Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen Quartal II/2020

Es motiviert doch sehr, wenn man weiß, dass man mit nur noch einem etwas aufwendigerem Bericht wieder (für wenige Tage) aktuell sein kann und daher gibt es nun heute gleich noch den Blogeinnahmenbericht vom II. Quartal. Mit 242,78 € schaffe er es fast in die Höhe, die ich mir für drei Monate wünschen würde, denn jeweils ein dreistelliger Betrag wäre sehr fein. 2019 lag ich aber in acht Monaten deutlich darunter und nur einige Großbeiträge ermöglichten diese Höhe im Jahresgesamtdurchschnitt.

Die Euronen kamen von April bis Juni 2020 von:

 

Sponsored Post: 120,00 €

Amazon*: 60,22 €

Lead Alliance: 18,00 €

Awin: 10,54 €

ko-fi*: 8,43 €

Stoffkaufschwein*: 2,58 €

Steady*: 3,01 €

 

Der Sprung nach oben ist deutlich zu erkennen, denn nach den eigentlich unbezahlten Blogbeiträgen zu TicToys gab ich meine Blogbilder für Werbezwecke frei und konnte so doch noch eine Bloggerrechnung stellen. Außerdem drank meine Familie Kaffee mit mir und von Etsy gab es für die Corona-Aktion einen 20€-Gutschein, der hier ebenfalls mit aufgelistet wird.

Da nach den drei Monaten mehrere Geburtstage und vor allem eine Schuleinführung anstand, kaufte ich für fast 90 € jede Menge Stickmotivserien und Schnittmuster, von denen die meisten hier noch gezeigt werden müssen. Die beiden Stickmotivserien Summerboys & Friends sowie Unterwasserseelchen von Kunterbuntdesign sowie das Schnittmuster Hemd Michel von Fabelwald bei Makerist waren für die Schuleinführung, die Stickmotivserie littleHobbyGirls bei Kunterbuntdesign für Kinderzimmervorhänge, die Plotterdatei 9 für die Keramikhochzeit sowie das Schnittmuster Levi von Studio Schnittreif für ein Geburtstagsshirt und die Schublade aus dem Nähseidenschrank für den zukünftigen Nähplatz. Detaillierter wird es hier. Aus dem Werbungstopf kam der Handy-Vertrag von WinSim* und die drei Lose für die Aktion Mensch. Für die Challenge #erkennstdudichselbst der NCL-Stiftung überwand ich mich zwar, Bilder von uns online zu zeigen, aber in meinem Spendentopf landete nur mein eigener Spendenbeitrag – neben zwei Zahlungen, die wohl nichts mit der Aktion zu tun hatten, aber mich natürlich dennoch sehr freuten.

Der Warenwert liegt bei 210,27 € und kam ausschließlich durch die Buch- und Hörspielrezensionen “Kuschelflosse – Der knusperleckere Buchstabenklau“*, “Sandmännchens Freunde“*, “Rhabarber – Raffinierte Rezepte für Süßes und Herzhaftes“*, “Gemeinsam schlau statt einsam büffeln: So lernen Kinder und Eltern zusammen“*, “Einfach alles! Die Geschichte der Erde, Dinosaurier, Roboter & zu vieler Dinge, um sie hier aufzuzählen.“*, “Das Erfolgsrezept für ultimatives Abnehmen: Der revolutionäre Ansatz gegen Heißhunger und emotionales Essen“*, “Handgemachte Fliesen aus Keramik: entwerfen, herstellen, verlegen“* und “Unsere großartige Familie: Ein Eintragbuch“* sowie die drei Spielzeugrezensionen “Das Große Familienquiz von Noris“*, “Voll Verasselt“* und “Purzelbaum von Zoch“* zusammen.

 

Verbloggt wurden trotz der Coronazeit wieder 50 Blogbeiträge und die Seitenaufrufzahlen stiegen in allen drei Monaten ordentlich an – so zeigte der Juni immerhin 35.584 an.

