Stoff-Laterne

Letztes Jahr haben wir ja noch auf den Lampion aus dem Hochzeitsvorratzurückgegriffen und dieses Jahr hatte ich mir eigentlich die Bastelvariante von Frau Kreativberg vorgenommen, aber dann verliebte ich mich doch mal wieder in Stickdateien von Anja Rieger und musste eine Stoffvarianten-Laterne basteln, wie die Instagram-Verfolger schon beobachten konnten. Beinahe wäre ich an der Grundkonstruktion gescheitert, denn mein Versuch Holzstäbchen mit Gummiringen zu verbinden, führte zu einem sehr gewagten Gebilde, das eigentlich auch ein Bild wert gewesen wäre.

Heißkleber für das Laternengestell und KamSnapsfür die Stoffbefestigung haben das Projekt dann aber doch noch gerettet. Notiz an mich selbst: Laternen werden nur dann richtig ausgeleuchtet, wenn das Licht auch wirklich unten und nicht etwa wie bei mir mittig hängt. Über das seltsame Kunstlicht statt echter Kerzenwärme bei anderen Familien habe ich ja schon letztes Jahr gelästertund meine Meinung seitdem nicht geändert … obwohl ich zugeben muss, das unser Tochterkind ihre Laterne recht schnell an den Papa abgetreten hat, der aber ein ganz prima Laternenträger war und am lautesten von allen das Laternenlied gesungen hat. Ihr wollt ihn mal live hören? Dann können wir uns ja morgen hiertreffen …

Schnuffeltuch-Maus von Yles

Unsere Federwiege
tourt seitdem unsere Tochter die Welt auf eigenen Beinen entdeckt durch den Freundeskreis. In der Zwischenzeit konnten immerhin schon vier andere Babys darin schlummern und das gefällt uns deutlich besser, als wenn der Korb nutzlos in unserem Keller stehen würde. Bei der letzten Abholung habe ich es nun auch endlich geschafft, dem kleinen Mädchen ein Willkommensgeschenk zu überreichen.

Da es in dieser Familie zwei Katzen gibt, habe ich mich diesmal für die Schnuffeltuch-Maus von Yles, erhältlich bei Dawanda, entschieden, die schon letztes Jahr für eine Freundin erworben wurde. Webbänder gab es von Frau Blaubberstern und aus dem Geschenkevorrat. Für diese Blogbilder ist übrigens zum ersten Mal der Lichtwürfelzum Einsatz gekommen. Erste Erkenntnis: man muss den Hintergrund tatsächlich bügeln, um einen knitterfreien Hintergrund zu bekommen, aber dafür waren die Farben perfekt und der nachträgliche Weißabgleich unnötig. Das ist doch schon mal was …

Nach der Fertigstellung, fand ich die Augen ja etwas seltsam, aber neben dem Baby wurde klar, wohin das Mäuschen schaut und das ist doch wirklich sehr süß.

Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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