Blogkooperation: Hema

Wie sicherlich viele Blogger mit etwas höheren Zugriffszahlen bemerken, scheint viel Schwung in  die Nutzung der Werbewirksamkeit von blogs gekommen zu sein, denn die Anfragehäufigkeit ist in den letzten Monaten doch deutlich nach oben gegangen. Bei amberlight-label wird immer noch vieles abgelehnt, aber in Zeiten, wo man jede Eurone zweimal umdreht, wenn sie nicht in das Vierseithofprojektwandert, nimmt man Probeshopangeboten rund um Masking Tape & Co. auch gerne mal an.

Bei der 1926 in den Niederlanden gegründete Warenhauskette Hema* wird das Thema Nachhaltigkeit* immerhin thematisiert und bezieht sich auf die Bereiche Produktionsweise, Produkte, Better Life, Abfallverwertung und Filialen. Außerdem gibt es kompostierbares Campinggeschirr* und Babykleidung aus Biobaumwolle*im Angebot – das Unternehmen scheint sich also in diesem Bereich tatsächlich zu bemühen, auch wenn der Weg zu einem wirklich grünen Label noch lang ist.   

Beim Probeeinkauf konnte ich mich gleich für 25 Dinge entscheiden, wobei die überraschend und manchmal auch irritierend günstigen Preise manchmal an Mindestbestellmengen gebunden sind und die Produkte, wie bei den Klebezetteln*, auch kleiner ausfallen, als erwartet. Das Stempelset Alphabet* hätte ich beispielsweise nicht doppelt gebraucht. Am längsten habe ich den Bereich Basteln* durchgestöbert, wobei man sich bei 233 Produkten wirklich nur schwer entscheiden kann. Einzeln vorstellen werde ich meine Auswahl heute nicht, denn vielen Dinge werden sicherlich ihren Einzelauftritt hier im Blog bekommen, wenn sie verwendet werden. Auf den großen Dekolocher* freue ich mich beispielsweise schon jetzt und die Augen des Tochterkindes werden sicherlich bei der großen Malvorlage für die Tür* leuchten.

Zwei Dinge habe ich mir noch aus dem Bereich “Essen und Küche” rausgesucht und dabei aber einen Bestellfehler begangen. Die Kochlöffel mit Stern* in der Mitte sollten wirklich in der Küche verwendet werden, sind aber mit nur 20 cm so klein, dass sie wohl nur für das nächste Topfschlagen zum Einsatz kommen werden. Zu spät habe ich nun entdeckt, dass es auch noch eine Variante in Groß gibt. Gleich drei Dinge werden auf meine persönliche Wunschliste wandern, denn der Brotkasten aus Metall und mit Holzdeckel* würde prima in unsere Küche passen, die Filzkörbewären perfekt die die ständig wachsende Stoffrestesammlung und von den Zeitschriftensammlern aus Pappe, von denen ich nun einen habe, bräuchte ich auch noch mehr.

Viele Dinge aus dem Hema-Shop-Angebot* verführen zum haben-wollen, da man bei Stempeln, Stanzern und Masking-Tape eben tatsächlich schnell schwach wird. Wie bereits erwähnt, machen mich die sehr günstigen Preise – nichts der ausgewählten Produkte lag über fünf Euro – dennoch skeptisch. Wirklich schwierig finde ich die Preisgestaltung aber im Modebereich, denn Produktionsbedingungen, die zehn-Euro-Shirts ermöglichen, können nicht viel mit Nachhaltigkeit zu tun haben. Außerdem sollte das Unternehmen auf die Plastiktüte verzichten, mit denen die Produkte unnötigerweise nochmals im großen, aber immerhin sehr auf bestmögliche Kapazitätsausnutzung zugeschnittenen Karton angeliefert wurden.

Yogakissen Halbmond

Das Reisenackenkissen war übrigens gar nicht das erste Nähprojekt, das ich aus Kissenkult: Lieblingskissen selber nähen* ausprobiert habe, denn vorher gab es bereits ein Yogakissen für die Schwägerin.

Vernäht wurde der erste Lodenstoff aus dem letzten Österreich-Urlaub, ein Stücken Sterntaler-Lieblingsstoff und der damals so sehr preiswert erbeute Tilda-Stoff in Maigrün. Genäht wurde komplett mit der Overlock, was sich aber bereits vor der Geschenkübergabe als Fehler herausstellte. Sinnvoll wäre bei diesen Belastungsnähten sicherlich die 5-Faden-Sicherheitsnaht gewesen, aber daran habe ich zu spät gedacht. Nach den 6kg Reis überkamen mich bereits ernsthafte Zweifel, ob die einfache Overlocknaht das wirklich aushält. Aus Zeitgründen lassen wir es aber erstmal auf einen Praxistext ankommen.

Das Tochterkind verschönerte das Geschenk mit einem passenden Bild und bevor die Schwägerin auspacken durfte, musste geraten werden, was man darauf sieht.  Den allerersten Kopftrage- und Sitztest hat das Yogakissen inzwischen schon bestanden.

Für schlechte Zeiten ist nun aber immer ein Nahrungsmittelvorrat im Hause, wobei ich hoffe, dass sich die 6kg nicht spontan im Wohnzimmer verteilen ….

Über mich

Kreativtagebuch einer Kunsthistorikerin mit (Ehe)Mann, drei Schulkindern (01/2010, 07/2013 und 09/2017) im Projekt Vierseithof (*1768) in Dresden wohnend, gerne die Welt bereisend.
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