Plotter Glückwunschkarte 70. Geburtstag

Unsere Sommerwochenden sind immer ziemlich ausgebucht, denn gleich vier engere Familienmitglieder feiern Geburtstag. Nur einen Tag nach dem Spätsommerkind feiert die Oma, die nun 68 Lebensjahre von ihrem jüngsten Enkelkind trennen. Da bisher auch der Opa schon persönlich geplottete Geburtstagskarten bekam, sollte es auch für sie noch eine geben – wie mir allerdings erst sehr spät einfiel.

Im Silhouette Design Store fand sich schnell eine passende Vorlage und das Maschinchen ratterte zuverlässig los. Was ich allerdings unterschätzt hatte, war die notwendige Entgitterzeit. Der Mann stopfte bereits die Kinder ins Auto und die Ur(!)oma fragte via eigenem WhatsApp ungeduldig, wo wir denn bleiben würden als ich die letzten Schnipsel etwas hektisch herauspolkte und froh war, dass dabei (fast) nichts eingerissen ist. Das nächste Mal fang ich früher an …

Statt dem Kärtchen und der Präsente hätte ich ihr natürlich noch viel lieber Gesundheit geschenkt, denn kurz vor ihrem 70. Geburtstag ergab eine Untersuchung, dass es damit nicht so gut aussah, wie gehofft. Nun hat sie aber ihre OP schon hinter sind und ist sehr optimistisch, dass sie an ihrem nächsten Geburtstag an die Schreckensdiagnose mit einem guten Gefühl zurückdenken kann.

Von uns bekam sie übrigens eine Glasreplik aus der Zeit August des Starken und kann damit nun aus zwei Gläsern und einer Karaffine mit der wettinischen Krone fürstlich trinken. Hoffen wir, dass wir noch lange die Gläser gemeinsam erheben können.

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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 5/2019

Der Herbst steht schon vor der Tür und ich hänge weiterhin mit den Blogeinnahmenberichten hinterher. Um wenigstens bis zum Jahresende wieder aktuell sein zu können, muss ich nun eigentlich jeden Monat zwei Monatsberichte durchrechnen und veröffentlichen. Uff. Nach dem finanziellen Höhenflug im April fielen die Blogeinnahmen im Mai mit 45,93 € wieder auf den derzeit normalen Monatsdurchschnitt.

Die Euronen kamen von:

Amazon*: 18,00 €

Lead Alliance: 15,60 €

Awin: 12,09 €

Steady*: 0,24 €  

Die Verteilung der Einkünfte ist damit zur Zeit sehr gleichmäßig und kommt vom Bücherriesen, der Gudrun Sjöden* Werbung in der Seitenleiste und Etsy*. Leider decke ich damit meine Hobbyausgaben nicht mehr durch die monatlichen Einnahmen ab, aber durch die besonderen Monate, in denen der Betrag deutlich höher ist, bin ich trotzdem noch in den schwarzen Zahlen.

Ausgegeben habe ich diesmal mehr als eingenommen, denn 41,24 € wurden beim Lagerverkauf von larisschen gegen Stoff getauscht und 62,50 € waren bereits meine Anzahlung für das Nähwochenende im September, auf das ich mich schon sehr freue. Dazu kam wie immer das Lotterielos und der Smartphone-Betrag.

Der Warenwert lag im Mai bei 83,99 € und bestand nur aus den zwei Rezensionsexemplaren “Mein Kindergartenblock mit Rabe Linus“* und “Tomaten-Manufaktur: Pflanzen, pflegen und verputzen* sowie dem Spielzeug iMagicBox von Noris*.

Im Mai habe ich 18 Blogbeiträge veröffentlicht und die Seitenaufrufe stiegen wieder auf 26.069.

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Werbung / Anzeige: MyPostcard Dänemark Urlaubspostkarten mit persönlichen Motiven Portoalternative

Unsere Postkartenschreibpläne für die Sommerferienzeit wurden dieses Jahr nicht nur den Armbruch der Tochter und der damit verkürzten Schreibzeit nicht in die Tat umgesetzt sondern auch durch die Portopreise in Dänemark. Aus vielen Ländern habe ich schon Postkarten verschickt – manchmal musste man dafür etwas tiefer in die Tasche greifen, manchmal war es – wie in China mit 60 Cent – überraschend preiswert. Fast 20 postalische Grüße schicken wir meistens auf die Reise, um Großeltern, Paten unserer Kinder, Trauzeugen und einen immer wechselnden Teil des Freundeskreis zu beglücken. Alle würden wir ohnehin nicht schaffen. In Dänemark ist der reine Portopreis aber inzwischen auf über 4 € geklettert. Nimmt man dazu noch den Preis für die zu kaufenden Postkarten, erreicht der finanzielle Betrag x20 eine Höhe, den man mal nicht so eben schnell nebenbei ausgibt.

