Weihnachtsbasteln & Gewürzbild

Wie letzte Woche angekündigt, soll hier im blog noch die weihnachtliche Bastelflut des Tochterkindes gezeigt werden. Bevor die Bäume abgeschmückt sind, wäre ich mit diesen Themen eigentlich ganz gern durch. Einen Tag vor dem Kerzen basteln, gab es bereits eine Weihnachtsbastelwerkstatt für alle Kinder. Der Höhepunkt war sicherlich der Weihnachtswichtel – aber der Reihe nach …

Zunächst wurden bereits gegossene Gipsformen bemalt. Das machte die Tochter mit so viel Ausdauer, dass wir jedes Weihnachtsgeschenk mit einem entsprechenden Anhänger schmücken konnten. Gegossenen wurden die Formen aus alten Adventskalendern, was man sich für die nächsten Jahr gut merken kann.

Danach folgte eine Station an der mit Naturmaterialien gebastelt werden konnte. Dabei konnten kleine Baumscheiben gestaltet werden. Die Tannenzapfenwichtel und Nusskobolde waren schon sehr witzig. Wir nahmen besagten Weihnachtwichtel mit nach Hause, der sogar Engelsflügel hat.

 

An den letzten beiden konnten Gewürzbilder gestaltet und Salzteig verarbeitet werden. Das Gewürzbild, bei dem verschiedene Gewürze auf einem Leimspur gestreut werden, duftete die ersten Tag ganz nett, sah danach aber nur noch unansehlich aus. Dieses Blatt gehört zu den Dingen, die ich – ohne die sonstige Absprache –  heimlich entsorgt habe. Dafür durften die Salzteigkerzenhalter in Stern- und Herzform lange leuchten.

Verlinkt bei Creadienstag, Handmade on Tuesday und den Dienstagsdingen.

Vistitenkarten: Moo Cards IV

Am Ende des Jahres habe ich es nicht nur geschafft, mit dem ordnen, aufräumen und ausmisten zu beginnen, sondern auch einige ToDo’s zu erledigen, die bereits seit Monaten auf meiner Liste standen. Dazu gehörten auch neue Blogvisitenkarten. Das ich bereits beim Lillestofffestival in Hannover nichts mehr zum verteilen hatte, war schon ziemlich ärgerlich. Mein 5%-Werbungsbudget von den Blogeinnahmen war allerdings durch das Plakat im Lose-Laden im Januar 2015 tief in den negativen Zahlen und außerdem

sollte es gestalterisch etwas anspruchsvoller werden.

Im Dezember – gelockt durch einen Sonderrabat bei Moo-Cards* – habe ich mich aber nochmal für den einfachen Weg entschieden. Statt der Regenbogenvariante aus den Anfangsjahren oder den vielen Motiven von 2012 und der Webband-Edition Ende 2013 ist es diesmal eine QR-Code-Version geworden. Auf die Rückseite ist ein Screenshot meines derzeitigen Bloglayouts gewandert. Jeder Grafiker würde sicherlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber für meine Zwecke ist es so erstmal ausreichend – und besser als gar keine Visitenkärtchen ist es ohnehin.

Nun habe ich erstmal wieder 100 Stück zum verteilen. Ob die Lebenzeit danach ausreicht, um ein Layout und vor allem eine Farbgestaltung (!) umzusetzen, mit der ich wirklich zufrieden bin, wird sich zeigen.




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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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