Kindes zumindest für einige wenige Stunden in eine Form zu bringen, mit der wir beide zufrieden sind. Während die Tante da scheinbar mühelos in kürzester Zeit wahre Wunderwerke auf den Kopf zaubert, sieht es bei mir fast nie so aus, wie ich mir das vorstelle. An den Haaren scheint es also nicht zu liegen.
Abbildung vom Landwirtschaftsverlag
Das 140seitige Anleitungsbuch für Flechtfrisuren deutet schon im Titel “Prinzessinnen-Dutt & Indianer-Zopf. Pfiffige Flechtfrisuren für Kids & Teens“* an, dass es dabei nicht um laufstegreife Sonderfrisuren geht, sondern um Beispiele, die (hoffentlich) auch ein etwas wilderes, springendes Kind tragen kann. Bereits der Einstieg zu Material und Techniken hat mir gezeigt, dass ich trotz eigener langer Haare bis zum späteren Schulalter keine wirkliche Ahnung von der Materie habe. Das Knotenringe aus Schaumstoff “Donut” heißen, war mir völlig neu. Anschließend werden fünf Flecht-Grundtechniken erklärt, die sich sogar als Videotutorial abrufen lassen. Eingebunden sind die Videos als QR-Code, die in kurzer und sehr verständlicher Form zeigen, wie die Haare in Idealfall gelegt werden müssen.
Abbildung vom Landwirtschaftsverlag
Danach folgen 39 Flechtfrisuren, die in die Bereichen Schulalltag, Sport, Auftritt, Karneval, Kommunion und Abschlussball aufgeteilt sind. Damit werden Frisurenvorschläge für die gesamte Schulzeit und damit eine ziemlich große Altersspanne angeboten. Bei einigen Frisuren gibt es zusätzlich noch Schminktipps, aber leider keine weiteren QR-Code Videoschnipsel.
Abbildung vom Landwirtschaftsverlag
Autorin des Buches ist die Friseurmeisterin Christiane Wegner, die neben “Zauberhafte Flechtfrisuren für festliche Anlässe“* und “Das geniale Flechtfrisuren-Buch: Grundtechniken, Variatione, Tipps und Tricks“* bereits ihr drittes Buch zu diesem Thema auf den Markt gebracht hat. Insgesamt beinhaltet dieses Buch 800 Schritt-für-Schritt-Fotos, bei denen aber viele Frisuren ein so langes Stillsitzen der Langhaarträgerin erforderlich machen, dass sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich nur einige wenige Frisuren realisieren lassen. Bis das Tochterkind 30 Minuten – wobei ich wahrscheinlich deutlich länger brauchen würde – still sitzt, wird es noch dauern. So lange habe ich ja nicht mal an meiner Brautfrisurarbeiten lassen, wobei da das Haar schon lockig kurz war.
Abbildung vom Landwirtschaftsverlag
Natürlich ist es wieder ein bisschen wie bei den Nähbüchern, die hier vorgestellt werden, ohne das die Anleitungen wirklich ausprobiert wurden (auch wenn es da manchmal Ausnahmen gibt). Bislang fehlte aber einfach die Zeit, um die Frisurenkunstwerke am Kind zu testen, wobei ich langsam wirklich mal anfangen müsste, zu üben. Einen Versuch gab es nach dem Buch aber schon, denn ich habe an der Tochter nach der (Video)Anleitung einen Fischgrätenzopf probiert – das geht auch noch besser und gleichmäßiger, aber immerhin war die Tochter zufrieden. Feste Pläne gibt es bereits, denn die Frisur “Drei Blümchen”, fertig in 10 Minuten, müsste auch ich schaffen.
Mittwochs mag ich, dass meine Verlosung zum Blog-Geburtstag so gut gestartet ist und sich (überraschend) viele anonyme Leser zu Wort gemeldet haben. Schön euch mal kennenzulernen. 🙂 Eine Beglückwünscherin schrieb, dass statt der (großartigen, oder?) Geschenke-Verteilung eigentlich ich etwas bekommen müsste. Wenn ich die Kommentare so lese, fühle ich mich aber mehr als ausreichend beschenkt. Wann kann man schon mal lesen “wobei das neben klimperklein der einzige Kreativblog ist, sonst lese ich nur Elternblogs” *hüstel*. Heute wird aber berichtet, für welche Projekte der Spendentopf der Blogeinnahmen im Februar geleert wurde. Ohne meine Blogleser wäre diese Unterstützung kleiner Startups gar nicht möglich. Ihr macht die Welt also damit auch ein bisschen besser.
