#Blogvent2020 von Meergedanken

Mein zehntes Bloggerjahr begann ganz vielversprechend, denn ich durfte auf Einladung gleich an einem blog-hop von Menschenskinder teilnehmen,  startete bei der Stoffdiät2020 von Küstensocke und rief zum 10. Blog-Geburtstag im März sogar zum eigenen blog-hop auf. Danach folgte nicht nur Corona sondern auch eine Bloggerverlinkungsflaute, denn am eigenen bloghop blieben die zusätzlichen Gäste aus und die Stoffdiät-Runde verstummte auch vollkommen.

Ausgangspunkt der neuen Verlinkungsaktivitäten war eigentlich die Erfahrungen der #Weihnachtsggeschenke-Wanderkiste2019 und der Plan, mich neu zu vernetzen. In meiner eigenen ursprünglich so aktiven Bloggerrunde ist es sehr still geworden und wenn mir die Bloggerei auch noch in den nächsten zehn Jahren Spaß machen soll, muss es mir gelingen, den Bloggerkontaktfaden neu aufzunehmen. Es gibt sie immer noch, die DIY-Blogger – man muss sie nur finden. Vielleicht bewirkt mein später Umzug zu WordPress ja dabei auch etwas. Dieses Jahr habe ich nun dennoch die meisten weihnachtlichen Blog-Advent-Aktivitäten verpasst. Ich werde zwar in den nächsten Tagen wieder meine virtuelle Weihnachtskalenderliste aktivieren, aber beispielsweise die so großartig von vielen aktiven Bloggern organisierte Wanderkiste, scheint es dieses Jahr nicht zu geben. Eine Ausnahme habe ich aber entdeckt, bei der ich noch einsteigen konnte: Meergedanken, die für mich zu den bislang unbekannten Neuentdeckungen gehört, startet den #blogvent2020 und ich bin dabei.

Es gibt vorgegebene Themen, bei denen man sich an so vielen Tagen beteiligen kann, wie man möchte, Fest vorgenommen habe ich mir bislang den Adventskalender und – natürlich – Bücher. Alles weitere wird spontan folgen. Außerdem ist natürlich mein Plan, bei den anderen Bloggern, die sich jeweils in einer Übersichtsliste verlinken vorbeizuschauen und auch zu kommentieren.

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Rezension: Das Naturbastelbuch für Kinder

Das Basteln mit Naturmaterialien begeistert glücklicherweise meine Kinder immer sehr. Erinnert ihr euch noch an den Flugwurm der damals Fünfjährigen? Die Neuerscheinung von Bassermann “Das Naturbastelbuch für Kinder“* landete daher besonders gern auf meinen Rezensionsstapel. Im März 2020 und damit lange vor der Kastanienzeitbastelei ist es in den Handel gekommen.

Abbildung von Bassermann

Mit nur 80 Seiten und als Paperback erscheint das Buch von Fiona Hayes zunächst überraschen dünn. Dafür sind aber die 40 Projekte der Autorin, über die man wenig erfährt, so farbenfroh und abwechslungsreich, dass die Nachbastellust wirklich groß ist. Als inzwischen erfahrener Naturmaterialienbastler kennt man ja inzwischen schon einiges, aber das schmale Heft kann tatsächlich überraschen, denn die Schnecken, Frösche oder auch der Papagei habe ich tatsächlich so noch nie gesehen.

Abbildung von Bassermann

Für Kinder ab fünf Jahren werden dabei sowohl Masken, mit denen man direkt spielen kann, aber auch witzige Kakteen aus Steinen und Bucheckern oder die verschiedensten Tiere vorgestellt. Bei jedem Projekt werden zunächst die Materialien aufgelistet und dann in Einzelschritten die Bastelanleitung mit schematischen Zeichnungen wiedergegeben. Das eigentliche Endergebnis ist aber immer eine Fotografie, die zeigt, wie gut Zeichnung und Bastelergebnis aufeinander abgestimmt sind. Bei den Eulen musste ich natürlich an unsere eigenen Eulen-Bastelanfänge denken.

Abbildung von Bassermann

Das Buch endet mit Schablonen für die Projekte in Originalgröße und vier Doppelseiten, auf denen man sich notieren kann, was man für Naturschätze sammeln möchte, was man schon hat, Orte, an denen man danach suchen könnte, eine Blatt- und Muschelsammlungsseite sowie dem Vorschlag, dass man Strukturen auch abpausen kann. Dazu müsste das Kind allerdings schon älter als das angegebene Startalter mit fünf Jahren sein, um selbst schreiben zu können.

Abbildung von Bassermann

Das Naturbastelbuch ist tatsächlich nicht nur für die klassische Herbstbastelzeit gedacht, da es beispielsweise auch mehrere Projekte mit Muscheln enthält. Gerade mit den Ostseemuscheln, die immer begeistert gesammelt werden ohne das ich bislang viele Einfälle hatte, was man dann zu Hause damit machen könnte, ist das Buch großartig. Bei den herbstlichen Propellersamen waren wir aber leider dieses Jahr schon zu spät dran, denn im Oktober fanden sich nur noch solche durchgetrockneten, spröden Reste, dass sie sich leider nicht mehr zum basteln eigneten. Der Plan für das kommende Jahr steht aber …

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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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