Näh-Organizer
Das erste Nähprojekt auf dem neuen Maschinchen ist ein Willkommengeschenk für die Innovis. Damit sie sich in ihrem neuen Zuhause wohl fühlt, habe ich mich an einem Organizer mit Nadelkissen und Fadensammler versucht. Etwas darauf sticken musste ich natürlich auch. Vorbild war die Anleitung von Sew, Mama, sew – auch wenn ich einige Arbeitsschritte doch spontan angepasst habe. Das Innenleben besteht aus Reis und Schafswolle. Oben auf dem Nadelkissen habe ich Fleece verwendet und der Organizer ist aus Leinen. Für Farbe sorgt ein IKEA-Stoff.
Damit wird es nun vielleicht ganz ungewöhnlich ordentlich auf meinem Näharbeitsplatz aussehen ….




Teaser

Bertha – wie die neue Nähmaschine von meinem Freund getauft wurde – und ich nähern uns langsam an. Der erste Stickversuch ging gründlich schief und der Unterfaden schaute mich mit vielen kleinen Schlaufen freundlich auf der Vorderseite an.
Nach ein bisschen Spielerei an der Oberfadenspannung sah es aber perfekt aus. Seid ihr neugierig, was es wird?
Verlosung
Der Blog ist eingerichtet, die neue Nähmaschine ausgepackt, Näh- und Stickgarn vorhanden – nur mit den Stoffvorräten könnte es besser aussehen. Da probiere ich doch mal mein Glück bei Janeas World und nehme an meiner ersten Verlosung teil. Dafür soll man dieses Bild posten – das mache ich doch gerne. Wäre toll, wenn anstatt des Bildes bald ein Stöffchen zum anfassen vor mir liegt.

Brother innov-is 1500
Veritas Adieu – Willkommen Innovis. Ab jetzt kann das Problem nur noch vor der Maschine sitzen, aber da ich mit Begeisterung alle technischen Geräte durchforste, werde ich mich wohl bald bis zum letzten Untermenü durchgearbeitet haben. Es kann also losgehen. Nun bleibt nur noch das Problem, wie ich gleichzeitig das Kind glücklich machen kann. Bloggen und Stillen geht prima, aber einarmig nähen … Vielleicht verschiebe ich das auf die Nacht. Die Beleuchtung würde es ja möglich machen.



Award Kreativ-Blogger
Meinen ersten Award habe ich von Doro verliehen bekommen. Gleichzeitig wird man dazu aufgefordert, dass man sieben Dinge über sich verraten soll, die andere Blogleser noch nicht wissen und dann darf man den Award an sieben Blogger weitergeben. Erinnert mich ja etwas an Kettenbriefe, die ich immer ignoriert habe, aber für das Ego ist so ein Award ja schon schmeichelhaft. Also los geht’s:
- die Dauerstillerei der neuen Mitbewohnerin und die Abwesenheit des Freundes hat gestern zu einem Mittagessen, dass aus Selleriesalat und Nutella bestand, geführt. Nacheinander! Nicht zusammen …
- statt bloggen, sollte ich lieber an meiner Diss. schreiben
- gefrorene Wäsche auf dem Balkon finde ich doof, auch wenn sie danach einen “Frischeduft” hat
- ich möchte bald wieder nach Schweden
- oder wenigstens an die Ostsee
- sinnfreies Kinderwagen durch die Gegend schieben, finde ich langweilig. Ich brauche dazu ein Ziel und wenn es der Nähladen am anderen Ende der Stadt ist
- ich wünsche mir, dass es nun endlich Frühling wird
So – geschafft. Nun reiche in den Award mal weiter:
- klittersplitter – denn ohne sie würde es bei uns keine Frau Ente geben, ich würde vielleicht nicht nähen und auch dieser blog würde vielleicht nicht existieren
- Sindy in Tulsa – damit hüpft der Award über den großen Teich, denn auch dort entstehen sehr feine genähte Sachen
- Lunaliki – ebenfalls sehr kreativ und ein kleiner Fingerzeig, dass sie den kalten finnischen Winter für einen neuen blog nutzen könnte
- Kleinigkeit – auch hier werde ich inspiriert und hoffe, dass ich mich demnächst mal an einen Mei Tai nach ihrer Anleitung wage
- Navels Welt – als Dankeschön für die Zaubertäschchen-Anleitung
- Small Caps – denn die gedruckten Produkte aus ihrem Atelier sind einfach fantastisch

Das dürfte reichen, denn die Zahl sieben habe ich noch nie gemocht.