Die Möglichkeit die Postkartenapp MyPostcard*ausprobieren zu können, kam daher genau zum richtigen Zeitpunkt. Gegründet wurde das Unternehmen als Start-up vom Fassadengestalter und Grafiker Oliver Kray 2014, der inzwischen mit seiner Geschäftsidee einen Millionenumsatz erwirtschaftet. Drei Millionen Postkarten werden jährlich über diesen Anbieter verschickt. Die Angebotsspanne umfasst dabei zur Zeit Foto-Post- und Grußkarten, die online mit Text versehen werden, Blanko-Postkarten zum selbst beschreiben, reine Fotoabzüge und ganz große XXL-Karten. Statt eigener Fotos kann man auch aus zahlreichen Vorlagen auswählen. 15.000 Designvorschläge gibt es insgesamt. Da bei uns die normale Postkarten ersetzt werden sollte, haben wir uns für die Fotopostkarte entschieden.

Der Vorteil dieser Fotopostkarten ist neben den finanziellen Aspekten die persönliche Note durch die Verwendung eigener Fotos. Dabei wählt man für die klassische Postkartengröße im A6 Format ein Design aus, das aus einem oder mehreren Bildern besteht. Erstellt man die Postkarte mit der App braucht man die Bilder natürlich direkt auf dem Gerät oder muss sie zumindest vorher in die Cloud wie Dropbox o.ä. schieben, falls man nicht ohnehin die Handybilder  aus der Kamera oder von sozialen Netwerken wie Instagram oder Facebook verwendet. Danach hat man die Möglichkeit die Bilder noch weiterzubearbeiten. Bei der Anordnung hätte ich mir gewünscht, dass Drag & Drop möglich wäre, um die Bilder schneller austauschen zu können. Ich schiebe immer recht lang hin und her, bevor ich wirklich zufrieden bin.

Auf die Rückseite fügt man dann einen Text ein, bei dem man die Schreibschrift so wählen kann, dass man tatsächlich den Eindruck einer handgeschriebenen Karte bekommt. Die Rechtschreibkontrolle ist dabei allerdings etwas merkwürdig, denn Wörter wie Norddeutschland oder Armbruch werden bemängelt, der tatsächliche Fehler in schliesslich aber dafür nicht erkannt. Die Rückmeldung ergab aber inzwischen, dass es sich dabei gar nicht um die Rechtschreibprüfung der App handelt, sondern um die Möglichkeiten meines Handys. Wieder was gelernt.

Hat man die Karte fertig, wählt man die Preiskategorie, die als Standard auf Premium eingestellt ist. Die noch preiswertere Kategorie Economy wird aber im Gegensatz zu allen anderen Preisstufen nicht erläutert und ich habe daher tatsächlich eine Karte zu Testzwecken in beiden Varianten drucken lassen. Das Ergebnis zeigt, dass bei der Economy-Variante deutliche Abstriche in der Druckqualität akzeptiert werden müssen. Es fehlen die Kontraste und vor allem bei der roten Farben werden Pixelstrukturen sichtbar.   

Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich für unsere 18 Fotopostkartenempfänger, die unseren Gruß mit MyPostcard* nun deutlich nach der Urlaubsreise bekommen haben, die Premium-Variante gewählt habe. Gedruckt wird auf einem 300g starken Papier im Digitaldruck, wobei die Oberfläche noch eine Glanzkaschierung erhält. Neben dem unschlagbaren Preis für Karte und Porto überzeugt vor allem die Geschwindigkeit. Am Abend bestellt, folgte am nächsten Tag die Versandbestätigung und nur einen weiteren Tag später waren die Postkarten zugestellt. Wer nicht auf dem Handy tippen möchte, kann auch die Web-Anwendung nutzen. Die Karten haben zwar einen kleinen MyPostcard Werbeaufdruck, aber auch eine richtige Briefmarke.

Ich bin begeistert. Über ein Thema habe ich mir aber tatsächlich noch Gedanken gemacht, denn man lädt bei der Verwendung nicht nur Privatbilder hoch sondern gibt auch noch die privaten Adresse der Empfänger ein. Meine Nachfrage dazu ergab, dass diese Daten extra verschlüsselt und nicht für Werbezwecke weiterverkauft werden. Im Kleingedruckten heißt das: “Im Übrigen werden Ihre personenbezogenen Daten nur an Dritte übermittelt, wenn Sie zuvor gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben oder eine gesetzliche Erlaubnis i.S.d. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO vorliegt.” Richtig gut finde, dass die App die Möglichkeit bietet, dass man Personen einen link schickt, um selbst seine Daten einzutragen. Da ich auch sonst schon seit vielen Jahren die Onlinefrankierung wähle, ist es eigentlich kein großer Unterschied.