13,00 Euro sind an Paperbloomsgegangen, die (Seiden)Papier zum blühen bringen. Die kleine Manufaktur aus Hildesheim vertreibt so blühendes Konfetti, Samenherzen und Samenpapier. Die Welt erscheint mirgerade so kaputt zu sein, dass es gar nicht zu viele hoffnungsvolle Blumen geben kann – ob wild gesät oder verschenkt. Die Kampagne ist inzwischen bereits abgeschlossen und erfolgreich finanziert.
Im Gegensatz dazu, kann man die Tomatenretteraus Hamburg noch 22 Tage unterstützen. Bei mir sind es 15,00 Euro geworden, für die ich samenfestes Saatgut – vielleicht für den eigenen Garten – bekomme. Das es inzwischen Einweg-Saatgut, Patente und Copyright auf Samen gibt und die alten Sorten immer mehr verschwinden, beschäftigt mich sehr. Dieser kleine Beitrag zur Saatgutsouveränität war mir deshalb besonders wichtig.
Wie jedes Jahr wenige Wochen nach dem Geburtstag der Tochter feiert dieser Blog sein Jubiläum. Auch amberlight-label scheint das Vorschulalter erreicht zu haben, wobei ich im Gegensatz zum Kindergartenkind entschieden habe, dass die Einschulung noch mindestens ein Jahr nach hinter verschoben wird. Inzwischen habe ich gelernt, was notwenig wäre, um diesen Blog in die nächste “Reifestufe” zu überführen, fühle aber gleichzeitig, dass dafür momentan nicht die richtige Zeit ist und vielleicht auch nie sein wird. Die nächsten Schritte würden bedeuten, dass die virtuelle Welt noch mehr in das reale (Familien)Leben eingreifen müsste. Das möchte ich nicht. Heute wird aber erstmal gefeiert und es gibt dank der Blogsponsorenwieder einen wunderbaren Lostopf – vor dem hinein- wird aber zurückgeschaut.
Im Gegensatz zu 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 gibt es weniger Wachstumserfolgszahlen. Dazu führte unter anderem, dass die Liste der abgesagten Blogprojekte deutlich länger ist, als in den Jahren zuvor. Es gab viel weniger Verlosungen, einige nicht angenommene Kooperationen, nur drei neue Designbeispieleund selbst der E-Book-Plan zum Storytelling wurde nicht umgesetzt. Mit zwei Berufstätigen (einer immer noch nicht publizierten Doktorarbeit), zwei Kindern, dem Projekt Vierseithof und einem Umzug in diesem Jahr, muss man sich gut überlegen, wie die Prioritäten gesetzt werden können. Mein Bauchgefühl bei den den drei Schwerpunktthemen stimmt aber weiterhin – es wird genäht, auf Nachhaltigkeitsthemen aufmerksam gemacht und ich darf dank dem Blog hinter riesigen Bücherstapelnaus dem Kinder-, Jugend- und Kreativbuchbereich verschwinden. Das der Blog dazu noch das Hobby und alle Geschenke für die Kinder komplett finanziert, ist ein Sahnehäubchen, dass mich so glücklich macht, dass das weiter-höher-schneller hier im Blog gar nicht stattfinden muss. Das Jahresthemascheint zu funktionieren und ich bin momentan sehr zufrieden.
[Blogger-Jahres-Rückblick]
Ein Lieblingsstück aus jedem Monat …
März 2015: die Nadelsteifenhosedes Sohnes – auch wenn sie bei einem traurigen Anlass getragen wurde – denn dabei habe ich das erste Mal verstanden, wie man Hosen mit Futterstoff gewendet bekommt
April 2015: mein erster Blazer, den ich mir ohne das Berliner Nähcamp nie zugetraut hätte
Oktober 2015: der Hosennähkurs bei Smilla in Berlin (und nicht das Lillestofffestivalin Hannover, da es dabei nach meiner Einschätzung zu viel Gegenwindaber auch Zustimmung gab)
November 2015: mein Wickelrockaus dem Rock-Schnittkonstruktionskurs in Hannover
Dezember 2015: der Outdoor-Overall (zusammen mit der Ohrenklappenmütze), weil er das bislang aufwendigste Kinderkleidungsnähwerk war
Nur der Rezensionsbereich ist im letzten Jahr mit 48 Buchvorstellungen nach oben geklettert. Meine Lieblingsbücher werde ich aber wieder erst bei der Aktion “Blogger schenken Lesefreude” vorstellen. Genäht wurden diesmal nur 40 Dinge, davon immerhin 26 Kleidungsstücke, womit sich die Zahl erstmals verringert hat. Außerdem wurde nur 11x die Stickmaschine angeworfen, was schon fast einer Stickflaute entsprach.
