Upcycling Weinkiste Masking Tape Aufbewahrung

Bei Jademond las ich neulich vom Intake-Stop, um dadurch statt Ideen zu sammeln, endlich auch etwas umzusetzen. Bei der Weinkiste, die ich von der Nachbarin mit den Worten, dass mir damit bestimmt was einfallen würde, ist es mir immerhin gelungen. Diesmal habe ich nicht stundenlang bei Pinterest gesucht, sondern meine eigene Idee lieber schnell umgesetzt.

Die Weinkiste eignet sich perfekt für meine leider ziemlich geschrumpfte Masking Tape* Sammlung, die darin komplett in das passende Fach im Hochzeitschrank geschoben – und auch komplett wieder herausgezogen – werden kann. Das die Kiste auf den Zentimeter genau passt, ist doch ein großes Glück.

Viel umgestaltet habe ich daran gar nicht, sondern nur neu bestückt, aber mir gefällt diese Variante selbst sehr. Masking Tape Bänder stehen fast immer auf meinen Geburtstags-Wunschlisten. Vielleicht sind dieses Jahr ja wieder mal welche mit dabei.

Wie bewahrt ihr eure Bänder auf?

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Jahr der Möglichkeiten: Resümee Mai: Bestimmung / Berufung

Nun ist es tatsächlich passiert und ich habe den ersten der zwölf Themenmonate komplett ausgelassen bzw. auf später verschoben. Ein Resümee zu Bestimmung / Berufung* zu schreiben, ist daher kaum möglich. Da ist aber ohnehin aus den zwölf Komplexen für das nächste Jahr einiges herausziehen möchte, was vertieft werden soll, kommen wahrscheinlich auch die nicht absolvierte Bereiche hinzu. Der Mai war mit meinem Wissenschaftlertext, Urlaubsreisen und viel Familienzeit einfach zu voll. Vielleicht war ich aber auch innerlich gar nicht bereit, an meinen Gedanken zur Lebens-Bestimmung zu arbeiten – so wie es gerade ist, ist es sehr gut. 

Bevor ich während der Sommerurlaubszeit wieder recht wenig zum Onlinekurs kommen werde, möchte ich mich nun aber im Juni wirklich in das Selfcare* Thema vertiefen. Da es gleichzeitig meiner letzter Elternzeitmonat ist, in dem ich alleine viel Zeit mit meinem dritten Kind verbringen darf, bevor es nochmal viel Familienzeit mit allen Familienmitgliedern geben wird, passt es gut, zum Abschied nehmen von der Schwangerschaftszeit und dem Finden meiner ganz eigenen Rolle in der neuen Familienkonstellation.


Jahr der Möglichkeiten:*

Januar: Finanzen*

[Resümee]

Februar: Ordnung*

[Resümee]

März: Alltagsmanagement*

[Resümee]

April: Schreiben*

[Resümee]

Mai: Bestimmung / Berufung*

Juni: Selfcare*

Juli: Natur & Draußen*

August: Gewohnheiten*

September: Essen*

Oktober: Kreativität*

November: Weihnachten*

Dezember: Beziehungen*



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Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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