Wie persönlich ist nun noch so eine digitale Urlaubskarte? Durch die Auswahl unserer privaten Urlaubsbilder (die Gesichter unserer Kinder sind wie immer auf diesem blog nachträglich unkenntlich gemacht) sind sie persönlicher, als manche lieblose, gekaufte Ansichtskarte. Bleibt noch der Text, der nicht handgeschrieben ist. Ich muss zugeben, dass ich diesmal auch einen “Standardtext” für alle genutzt habe, aber mit etwas Zeit, könnte man auch für jeden individuell schreiben. 

Habt ihr bereits solche Kartenanbieter genutzt? Wenn ihr demnächst mal MyPostcard ausprobieren möchtet, folgt gerne diesem link*, denn darüber füllt sich mit einer kleinen Provision mein Konto und ich könnte die nächsten Postgrüße versenden …

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung.

Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:

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Einschulung Reißverschlussmäppchen Leim Schere

Beim zweiten der drei diesjährigen kleinen Geschenkemäppchen für die kleinen Schulanfänger blieb ich natürlich auch wieder beim Schnittmuster von Lapika in der 1-cm-Vergrößerung, versuchte aber die Ecken zu vergrößern, damit ich der Tasche innen mehr Platz entstehen konnte.

So richtig hat mich diese Variante aber nicht überzeugt, da mir dadurch ein bisschen der Platz für die Webbänder fehlte und ich nur knapp die Einnäher mit der Ecknaht verfehlt habe. Dafür war ich mal wieder mit meiner Stoff-Reißverschlusskombination zufrieden. 

Vernäht wurde außen ein Pünktchenstoff von meinem zweiten Stoffmarkt 2012, aus dem beispielsweise das Steckenpferd der Kinder genäht wurde und ein Blümchenmuster, das ausch schon vor Jahren den Weg zu mir gefunden haben muss.

Am besten hat mir selbst aber gefallen, dass ich mich neben dem eigenen Webband* für das Schildkröten-Webband mit Schildkröte entschieden habe, das es vor vielen Jahren mal als Sonderanfertigung von MadameJordan gab. Die Punkte auf dem Panzer und auf der Tasche passen doch ziemlich perfekt zusammen, oder?

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Kiddykram

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Elefantenhose nach Frida 2.0, Gr. 122

Im Mai hatte ich den Kindern beim Lagerverkauf um die Ecke Wunschstoffe gekauft und ihnen dabei versprochen, dass diesmal die Stoffmotive nicht im Stoffgebirge verschwinden, sondern noch vor dem Sommerurlaub in die gewünschten Nähwerke verwandelt werden. Geschafft habe ich das mal wieder nicht. Weder die Shirts für den Jüngsten noch das Sommerkleid für die Tochter ist fertig geworden. Immerhin habe ich aber die Schlumperhose für das Kindergartenkind dank dem Dresdner Nähtreff im Juni fertig bekommen.

Lange Zeit war die Hubschrauberhose sein absolutes Lieblingsbeinkleid und nur schwer konnte er akzeptieren, dass sie irgendwann nicht mehr passte. In Kürze wird sein kleiner Bruder die Hose tragen und ich bin selbst erstaunt, dass ich das Vorgängermodell 2017 damals noch in Gr. 92 genäht hatte. Die trug der mittlere Sohn mit fast vier Jahren und der nun gerade Zweijährige wächst da aktuell hinein.

Damit er spätestens dann endlich wieder so eine bequeme Hose hat, wurde der Elefantenstoff* als erstes angeschnitten und als Schnittmuster wieder Frida 2.0 von Milchmonster* gewählt. Ein bisschen ärgere ich mich, dass ich diesmal wieder nur die Einzelstoffvariante genäht habe und die Hose nicht gleich gedoppelt habe. In den überhitzen Sommermonaten denkt man immer, dass es dann zu schnell zu warm wird.

Als kleine Besonderheit bekam die Hose noch eine Halteschlaufe aus Webband für den (!) Olga – ein Volvo-Rentier, dass das Kindergartenkind zur Zeit als Lieblingsspielzeug ausgesucht hat.

Die Hose landete auf dem 6. Geburtstagstisch. Obwohl der Mann zunächst der Meinung war, dass das Geburtstagskind erst in mehreren Jahren hineinpassen würde, saß sie perfekt. Er scheint – zumindest in der Länge – gewachsen zu sein … in der Bauchgegend kann ich ihn immer noch mit meinem beiden Händen umfassen. Er scheint weiterhin nur aus reiner Muskelmasse zu bestehen. Dabei ist er aber genauso klug und sensibel wie die Dickhäuter und bereichert unser Familienleben durch seine druckreifen Lebensweisheiten täglich neu.

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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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