In der Leserstatistik erkennt man, dass es erstmals nicht weiter nach oben gegangen ist und das es zwei tiefe Täler gab – dahinter verbirgt sich einmal unser Urlaubsmonat im Spätsommer und die Weihnachtszeit. Über beiden “Einschnitte” bin ich aber eher froh, denn sie zeigen, dass ich mit Nicht-so-oft-Bloggen-Zeiten inzwischen besser umgehen kann. Das es zwei Tage nach dem letzten Blogeintrag am Wochenende noch über 500 Seitenaufrufe gibt, finde ich beachtlich und selbst in den wenig-Blogzeiten gibt es keine Kompletteinbrüche. Dafür sind wohl inzwischen auch schon zu viele amberlight-Ideen und Projekte bei Pinterestverlinkt. Gebloggt wird aber weiterhin nahezu jeden Wochentag. Bei den eingetragenen Lesern via Google Friend Connect gab es eine große Google-interne-Aufräumaktion und die Zahlen fielen auf 635. Bloglovin hat inzwischen soeben die 500 überschritten und selbst bei Facebookfolgen mir 229. Am aktivsten bin ich noch bei Instagrammit inzwischen 455 Zuschauern.
[Lostopf] 6. Geburtstag = sechs großartige Gewinne:
Von Näähglück* gibt es ein Ebook eurer Wahl – inzwischen ist das Angebot dort ja beachtlich groß.
Clauchichi hat aus ihrem Materialshop*einen wunderbaren Nadelmagneten zur Verfügung und damit wir auch in ihrem Nähshop*vorbeischauen, gibt es für die gesamte Laufzeit dieser Verlosung einen Sonderrabatt mit dem Code amberlight15 für euch. Wer also noch Ostergeschenke sucht ….
Prachtkinder verlost – nicht den (Lieblings)Mann – sondern das Ebook für den Kragenpulli Anton*. Endlich mal ein Männerschnitt ….
Von Blaubeerstern*hat einen besonderen Stoffschatz rausgesucht, denn der Gewinnner darf sich über einen der letzten Stückchen Feuerwehr-Stoff freuen. Darin ist die Tochter damals trocken gewordenund hat die Berge entdeckt ….
hinein, das uns der Verlag doppelt zugeschickt hat …
Hineingehüpft wird mit einem Kommentar unter diesem Blogeintrag, bei dem mich diesmal interessiert, wie und wann ihr auf diesem Blog lest. Kommt ihr direkt auf den Blog? Irritiert euch immer noch das Bloglayout ohne die Durchscrollmöglichkeit? Lest ihr über Feedly, Bloglovin o.ä.? Seid ihr nur zufällig hier, nur am Abend, einmal die Woche oder jeden Tag?
Wer der Bloggerwelt von diese Verlosung (gerne mit Hahshtag #amberlightfeiertgeburtstag) berichtet (Einbindung des Verlosungsbildchens im Blog, teilen über FB, G+, Twitter, Instagramoder was auch immer) bekommt zwei Lose und vermerke dies bitte im Kommentar. Außerdem freue ich mich natürlich auch über neue Miteleser und Zuschauer….
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Am sechsten Sonntag der Fastenzeit, am 20. März 2016 wird der Lostopf geschlossen
und anschließend kräftig geschüttelt.
Da alle Gewinne – bis auf das Buch – “handmade” sind und ich den Lostopf eigenhändig (unter erschwerten Bedingungen dank kaputter Festplatte des wichtigsten Rechners) aufgestellt habe, verlinke ich Handmade on Tuesday und den Dienstagsdingen.