 

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Rezension: Happy at Home: Raum für Raum zum perfekt organisierten Zuhause – Das Erfolgskonzept von »The Home Edit«

Aufräum- und Ordnungsbücher gab es hier schon einige und wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich zu den Sammlern gehöre, die sich schlecht von Dingen trennen können. In den Sommerferien las ich mit einigen Jahren Verspätung die beiden Bücher der japanischen Ordnungsgöttin und bin daher gerade tatsächlich wieder etwas motivierter. Die Neuerscheinung aus dem Frühjahrsprogramm “Happy at Home: Raum für Raum zum perfekt organisierten Zuhause – Das Erfolgskonzept von »The Home Edit«”* kommt daher gerade richtig.

 

Abbildung vom Mosaik-Verlag

 

Ich mag Bücher, die mich nicht nur mit dem Textinhalt sondern auch mit den Bildern überzeugen können. Das Cover der Publikation von Clear Shearer und Joanna Teplin, die mit “The Home Edit” und eigener Netflix-Serie wohl bereits einigen bekannt sind, machte mich daher sehr neugierig. Bereits der Klappentext verweist darauf, dass das Buch Bildband und Anleitung in einem sein will. So ist es auch sehr klar in die Bereiche “Vorbereitungen” am Anfang und “Ordnung halten am Ende” sowie dem eigentlichen Hauptteil “Musterlösungen” aufgebaut.

 

Abbildung vom Mosaik-Verlag

 

Bereits im Textteil ist bei mir der Funke nicht wirklich übergesprungen, denn auf vielen Seiten werden 5-Punkte-Listen oder durchnummerierte Regeln aufgelistet, deren Humor nicht meiner ist. Was hat bei den kein-Stress-Regeln “Nahrung aufwärmen gilt als Kochen” oder “Sekt ist im Prinzip Mineralwasser” mit Ordnung halten zu tun? Was nützt mir die Tipp-Liste für den aufgeräumten Eingangsbereich, dass ich alleine leben soll oder ohne Schuhe und Jacke das Haus verlassen kann, um nicht aufräumen zu müssen, wenn ich nach Hause komme?

 

Abbildung vom Mosaik-Verlag

 

Selbst die Bilder der Musterlösungen sind selbst von unserer inzwischen der luxerösen Wohnsituation weit entfernt. Eine Gardarobe nur für Strandkleidung? Vorratsschränke mit riesigen Küchenpapierrollenstapeln? Regenbogenfarbensortierungen – die ich ja auch sehr mag – in wirklich allen Bereichen? In einigen Fällen werden zwar die Promiwohnungen von Gwyneth Paltrow und anderen gezeigt, aber für meinen kleinen Räume mit einem gemeinsamen Kleiderschrank für den Mann und mich, bringt mir das wenig. Das Buch hatte es aber vor allem nicht so ganz einfach bei mir, weil ich die Empfehlungen, wie Kinder sich von ihren Sachen trennen sollen, wütend gemacht hat.

Abbildung vom Mosaik-Verlag

 

Die Tipps listen auf, dass man heimlich wegwerfen soll, die Kinder keinesfalls zu befragen hat, ob es ihnen noch gefällt und man nur als Notlösung, im Bereich “Fegefeuer” weniges aufheben könnte, es dann aber dennoch mit Lügen zu versuchen wäre, wenn die Kinder danach fragen: “In den seltenen Fällen, in denen dein Kind tatsächlich nach etwas fragt, was du weggeräumt hast, kannst du so tun, als müsstest du überlegen, und versprechen, die Augen offenzuhalten. Oder du kannst versichern: “Oh, das habe ich zusammen mit deinen anderen Kunstwerken gut verstaut!” Irgendwann werden die Kleinen begreifen, dass “verstauen” in Wirklichkeit “entsorgen” bedeutet, aber bis dahin dauert es hoffentlich noch ein bisschen.” (S. 141)

Ich finde diese Art des Wegwerfens so grenzüberschreitend, dass ich fassungslos bin, es in dieser Form in einem Buch zu lesen. Egal welches Alter meine Kinder haben, frage ich tatsächlich nach jedem Schnippselchen, ob es entsorgt werden kann oder für sie Herzenschätze sind. Wir haben dafür einen Kostbarkeitenkoffer, der reduziert werden muss, wenn er zu voll ist – aber das entscheide nicht ich, sondern mein Kind. Nicht selten war zwischen der Einschätzung meinerseits und denen der kleinen Besitzer eine ganze (Kinder)Welt und das ist gut so.

Wie handhabt ihr das?

 

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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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